Wenn du es Dropbox, Airbnb und Uber gleichtun möchtest – allesamt Unternehmen, die ihr rasantes Wachstum dem Growth Hacking zuschreiben –, bist du hier genau richtig. Startups, die eine Marketingwachstumsstrategie umgesetzt haben, erzielten unglaubliche durchschnittliche monatliche Wachstumsraten von 30-50 %. Ja, du hast richtig gelesen – pro Monat! Das sind die besten Erfolgsraten für Wachstumsstrategien, von denen ich je gehört habe – seit geschnittenem Brot.
Ein Paradebeispiel für Growth Hacking stammt von Airbnb. In den Anfangstagen stand Airbnb vor der Herausforderung, mehr Menschen dazu zu bewegen, Immobilien über die Plattform anzubieten – insbesondere, da viele Nutzer bereits auf verschiedenen anderen Plattformen wie Craigslist aktiv waren. Airbnb begegnete dieser Herausforderung mit einem cleveren Growth Hack. Sie erkannten, dass potenzielle Wohnungsanbieter bereits auf Craigslist aktiv waren, und entschieden sich daher, diese direkt zu adressieren. Durch die Entwicklung eines einfachen, aber effektiven E-Mail-Marketing-Prozesses schrieben sie Nutzer an, die ihre Immobilien bei Craigslist zur Vermietung eingestellt hatten, und motivierten sie, ihr Angebot stattdessen auf Airbnb zu veröffentlichen.
Airbnb gelang es, das riesige Potenzial der bereits im Mietmarkt aktiven Personen zu erschließen. Dieser strategische Schritt ermöglichte es Airbnb, eine beträchtliche Anzahl neuer Nutzender von Craigslist auf die eigene Plattform zu holen, wodurch das Wachstum angekurbelt und die Position als führender Branchenakteur gefestigt wurde. Der Erfolg dieser Growth-Hacking-Technik zeigt eindrucksvoll das enorme Potenzial und die Wirkung, die Growth Hacking auf die Entwicklung eines Unternehmens haben kann – und macht sie zu einer äußerst wertvollen und gefragten Strategie im heutigen wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld.
Was ist Growth Marketing?
Growth Marketing ist ein Marketingansatz, der auf rasantem und nachhaltigem Unternehmenswachstum basiert. Im Gegensatz zum traditionellen Marketing, das sich meist um Markenbekanntheit, digitales Marketing und Leadgenerierung dreht, verfolgt Growth Marketing einen ganzheitlichen und datengetriebenen Ansatz. Es vereint Kreativität, Experimentierfreude und analytische Erkenntnisse, um Strategien zu identifizieren und zu optimieren, die messbare Ergebnisse liefern und die Kundengewinnung erhöhen.
Was ist Growth Hacking?
Ein Schlagwort, das du vielleicht schon gehört hast… Growth Hacking ähnelt dem Growth Marketing, erfolgt aber wesentlich schneller und ist extrem kosteneffizient. Ziel ist es, mit etwas zu experimentieren, es als Erfolg oder Misserfolg zu bewerten und dann direkt zum nächsten weiterzugehen. Das einzige Ziel dabei ist effektives Wachstum.
Jeder kann Growth Hacker sein! Du brauchst keinen Marketing-Hintergrund, sondern lediglich den Wunsch zu wachsen. Vergiss das bisher Bekannte und arbeite mit dem, was testbar, skalierbar und messbar ist. Hier stelle ich dir 11 Strategien vor, mit denen du deine Growth-Hacking-Reise starten kannst!
P.S. Wenn du mehr über Growth Marketing lernen möchtest, haben wir eine Liste der besten Growth-Marketing-Weiterbildungen von Expert:innen wie Sarah Stockdale und Brian Balfour zusammengestellt.
11 Growth-Hacking-Strategien, die du kennen musst
1. Erstelle eine Pre-Launch-E-Mail-Liste
Der Aufbau einer E-Mail-Liste ermöglicht es dir, mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und deine Botschaft direkt in deren Postfach zu senden. Aber das bloße Sammeln von E-Mail-Adressen reicht nicht aus. Nimm dir die Zeit, Begeisterung zu entfachen und deine Zielgruppe gespannt auf deine große Enthüllung warten zu lassen. Mit Pre-Launch-E-Mail-Marketing kannst du Vorfreude erzeugen und einen Hype um deine Produkte oder Veranstaltungen aufbauen – und dir so schon vor dem offiziellen Launch einen Vorteil in der Kundengewinnung verschaffen.
Für das Einrichten deiner E-Mail-Listen solltest du E-Mail-Marketing-Software wie ActiveCampaign oder MailChimp nutzen, die herausragende Dienste zur E-Mail-Verteilung und Nachverfolgung bieten.
