Erfolgreiche Marketingkampagnen zu managen kann eine Herausforderung sein. Marketingteams und -abteilungen müssen die besten Tools einsetzen, um den ROI nachzuweisen, zu skalieren, das Budget einzuhalten und der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. All das lässt sich nicht manuell bewältigen – deshalb ist die Wahl der Marketingtechnologie, bekannt als MarTech -Stack, entscheidend. Der Aufbau des besten MarTech-Stacks mag überwältigend erscheinen – das muss aber nicht sein.
Hier sind meine Experten-Tipps aus jahrelanger Branchenerfahrung, was es braucht, um den perfekten Marketing-Software-Stack für die individuellen Geschäftsanforderungen aufzubauen.
Was ist ein MarTech-Stack?
Ein MarTech-Stack, kurz für Marketing Technology Stack, ist eine Sammlung von Tools und Software, die Marketingteams nutzen, um Marketingaktivitäten durchzuführen und zu optimieren. Im Unterschied zu AdTech umfasst dies Tools zur Umsetzung, Verwaltung und Messung von Marketingstrategien. Das Hauptziel von MarTech ist es, anspruchsvolle Prozesse zu vereinfachen, den Einfluss von Marketingkampagnen messbar zu machen und die Ausgaben effizienter zu gestalten. Die Tools, die einen MarTech-Stack bilden, variieren von Unternehmen zu Unternehmen und reichen von älteren Systemen bis hin zu modernen cloud-basierten SaaS (Software-as-a-Service)-Lösungen. Jedes Tool kann verschiedene Marketingbereiche abdecken, sie arbeiten jedoch zusammen, um gemeinsame Ziele zu erreichen.
Arten von MarTech-Tools
Wenn Sie Ihren MarTech-Stack aufbauen, sollten Sie diese Arten von Tools integrieren:
- Marketing-Planungssoftware: Alles, was Sie zum Brainstorming, Visualisieren und Nachverfolgen von Kampagnen benötigen. Sie finden Kalender, To-Do-Listen, Kanban-Diagramme und zahlreiche Kollaborations- und Koordinationstools. Dies wird das zentrale Hub sein, in dem Sie den Projektfortschritt vom Anfang bis zum Ende planen.
- Content-Management-Systeme (CMS): Content ist König im heutigen Marketingumfeld, und Ihr Content-Management-System unterstützt Sie bei der Erstellung und Verbreitung von Inhalten (mehr zu den Vorteilen von Content-Management-Software hier). Ein Headless CMS bietet Vorteile wie mehr Flexibilität und Kontrolle, sodass Sie mehrere Inhaltsformate auf Ihrer Website und verschiedenen anderen Kanälen erstellen, bearbeiten und veröffentlichen können.
- Social-Media-Management-Tools: Diese Plattformen helfen Ihrem Team, Social-Media-Konversationen zu überwachen, Inhalte zu kuratieren und Beiträge zu planen. Dabei kann es sich um die sozialen Netzwerke selbst handeln (Facebook, TikTok) oder um Drittanbieter-Tools, die speziell auf Social-Media-Management ausgerichtet sind (Hootsuite, Loomly).
- E-Mail-Marketing-Plattformen: Ihre E-Mail-Marketing-Plattform versendet und verfolgt E-Mail-Kampagnen, verwaltet Abonnentenlisten und bietet Analysen und Berichte zur Kampagnenleistung. Sie können E-Mail-Marketing-Tools nutzen, um Newsletter an Ihre gesamte Liste zu versenden oder Abonnenten zu segmentieren, damit Sie gezielte E-Mails auf Basis von Käufen, geöffneten und angeklickten Nachrichten und mehr senden.
- SMS-Marketing-Software: Ein Tool oder eine Plattform, die entwickelt wurde, um den Prozess des Sendens von Textnachrichten (SMS) an eine Zielgruppe zu erleichtern und zu automatisieren – zu Marketing- und Kommunikationszwecken. SMS-Marketing wird immer beliebter, weil es sehr effektiv ist, Nachrichten direkt auf die Mobiltelefone der Empfänger zu bringen, die nahezu immer griffbereit sind.
- Customer Relationship Management (CRM)-Systeme: Unternehmen nutzen CRM-Software, um Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen, Lebenszyklusinformationen von potenziellen und bestehenden Kunden zu speichern und die Kommunikation zwischen Marketing- und Vertriebsteams zu verknüpfen. CRMs bieten Unternehmen außerdem einen Überblick über Kundenaktivitäten für die Bereiche Vertrieb, Kundenservice und Marketing.
- Suchmaschinenoptimierungs-Tools (SEO-Tools): SEO-Plattformen helfen dabei, das Ranking in Suchmaschinen zu verbessern und den organischen Traffic zu steigern. Sie bieten diverse Einblicke wie relevante Keywords für Ihr Geschäft, passende Backlinks, Anregungen zur Optimierung Ihrer Webseiten und zur Website-Performance.
