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Das Verständnis der Feinheiten von Preismodellen ist im Marketing von größter Bedeutung. Warum? Weil es das Fundament wirksamer Marketingstrategien bildet. Unter diesen Modellen gilt CPM, oder Cost per Mille, als grundlegende Säule. Mit einem klaren Verständnis von Werbepreismodellen können Werbetreibende übermäßige Ausgaben und Fehleinschätzungen der Reichweite vermeiden.

Doch was genau ist CPM und wie prägt es die Welt der Werbestrategien? In diesem Artikel habe ich die Bedeutung von CPM, die Berechnung, die Vorteile der Nutzung des CPM-Modells sowie Optimierungsmöglichkeiten für eine bessere Rendite erklärt. Außerdem zeige ich auf, wie sich CPM von anderen Werbemodellen unterscheidet.

Was ist CPM und warum ist es wichtig? 

Im Marketing- und Werbeumfeld ist CPM eine beliebte Kennzahl und ein Preismodell, das für „Cost per Mille“ steht. Es misst die Kosten, die ein Werbetreibender durchschnittlich für 1.000 Werbeeinblendungen zahlt. „Mille“ ist ein lateinisches Wort und steht für „tausend“; eine Impression meint das einmalige Anzeigen einer Werbung auf einer Webseite oder in einer App für einen Nutzer.

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Ein CPM von 6 $ bedeutet beispielsweise, dass der Werbetreibende für je 1.000 Werbeeinblendungen 6 $ bezahlt hat.  

CPM-Beispiel

CPM-Formel

Die CPM-Formel (Cost Per Mille) hilft dabei, die Kosten pro tausend Werbeeinblendungen zu bestimmen. So können Sie sie berechnen:

CPM-Formel = (gesamte Werbekosten ÷ gesamte Werbeeinblendungen) × 1000

In dieser Gleichung steht der „Gesamtkosten“-Wert für die gesamten Werbeausgaben und „Impressions“ beschreibt die gesamte Anzahl an Einblendungen. Durch die Anwendung dieser Formel können Werbetreibende einschätzen, ob die Kosten angemessen sind und ob die Einblendungen die gewünschten Ergebnisse erzielen – etwa Klicks, Konversionen oder Markenbekanntheit.

Anhand der Berechnung können Sie Ihre CPM-Kampagnen anpassen. Falls der CPM-Wert hoch ist, kann dies darauf hindeuten, dass die Kampagne noch optimiert werden muss. Werbetreibende könnten darüber nachdenken, Zielgruppenparameter zu verändern, kreative Elemente der Werbung anzupassen oder sogar eine andere Plattform zu wählen.

Beispiel für eine CPM-Berechnung

Gehen wir gemeinsam ein Beispiel zur Berechnung von CPM durch:

Angenommen, ein Unternehmen startet eine Online-Werbekampagne für ein neues Produkt. Es werden 2.000 $ investiert und die Werbung wird 300.000 Mal angezeigt.

Mit der CPM-Formel:

CPM-Formel = (gesamte Werbekosten ÷ gesamte Werbeeinblendungen) × 1000

CPM = (2000 ÷ 300.000) × 1000

CPM = 6,6

In diesem Beispiel beträgt der CPM-Wert für die Kampagne ungefähr 6 $. Das bedeutet, dass das Unternehmen für je eintausend Einblendungen der Werbeanzeige 6 $ ausgegeben hat.

Diese Information hilft dem Unternehmen einzuschätzen, wie kosteneffizient die Kampagne im Vergleich zu anderen Marketingmaßnahmen ist. Mithilfe des CPM-Werts lassen sich fundierte Entscheidungen für zukünftige Werbebudgets und -strategien treffen.

CPM vs. CPC vs. CPA

CPM (Cost Per Mille), CPC (Cost Per Click) und CPA (Cost Per Action) sind drei grundlegende Preismodelle im digitalen Marketing, jeweils auf bestimmte Kampagnenziele ausgerichtet. Wie bereits erwähnt, zeigt CPM die Kosten pro tausend Einblendungen. CPC steht für die Kosten pro Klick auf eine Anzeige und CPA für die Kosten je gewünschter Aktion.

Sehen wir uns die Modelle im Detail an:

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CPM (Cost Per Mille):

  • Definition: Bei CPM bezahlen Werbetreibende für jeweils eintausend Einblendungen (Schaltungen) ihrer Werbung – unabhängig davon, ob Nutzer mit ihr interagieren oder nicht.
  • Einsatzbereich: Das CPM-Modell eignet sich ideal für Kampagnen zur Markenbekanntheit, bei denen eine möglichst große Reichweite erzielt werden soll. Durch mehrfaches und regelmäßiges Anzeigen einer Marke unterstützt CPM den Aufbau des Markenimages – mehrfache Sichtkontakte festigen die Marke in den Köpfen der Nutzer.