2. Sei Early Adopter neuer Social-Media-Plattformen
Neue Social-Media-Plattformen frühzeitig zu nutzen, ist ein spannender Aspekt des Growth Hackings, mit dem du dein Unternehmen nach oben katapultieren kannst. Wer früh dabei ist, verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil und etabliert eine starke Präsenz, bevor die Plattform übersättigt ist. So erreichst du neue Zielgruppen und vernetzt dich mit Early Adopters, die besonders aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen und Produkten sind.
Durch frühzeitige Präsenz kannst du als Unternehmen Innovationskraft und Fortschrittlichkeit demonstrieren, gewinnst an Glaubwürdigkeit und ziehst die Aufmerksamkeit potenzieller Kund:innen und Investoren auf dich. Lyfts Social-Media-Managerin Bri Reynolds gab klare, leicht verständliche Anweisungen für den Launch der neuen Threads-App von Meta: Sichere dir den Markennamen als Handle, poste ein „Hallo!“ und nutze einige deiner erfolgreichsten Inhalte von anderen Plattformen erneut für die neue Plattform.
3. „Invite Only“-Zugang
Lass FOMO für dich arbeiten. Slack ist heutzutage ein unverzichtbares Kommunikationstool, gerade in der Tech-Branche. Doch sie waren nicht immer ganz vorne mit dabei, und ihr Erfolg war kein Zufall. Stewart Butterfield, CEO von Slack und Flickr-Gründer, nutzte einen Growth-Hacking-Ansatz, um sein Produkt als exklusive Neuheit zu vermarkten und damit Neugier zu wecken.
Die Strategie: Slack war in der Anfangsphase nur auf Einladung für Organisationen zugänglich. Butterfield setzte darauf, dass sich die Mundpropaganda verbreiten würde, weil Fachleute über ihren „exklusiven“ Zugang zu einem neuen Produkt sprachen.
Die erzeugte FOMO-Strategie funktionierte, denn wer möchte nicht das brandneue, angesagte Produkt haben? Bereits zwei Jahre nach dem Start hatte Slack über 2 Millionen aktive Nutzer. Heute sind es über 18 Millionen.
Die Art und Weise, wie das SaaS-Unternehmen sein Produkt eingeführt hat, ermöglichte es ihnen außerdem, die Markteinführung kontrolliert zu gestalten und das Wachstum der Nutzerbasis in ihrem eigenen Tempo zu skalieren. Zusätzlich führte das bewusst geplante und stetige Wachstum zu einer verbesserten Nutzererfahrung, da das Team frühzeitig auf Feedback eingehen und mögliche Probleme vor einem öffentlichen Launch beheben konnte.
4. Baue Social-Sharing-Links in dein Content Marketing ein
Beim Thema Social Media: Warum nicht in all deinem Content Marketing direkt teilbare Links einbauen? Für jemanden, der deine Inhalte wertvoll findet, dauert es nur Sekunden, auf einen „Teilen“-Button zu klicken. So erhältst du Zugang zum Netzwerk dieser Person und erreichst potenziell neue Kunden – ganz ohne zusätzlichen Aufwand! Das ist ein absoluter No-Brainer.
5. Kooperiere mit Influencern
Ein weiterer Weg, um in ein Netzwerk einzutauchen, ist Influencer-Marketing! Dadurch können Unternehmer ihre Produkte und Dienstleistungen von einer bei der Zielgruppe vertrauenswürdigen Stimme bewerben lassen und so ein größeres Publikum erreichen als aus eigener Kraft. Indem man die Reichweite und Autorität eines Influencers über soziale Netzwerke, Blogs, Videoinhalte oder Podcasts nutzt, erhält man Zugriff auf eine bestehende Nutzerbasis, steigert die Markenbekanntheit und erweitert die Reichweite des Unternehmens.
Gymshark ist eine Marke, die durch die Zusammenarbeit mit Influencern in den Bereichen Bodybuilding und Fitness erfolgreich wurde. Besonders in der Anfangsphase setzte Gymshark stark auf Influencer, um Markenerkennung zu schaffen und Aufmerksamkeit zu generieren. Die Konversionsraten bei den bestehenden Followern der Influencer waren deutlich höher als bei jeder traditionellen Marketingmaßnahme davor. Heute ist Gymshark eine große Fitness-Marke in den sozialen Medien mit weltweiter Bekanntheit!
6. Vernetze dich mit Branchenexperten
Ähnlich wie beim Einsatz von Influencern können auch Branchenexperten deinem Unternehmen helfen, neue Perspektiven zu gewinnen, denn sie verfügen über umfangreiches Wissen und Erfahrung in ihrem Bereich. Durch den Aufbau von Kontakten zu diesen Experten erhältst du Zugang zu deren Einblicken und Ratschlägen, die dir helfen, Herausforderungen zu meistern und neue Chancen zu erkennen.