- Pay-Per-Click (PPC)-Management-Tools: PPC-Plattformen überwachen und optimieren die Leistung von Pay-per-Click-Strategien und automatisieren die zeitintensivsten Aufgaben oder Prozesse mit großen Datenmengen. Die Algorithmen dieser Plattformen ermöglichen es strategischen PPC-Marketing-Experten, Erkenntnisse zu nutzen, um die Performance von Werbekampagnen zu verbessern.
- Marketing-Automatisierungsplattformen: Viele Marketing-Aspekte führen zu beeindruckenden Ergebnissen, benötigen aber keine manuelle Arbeit. Marketing-Automatisierungsplattformen übernehmen Aufgaben wie das Versenden von E-Mails nach dem Kauf, Kunden-Nachfassaktionen, SMS-Kampagnen und vieles mehr. Außerdem können mehrere Tools miteinander verbunden werden – beispielsweise indem Sie Ihre Social-Media- und Webseiten-Kanäle in ein einheitliches Marketing-Dashboard integrieren und wöchentliche Berichte automatisch an Schlüsselpersonen senden.
- Marketing-Intelligence-Software: Analyse- und Intelligence-Tools sollten Teil eines MarTech-Stacks sein. Sie sind die einzige Möglichkeit, zu verstehen, wie Ihre Kampagnen laufen, und geben Auskunft darüber, wie Sie sich verbessern können.
- Kundenerfahrungs-(CX)-Tools: 32 % der Kund:innen geben an, nach nur einem unangenehmen Erlebnis einer Marke den Rücken zu kehren – der Einsatz von CX-Tools im MarTech-Stack kann Ihrem Team helfen, Kundenfeedback zu sammeln, bevor es dazu kommt. Sie optimieren Marketing, Vertrieb und Kundenbindung, indem sie die Kundenreise steuern und positive Erfahrungen schaffen.
- Personalisierungs-Engines: Eine Personalisierungs-Engine sammelt und analysiert Kundendaten und -verhalten, sodass Sie daraus individuelle Kundenerlebnisse gestalten können. Mit Personalisierungs-Engines lassen sich Konversionsraten steigern, Kampagnen optimieren und die Kundenzufriedenheit erhöhen.
- Chatbots und Conversational-Marketing-Tools: Chatbots und Konversationsmarketing-Software verwenden künstliche Intelligenz, die mit Kunden über Chatfenster auf Ihrer Website kommuniziert. Die KI führt Gespräche basierend auf den vorliegenden Informationen zum Besuchenden. So lassen sich offensichtliche Anfragen (wie „Wie ist Ihre Rückgabepolitik?“) schnell beantworten, ohne dass ein menschlicher Mitarbeiter eingreifen muss.
- Video-Marketing-Tools: Diese Plattformen ermöglichen Marketingteams die Erstellung markenkonformer Videos, mit denen sich Unternehmen online hervorheben können. Videos als Teil der Marketingstrategie steigern die Konversionsraten und verbessern die Nutzererfahrung. Das Spektrum reicht von Produkttrainingsvideos über Social-Media-Content bis hin zu On-Demand-Webinaren.
- Event-Management- und Webinar-Tools: Mit Event-Management- und Webinar-Tools wird die Planung, Organisation und Durchführung Ihrer Online-Events vereinfacht. Diese Plattformen unterstützen Ihr Team effizient bei Aufgaben, Logistik, Teilnehmerkommunikation und steigern die Qualität zukünftiger Events durch Eventdaten.
- Affiliate-Marketing-Tools: Ihr MarTech-Stack kann Affiliate-Marketing-Tools enthalten, die Ihrem Team helfen, Produkte oder Dienstleistungen von anderen Anbietern zu bewerben, Auszahlungen zu verwalten und Affiliate-Links nachzuverfolgen. Mit solchen Tools entdecken Sie zudem, wer Ihre Zielgruppe ist und was sie bevorzugt, damit Sie künftig noch relevantere Produkte und Services empfehlen können.
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Mein Schritt-für-Schritt-MarTech-Stack-Beispiel
MarTech kann für nahezu alles im Bereich Marketing eingesetzt werden, und unabhängig davon, wie erfahren Sie sind, werden Sie vielleicht von der Vielfalt an digitalen Marketing-Plattformen überrascht sein, die es gibt. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Tools, die Sie zur Bewältigung verschiedener Aspekte Ihrer Marketingabteilung einsetzen können.