CPC (Cost Per Click):

  • Definition: CPC ist ein beliebtes Werbemodell, das von Netzwerken wie Facebook, Google Ads und anderen verwendet wird. Der Werbetreibende zahlt nur, wenn ein Nutzer auf eine Anzeige klickt; das heißt, man bezahlt nur für tatsächliche Interaktion mit der Anzeige. Das Modell ist auch bekannt als Pay-per-Click (PPC). 
  • Einsatzbereich: CPC eignet sich besonders für Kampagnen, die gezielt Besucher auf eine Website oder eine bestimmte Landingpage bringen sollen. Außerdem gibt das Modell Aufschluss über den Erfolg und die Leistungsfähigkeit der eigenen Anzeigen.

CPA (Cost Per Action):

  • Definition: CPA berechnet Werbetreibenden Kosten basierend auf einer bestimmten Aktion, die der Nutzer ausführt, wie z. B. einem Kauf, dem Ausfüllen eines Formulars oder einem anderen gewünschten Ergebnis. Werbetreibende zahlen nur, wenn die definierte Aktion tatsächlich stattfindet. Beispiele hierfür sind das Anmelden für einen Newsletter, das Ausfüllen eines Kontaktformulars, der Abschluss eines Verkaufs usw. CPA ist auch als Kosten pro Akquisition bekannt.
  • Anwendungsfall: CPA ist besonders wertvoll für Kampagnen mit einem klaren und spezifischen Konversionsziel. Es wird häufig für Direct-Response-Werbung eingesetzt, bei der das Hauptziel darin besteht, Kunden, Leads oder andere wertvolle Aktionen zu gewinnen.

Wie bereits besprochen, ist CPM nicht das einzige Display-Werbemodell. Es gibt andere Modelle wie CPC und CPA, aber Sie fragen sich vielleicht, welches Sie wählen sollten. Die Antwort hängt von Ihren Werbezielen ab. 

Wenn Ihr Hauptziel die Steigerung der Markenbekanntheit ist, ist CPM das bevorzugte Modell. Es stellt sicher, dass Ihre Anzeige von einer breiten Zielgruppe gesehen wird, auch wenn Engagement nicht garantiert ist. Wenn Sie hingegen Traffic generieren und eine aktive Nutzerbeteiligung sicherstellen möchten, ist CPC die beste Wahl. Sie zahlen nur, wenn Nutzer klicken, was diesen Ansatz kosteneffizient macht. Schließlich erweist sich CPA als unschätzbar wertvoll, wenn präzise Konversionen Ihr Hauptziel sind. Sie zahlen nur, wenn eine spezifische Aktion wie das Ausfüllen eines Formulars oder ein Kauf abgeschlossen wird. Auch wenn das Einrichten einer CPA-Kampagne mehr Anfangsaufwand erfordert, ist sie auf gezielte Ergebnisse ausgerichtet.

Letztendlich gibt es keine Universallösung. Das richtige Modell hängt von Ihren individuellen Zielen, Ihrer Zielgruppe und Ihrem Budget ab. Häufig wird eine Kombination dieser Modelle eingesetzt, um eine umfassende Werbestrategie zu entwickeln.

Vorteile der Nutzung von CPM im Marketing 

CPM bietet zahlreiche Vorteile und ist daher eines der am häufigsten verwendeten Werbemodelle. Erstens ermöglicht es eine vorhersehbare Kostenstruktur, sodass Werbetreibende ihre Kampagnen effektiv planen und budgetieren können. Mit CPM zahlen Sie einen festen Betrag je tausend Einblendungen, was Transparenz über die anfallenden Kosten schafft. 

Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Vorteile von CPM, wie zum Beispiel die Steigerung der Markenbekanntheit bei einer breiten Zielgruppe – unabhängig von Klickraten. Dies ist besonders wertvoll für Brand-Awareness-Kampagnen, bei denen das Hauptziel ist, möglichst viele potenzielle Kunden zu erreichen. Zudem ermöglicht CPM präzises Targeting, sodass Ihre Anzeigen auf Basis von Demografie, Interessen und Verhalten der richtigen Zielgruppe gezeigt werden. Dies führt zu relevanteren Platzierungen und potenziell höheren Interaktionsraten.