Die Zusammenarbeit mit Branchenexperten kann auch wertvolles Mentoring bieten und Türen für potenzielle Partnerschaften öffnen. Ihre Unterstützung und Empfehlung verleihen deinem Unternehmen Glaubwürdigkeit, stärken das Vertrauen und ziehen die Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden und Investoren auf sich.
LinkedIn ist ein hervorragender Ort, um zu sehen, wie Marken Branchenexperten als Growth Hack nutzen. Jack Appleby hat hierzu vor Kurzem eine Fallstudie in Zusammenarbeit mit impact.com gepostet. Das ist ein perfektes Beispiel dafür, wie eine Marke eine angesehene Stimme im Social-Strategie-Bereich erkennt und gemeinsam daran arbeitet, die Marke vor dessen Publikum zu präsentieren.
7. Probiere Gastbeiträge aus
Gastbeiträge sind ein Wachstums-Hack, der das Wachstum deiner Marke anschieben kann, indem du relevante Verbindungen knüpfst und deine Online-Präsenz stärkst. Dadurch erreichst du neue Leser und potenzielle Leads. Außerdem kannst du durch die Einbindung eines Links zu deiner Website im Gastbeitrag deine Positionierung in Suchmaschinen verbessern und deine Sichtbarkeit insgesamt steigern.
Buffer setzte während seiner Startphase Gastbeiträge als Growth-Hacking-Strategie ein. Sie kontaktierten einflussreiche Blogger und arbeiteten gemeinsam an teilbaren Inhalten. Dadurch erhielten sie Backlinks von Webseiten mit hoher Domain Authority (DA), was ihre Glaubwürdigkeit stärkte und mehr Traffic auf ihre Seite brachte. Mit Gastbeiträgen nutzte Buffer die Reichweite etablierter Netzwerke und positionierte sich als Branchenführer.
8. Nutze ein Empfehlungsprogramm
Wenn es um die Steigerung von Konversionen geht, sind Empfehlungen von Freunden, Familie oder Branchen-Influencern das Geheimrezept. Sie können Interessenten deutlich schneller zu Kunden machen als andere Marketingkanäle. Zudem ist der Cost per Acquisition (CPA) bei geworbenen Kunden niedriger – das spart bares Geld! Empfehlungs-Kunden sind außerdem loyaler: Sie weisen eine um 16 % höhere Customer Lifetime Value (LTV) auf.
Jeder kennt Uber. Sie starteten ihr Wachstum mit einer Empfehlungsmarketing-Strategie! Nutzer erhielten $5 Guthaben für jede erfolgreiche Empfehlung, sodass Uber schnell an Markenbekanntheit und Reichweite gewann. Diese erfolgreiche Idee wurde seitdem von jeder Fahrdienst-App kopiert.
9. Nutze Twitter (X) Retargeting
Haben Sie schon einmal etwas bei Amazon gesucht und danach eine Anzeige für diese Marke auf Twitter (kürzlich umbenannt in 'X') gesehen? Dann haben Sie Twitter Retargeting erlebt und miterlebt, wie soziale Medien-Algorithmen funktionieren. Sie können so erfassen, wer bereits mit Ihrer Marke oder Website interagiert hat, und diesen Personen dann maßgeschneiderte Anzeigen in ihrem Newsfeed anzeigen. Diese Technik erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit von Konversionen und Verkäufen, sondern stärkt auch die Markenbotschaft und steigert die Markenbekanntheit. Indem Sie Ihre Zielgruppe wiederholt mit personalisierten Anzeigen ansprechen, bleiben Sie im Gedächtnis Ihrer Konsumenten.
10. Markieren Sie Ihre Social Media-Inhalte
Auch wenn es mühsam erscheinen mag, ist das Markieren Ihrer Inhalte auf Instagram, TikTok und/oder Youtube ein großartiger Trick, um die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit Ihrer Beiträge in sozialen Medien zu erhöhen. Tags fungieren als Schlüsselwörter, die dem Algorithmus helfen, Ihre Inhalte zu verstehen, wodurch diese mit größerer Wahrscheinlichkeit auf den Homepages von Nutzern erscheinen, die sich für ähnliche Themen interessieren.
TikTok bietet auf seiner Creator-Seite eine hervorragende Ressource, auf der alle angesagten Audios und Hashtags des Tages aufgelistet sind. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, um in neue Timelines zu gelangen!
Durch sorgfältig ausgewählte, relevante und optimierte Tags für Ihre Inhalte verbessern Sie Ihr SEO und steigern die Wahrscheinlichkeit, in den Suchergebnissen zu erscheinen. Effektives Tagging ermöglicht es Ihnen, beliebte Trends zu nutzen, gezielte Nischen anzusprechen und neue Nutzer zu gewinnen.