Schritt 1: Planen

Planungstools in einem MarTech-Stack sind spezialisierte Software oder Anwendungen, die darauf ausgelegt sind, verschiedene Aspekte der Marketingstrategie und des Kampagnenmanagements zu optimieren und zu vereinfachen. Diese Tools unterstützen Marketingfachleute bei Aufgaben wie Marktforschung, Zielgruppensegmentierung, Content-Planung, Budgetzuweisung und Terminplanung.
Durch datengestützte Einblicke, Visualisierungsfunktionen und kollaborative Möglichkeiten ermöglichen Planungstools Marketingteams fundierte Entscheidungen zu treffen, die Effizienz zu steigern und sicherzustellen, dass ihre Kampagnen mit den Unternehmenszielen übereinstimmen. Ob es um die Verfolgung des Kundenverhaltens, die Analyse von Markttrends oder um das Ressourcenmanagement geht – diese Tools spielen eine entscheidende Rolle bei der Orchestrierung erfolgreicher Marketingkampagnen in der digitalen Landschaft.
Tools, die Sie nutzen können: Google Keyword Planner, Semrush, Asana und/oder Trello.
Schritt 2: Erstellen

Kreationstools in einem MarTech-Stack umfassen verschiedene Softwareanwendungen und Plattformen, die darauf ausgelegt sind, die Erstellung von ansprechendem und wirkungsvollem Marketing-Content zu erleichtern. Dazu gehören Grafikdesign-Software, Videobearbeitungsprogramme, Content-Management-Systeme und sogar KI-gestützte Plattformen, die kreative Assets generieren.
Kreationstools ermöglichen Marketern die Produktion optisch ansprechender Werbeanzeigen, Social-Media-Posts, E-Mail-Kampagnen, Videos und weiterer multimedialer Inhalte, die gezielt auf die Zielgruppe abgestimmt sind. Durch benutzerfreundliche Oberflächen und anpassbare Vorlagen können Marketingteams ihre kreativen Visionen effizient umsetzen, Markenkonsistenz sicherstellen und die Kundenbindung auf verschiedenen digitalen Plattformen stärken.
Tools, die Sie nutzen können: Canva, Grammarly, TikTok Video Editor und/oder ChatGPT.
Schritt 3: Teilen

Teilen-Tools in einem MarTech-Stack sind Softwareanwendungen und Plattformen, die es Marketern ermöglichen, ihre Inhalte und Botschaften nahtlos über verschiedene Kanäle und Netzwerke zu verbreiten. Dazu gehören Social-Media-Management-Plattformen, E-Mail-Marketing-Software und Kollaborationstools, die das Teilen von Marketingmaterialien an spezifische Zielgruppen erleichtern.
Teilen-Tools bieten häufig Funktionen wie Terminplanung, Nachverfolgung und Analyse, sodass Marketer Zeitpunkt und Inhalt ihrer Botschaften für maximale Wirkung optimieren können. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der Markenreichweite, der Erhöhung der Markenbekanntheit und der Förderung sinnvoller Interaktionen mit der Zielgruppe, indem sie sicherstellen, dass die passenden Inhalte zur richtigen Zeit an die richtigen Personen gelangen und so Engagement und Conversions fördern.
Verwendbare Tools: Hootsuite, Meta Business Manager, Mailchimp und/oder Medium.
Schritt 4: Pflegen

Customer-Nurturing-Tools in einem MarTech-Stack sind spezialisierte Anwendungen, die dazu dienen, starke Beziehungen zu potenziellen und bestehenden Kunden während deren gesamter Kaufreise aufzubauen und zu pflegen. Diese Tools umfassen Systeme zur Verwaltung von Kundenbeziehungen (CRM), Marketing-Automatisierungs-Plattformen und personalisierte Messaging-Dienste. Customer-Nurturing-Tools ermöglichen es Unternehmen, Kundeninteraktionen zu verfolgen, das Verhalten zu analysieren und individuell zugeschnittene Inhalte sowie Mitteilungen auf Basis von Präferenzen und Verhalten zu liefern.
Durch die Automatisierung zielgerichteter Marketingkampagnen, das Versenden personalisierter Nachrichten und das Bereitstellen wertvoller Einblicke in das Kundenverhalten helfen diese Tools Unternehmen, auf einer tieferen Ebene mit ihrer Zielgruppe zu interagieren, Leads zu pflegen sowie letztlich Konversionen und Kundenbindung zu fördern. Sie sind essenziell, um personalisierte und bedeutungsvolle Kundenerlebnisse zu schaffen, die den Aufbau langfristiger Beziehungen sowie die Maximierung des Kundennutzens ermöglichen.
Verwendbare Tools: Pipedrive, Zoho CRM, TextMagic und/oder Helpscout.