Ein weiterer Vorteil des CPM-Preismodells ist dessen Budgetfreundlichkeit. Es bietet niedrigere Kosten im Vergleich zu Modellen wie CPA und CPC. Im zweiten Quartal 2023 lag der durchschnittliche CPM in sozialen Medien bei 5,33 $

7 einfache Tipps zur Optimierung des CPM-ROI

Um den ROI von CPM-Werbekampagnen zu optimieren, ist ein strategischer Ansatz erforderlich. Hier sind sieben unkomplizierte, aber wirkungsvolle Tipps, die Ihnen helfen, Ihren CPM-ROI zu optimieren und bessere Ergebnisse zu erzielen:

1. Verstehen Sie Ihre Zielgruppe

Das Verständnis der eigenen Zielgruppe bildet die Grundlage für relevante Werbeanzeigen, die potenzielle Kunden ansprechen. Wenn Werbetreibende ihre Zielkunden verstehen, können sie ihre Botschaften, kreativen Inhalte und Platzierungsstrategien auf die Vorlieben, Verhaltensweisen und Interessen ihres Wunschpublikums abstimmen.

Führen Sie daher eine gründliche Marktforschung durch, um mehr über Ihre idealen Kunden zu erfahren. Hier einige Tipps, wie Sie mehr über Ihre Zielgruppe erfahren können:

  • Führen Sie Kundenbefragungen durch: Direktes Feedback von bestehenden Kunden durch Umfragen, Feedback-Formulare oder Interviews kann wertvolle Einblicke in deren Bedürfnisse, Präferenzen und Probleme liefern.
  • Überwachen Sie soziale Plattformen: Sie können Social-Media-Analytics-Software oder Social Listening Tools nutzen, um Diskussionen, Kommentare und Gespräche rund um Ihre Branche, Produkte oder Dienstleistungen zu beobachten. Das offenbart Kundensentiment, häufige Probleme und aktuelle Themen.
  • Erstellen Sie detaillierte Nutzer-Personas: Nutzer-Personas sind fiktive Charaktere, die unterschiedliche Segmente Ihrer Zielgruppe repräsentieren. So lassen sich deren Motivation, Bedürfnisse und Probleme besser verstehen.

2. Erstellen Sie hochwertigen Content

Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen visuell ansprechend, prägnant und von klar erkennbarem Mehrwert für Ihre Zielgruppe sind. Hochwertiger Content zieht nicht nur Aufmerksamkeit auf sich, sondern animiert Nutzer auch dazu, die gewünschte Aktion auszuführen. Um hochwertige Anzeigen zu erstellen, können Sie folgende Schritte befolgen:

  • Definieren Sie das Ziel der Anzeige: Ob Markenbekanntheit, mehr Website-Besuche, Lead-Generierung oder der Verkauf eines Produkts – Klarheit über das Ziel bestimmt, wie Inhalte und Call-to-Action gestaltet werden sollten.
  • Verwenden Sie ansprechende visuelle Elemente: Nutzen Sie auffällige Bilder, Videos oder Grafiken, die zu Ihrer Botschaft und dem Anzeigenformat passen. Hochwertige Visuals steigern die Effektivität Ihrer Anzeige erheblich.
  • Fügen Sie eine klare Handlungsaufforderung (CTA) ein: Geben Sie deutlich an, welche Aktion die Betrachter:innen ergreifen sollen. Ob "Jetzt einkaufen" oder "Registrieren", die Handlungsaufforderung sollte ansprechend und leicht verständlich sein.
  • Optimieren Sie die Anzeige für mobile Endgeräte: Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeige mobilfreundlich ist. Da 55 % des Internetverkehrs von mobilen Geräten ausgeht, muss Ihre Anzeige auf kleineren Bildschirmen gut aussehen und funktionieren.
  • Verwenden Sie digitale Marketingsoftware: Für die Erstellung und Verteilung von Werbemitteln mit integriertem Prüf- und Freigabesystem, damit jedes einzelne Element Ihre Marke bestmöglich präsentiert. Dies ist nur einer von vielen Vorteilen von digitaler Marketingsoftware.

3. Effektives Targeting nutzen

Nutzen Sie die von Werbeplattformen bereitgestellten Targeting-Optionen, um die richtige Zielgruppe zu erreichen. Dazu können demografische, geografische, interessenbasierte und verhaltensorientierte Targeting-Optionen sowie weitere Kriterien gehören. Durch eine Eingrenzung Ihrer Zielgruppe stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen Personen angezeigt werden, die sich eher für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren.

4. A/B-Tests

Testen Sie verschiedene Anzeigenmotive, Überschriften und Texte, um herauszufinden, was bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommt. A/B-Tests ermöglichen es, die Leistung unterschiedlicher Elemente zu vergleichen und datenbasierte Entscheidungen zur Optimierung Ihrer Kampagnen zu treffen.