11. Freemium-Angebote
„Freemium“ ist ein Growth-Hack, der einen enormen Einfluss auf das Wachstum Ihres Unternehmens haben kann. Indem Sie ein Freemium-Modell anbieten, bei dem eine Basisversion Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung kostenlos bereitgestellt wird, können Sie ein größeres Publikum erreichen und Interesse an Ihrem Angebot wecken. Diese Strategie ermöglicht es potenziellen Kunden, den Wert und die Vorteile Ihres Produkts aus erster Hand kennenzulernen, was Vertrauen und Vertrautheit schafft. Dropbox ist ein Paradebeispiel für erfolgreiches Freemium.
Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie melden sich für den Freemium-Plan von Dropbox an und genießen die Vorteile von 2 GB kostenlosem Speicher, um Ihre wertvollen Daten effizient zu verwalten. Irgendwann erreichen Sie das Speicherlimit des kostenlosen Tools – und genau dann greift der Growth-Hack. Jetzt sind Sie eher geneigt, auf einen kostenpflichtigen Plan zu wechseln und einer der zahlenden Kunden von Dropbox zu werden.
Warum? Weil Sie bereits den Großteil bzw. all Ihrer Daten auf der Plattform gespeichert haben. Dropbox nutzt dies, indem exklusive Zusatzfunktionen nur Premium-Nutzern angeboten werden. Diese Anreize machen die Entscheidung für ein Upgrade unwiderstehlich. So wird es mit Ihren sicher gespeicherten Daten und den attraktiven Premium-Funktionen zum Selbstläufer, ein zahlender Kunde zu werden.
5 Schritte zur Umsetzung Ihrer Wachstumsstrategie
1. Ziele definieren
Welche konkreten Ziele möchten Sie erreichen? Ob es darum geht, die Reichweite zu vergrößern, neue Märkte zu erschließen oder ein neues Produkt zu starten – eine klare Formulierung Ihrer Ziele gibt Ihren Aktivitäten eine gezielte Richtung. Stellen Sie sicher, dass Ihre Ziele SMART (Spezifisch, Messbar, Erreichbar, Relevant, Zeitgebunden) sind, um Erfolgskennzahlen festzulegen.
2. Ideen fördern
Immer aufmerksam zuhören! Fördern Sie ein offenes und unterstützendes Umfeld, in dem jede Idee wertgeschätzt wird, und schaffen Sie eine Kultur für kontinuierliche Verbesserung und unternehmerisches Denken.
Veranstalten Sie Brainstorming-Sessions, nutzen Sie Plattformen zum Ideenaustausch oder auch kreative Workshops, um Ideen zu entwickeln, die auf Ihre Wachstumsziele abgestimmt sind.
3. Prioritäten bestimmen
Bei einer Fülle von Ideen kann man schnell den Überblick verlieren. Sie können nicht jede Idee gleichzeitig umsetzen, deswegen sollten Sie nach Machbarkeit, Wirkung und Ausrichtung auf Ihre Ziele priorisieren. Eine Fokussierung stellt sicher, dass die Umsetzung gezielt erfolgt und die Chancen für bedeutende Ergebnisse maximiert werden!
4. Strategie umsetzen
Sobald Ihre Prioritäten festgelegt sind, ist es Zeit, die Ärmel hochzukrempeln und Ihre Wachstumsstrategie umzusetzen. Entwickeln Sie einen detaillierten Aktionsplan mit klaren Aufgaben, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten für jedes Teammitglied. Teilen Sie Ihre Strategie in umsetzbare Schritte auf, behalten Sie die wichtigsten Meilensteine und Deadlines im Blick und prüfen Sie regelmäßig mit Ihrem Team, ob alle die notwendigen Ressourcen für den Erfolg haben.
5. Ergebnisse messen
Das Messen und Auswerten der Ergebnisse Ihrer Marketingmaßnahmen ist entscheidend, um Fortschritte zu verfolgen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Definieren Sie Key Performance Indicators (KPIs), die mit Ihren Zielen übereinstimmen, und überwachen Sie diese regelmäßig. Vergessen Sie nicht, Meilensteine und Erfolge zu feiern und passen Sie Ihren Ansatz mithilfe von A/B-Tests an, falls etwas nicht funktioniert.
Möchten Sie mehr erfahren?
Das Buch von Sean Ellis und Morgan Brown, „Hacking Growth: Wie die schnellstwachsenden Unternehmen heute außergewöhnlichen Erfolg erzielen“, ist eine großartige Ressource, die zeigt, wie kleine Unternehmen und Startups einen weltweiten Namen aufgebaut haben.
Wie werden Sie die heute erlernten Growth-Hacking-Taktiken nutzen? Kommentieren Sie unten und vergessen Sie nicht, den The CMO Newsletter zu abonnieren, um die aktuellsten Marketingstrategien direkt in Ihr Postfach zu bekommen!