Schritt 5: Berichten

Reporting-Tools in einem MarTech-Stack sind Softwareanwendungen, die das Sammeln, Analysieren und Präsentieren von Daten bezüglich Marketing-Performance und wichtiger Kennzahlen ermöglichen. Sie aggregieren Daten aus verschiedensten Quellen des Marketing-Ökosystems, wie Website-Analytics, Social-Media-Plattformen, E-Mail-Kampagnen und Werbemaßnahmen, und verwandeln diese Rohdaten in umfassende und visuell zugängliche Berichte.
Reporting-Tools liefern wertvolle Einblicke in die Wirksamkeit von Kampagnen, das Kundenverhalten, den ROI und weitere entscheidende Kennzahlen, sodass Marketingprofis datengesteuerte Entscheidungen treffen können. Indem sie Trends visualisieren, KPIs (Key Performance Indicators) verfolgen und die Wirkung von Marketingstrategien messen, ermöglichen diese Tools Unternehmen, den Erfolg ihrer Marketinginitiativen zu bewerten, zukünftige Kampagnen zu optimieren und die Aktivitäten an den übergeordneten Unternehmenszielen auszurichten.
Verwendbare Tools: Google Analytics, DashThis, Whatagraph und/oder Brandwatch.
6 Tipps zum Aufbau Ihres MarTech-Stacks
Der effektivste MarTech-Stack ist derjenige, den Sie auch wirklich effektiv nutzen können. Das bedeutet, von Anfang an Ihren MarTech-Stack möglichst einfach zu halten. Jedes Marketingteam hat individuelle Anforderungen, daher gleicht kein Tech-Stack dem anderen – und die Anpassung Ihres MarTech-Stacks an Ihre Ziele, Bedürfnisse sowie die Größe und Struktur Ihres Unternehmens ist entscheidend.
- Bedarfe identifizieren: Um den Kauf nicht relevanter oder unnötiger Tools zu vermeiden, sollten Sie hinterfragen, welche Problemfelder der MarTech-Stack, den Sie aufbauen möchten, abdecken soll. Dazu können die Steigerung der Produktivität, die Verbesserung der Zusammenarbeit, Automatisierung von Berichten, eine Skalierung der Maßnahmen und vieles mehr zählen.
- Budgets berücksichtigen: Wenig überraschend verursachen die von Ihnen ausgewählten MarTech-Tools Kosten – von wenigen Dollar im Monat bis zu mehreren Tausend. Damit Sie nicht mehr ausgeben als nötig, setzen Sie sich Budgetgrenzen mit Hilfe von Phasen oder Meilensteinen und starten Sie mit grundlegenden Plattformen, bevor Sie auf fortgeschrittene Tools erweitern.
- Gute Zusammenarbeit sicherstellen: Tools mit umfangreichen Integrationsmöglichkeiten stellen sicher, dass Sie bei Bedarf problemlos Plattformen hinzufügen, entfernen oder austauschen können. Integrationen ermöglichen einen freien Datenaustausch zwischen Kanälen, Systemen und Tools und stärken Ihr Team darin, Muster zu erkennen und zu lernen.
- Teams schulen: Die Tools in Ihrem Stack sind nur so effektiv wie die Mitarbeitenden, die damit arbeiten – daher ist Schulung entscheidend für Ihren Erfolg. Geben Sie Ihrem Team Zeit, die Tools Ihrer Stack zu erkunden und deren Potenziale kennenzulernen.
- Daten an erste Stelle setzen: Überlegen Sie, wie Ihr potenzieller MarTech-Stack Ihrem Team dabei helfen kann, datengesteuerter zu agieren und dadurch Ihrer Abteilung einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Der richtige MarTech-Stack kann Zugang zu qualitativ hochwertigen, umsetzbaren Daten liefern, sodass Ihr Unternehmen stärker auf Erkenntnissen basiert.
- All-in-One-Lösungen nutzen: Das richtige Gleichgewicht zwischen Tools zu finden, ist bei der Entwicklung Ihres MarTech-Stacks oft eine Herausforderung. Eine Lösung zu wählen, die die Funktionen mehrerer Tools vereint, kann operative Silos abbauen, bessere Einblicke in Kampagnen ermöglichen, Ziele und Prognosen klarer definieren sowie Ausgaben senken.
Fazit
Dank der Vielzahl verfügbarer Marketing-Tools müssen keine komplexen und zeitraubenden Plattformen mehr genutzt werden. Der ideale MarTech-Stack vereinfacht, automatisiert und optimiert Marketingkampagnen und ermöglicht Ihrem Team, intelligenter statt härter zu arbeiten.
Mit Unterstützung Ihres Stacks können Marketingteams sich auf die Optimierung von Strategien, das Erreichen ihrer Ziele und das Messen der Leistung konzentrieren. Ihr MarTech-Stack hilft Ihnen dabei, Kunden zufriedenzustellen und exzellente Erlebnisse zu gestalten, anstatt Ihr Team durch aufwendige Softwareverwaltung zu belasten.
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