Durch kontinuierliches Testen und Anpassen Ihrer Anzeigentexte und Targeting-Parameter können Sie Ihre Vorgehensweise verfeinern und im Laufe der Zeit noch wirkungsvollere Ergebnisse erzielen. Dieser datenbasierte Ansatz sorgt dafür, dass Ihre Werbemaßnahmen stets an die sich verändernden Vorlieben und Verhaltensweisen Ihrer Zielgruppe angepasst werden.

5. Anzeigenschaltung optimieren

Analysieren Sie, wann Ihre Zielgruppe online am aktivsten ist. Wenn Sie Ihre Anzeigen zu diesen Stoßzeiten ausspielen lassen, erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dies kann zu höheren Interaktionsraten und letztlich zu einem besseren ROI führen.

Berücksichtigen Sie saisonale Muster und relevante Ereignisse, die das Verhalten Ihrer Zielgruppe beeinflussen können. Passen Sie Ihre Ausspielzeiten entsprechend an diese Trends an. Wenn Sie beispielsweise Dekorationsartikel für Feiertage verkaufen, sollten Sie Ihre Werbeaktivitäten vor den wichtigsten Feiertagen erhöhen. Bieten Sie Produkte oder Dienstleistungen für spezielle Anlässe oder Jahreszeiten an (wie Schulanfang oder Sommerurlaub), passen Sie Ihren Anzeigenzeitplan entsprechend an.

6. Retargeting nutzen

Setzen Sie Retargeting-Kampagnen ein, um Nutzer:innen erneut anzusprechen, die bereits mit Ihrer Website interagiert oder Interesse an Ihren Produkten gezeigt haben. Dies ist eine sehr effektive Methode, potenzielle Kund:innen zurückzugewinnen, die bei ihrem ersten Besuch noch keinen Kauf abgeschlossen haben.

Nutzen Sie zudem Marketing-Measurement-Tools, um Ihre Retargeting-Kampagnen zu optimieren. Damit können Sie:

  • Conversion-Tracking auf Ihrer Website implementieren, z.B. mit Plattformen wie Google Analytics oder Facebook Pixel. So können Sie das Nutzerverhalten nach Interaktion mit Retargeting-Anzeigen überwachen. 
  • Ihre Zielgruppe anhand von Verhalten und Interaktionen mit Marketing-Automation oder CRM-Systemen segmentieren. 
  • Mittels A/B-Testing verschiedene Anzeigen-Elemente auf bessere Performance testen. 

7. Überwachen und anpassen

Nicht zuletzt sollten Sie die Performance Ihrer CPM-Marketingkampagnen regelmäßig verfolgen. Analysieren Sie Kennzahlen wie Klickrate, Conversion-Rate und ROI. Basierend auf den Daten sollten Sie Ihre Zielgruppeneinstellungen oder Ihre Inhalte entsprechend anpassen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Fazit

CPM ist nicht nur eine grundlegende Abrechnungsmethode, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle in den digitalen Marketing-Analysen. Wie bei anderen Werbestrategien sind für CPM kontinuierliche Tests, Analysen und Optimierungen notwendig, wofür Sie auf digitale Marketing-Analyse-Tools zurückgreifen können.

Mit diesen Tools können Sie Zielgruppenauswahl, Messaging und Ihre kreativen Elemente weiter verfeinern. Falls Sie an solchen Tools interessiert sind, stellen wir diese regelmäßig auf unserem Blog vor. Besuchen Sie gerne den Tools-Bereich unseres Blogs für weitere Informationen.

Wenn Sie zudem Ihr Wissen zu CPM und anderen wichtigen Marketingbegriffen ausbauen möchten, lesen Sie unseren Artikel zum Marketing-Effizienz-Verhältnis und abonnieren Sie gerne den The CMO Newsletter.

Stephanie Hood

Stephanie Hood ist Marketingdirektorin bei Discover Holidays und ehemalige Chefredakteurin von The CMO. Mit einem Jahrzehnt Erfahrung in der Leitung leistungsstarker Redaktions- und Marketingteams – von der Gestaltung von Medieninhalten bei VIVA Lifestyle & Travel bis zur Umsetzung von Kampagnen, die sechsstellige Budgets in siebenstellige Erträge verwandeln – beherrscht Stephanie die Kunst des verkaufsfördernden Storytellings. Heute vernetzt sie sich mit den weltweit führenden Führungskräften, um deren Erfolgsgeheimnisse kennenzulernen, und teilt diese Einblicke hier mit ihrer Community gleichgesinnter Fachleute.

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