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Key Takeaways

Personalisierung ist entscheidend: Passen Sie Ihre E-Mail-Inhalte an individuelle Vorlieben an, um höhere Interaktions- und Konversionsraten zu erreichen.

Erfolg mit KPIs messen: Definieren Sie klare KPIs, um die Leistung zu verfolgen und Ihre E-Mail-Marketing-Strategie zu optimieren.

Nutzen Sie A/B-Tests: Testen Sie regelmäßig verschiedene Elemente Ihrer E-Mails, um Öffnungsraten und Gesamtwirkung zu optimieren.

Wählen Sie die passende Plattform: Um Ihre Kampagnen zu optimieren, wählen Sie ein E-Mail-Marketing-Tool, das sich gut in Ihre bestehenden Systeme integrieren lässt.

In einer Zeit, in der TikTok-Trends und Ausgaben für soziale Medien im Mittelpunkt stehen, liefert E-Mail weiterhin still und leise eine der kosteneffizientesten Renditen in Ihrem gesamten Marketing-Mix. Warum? Sie ist persönlich. Sie basiert auf Einwilligung. Und wenn sie richtig gemacht wird, konvertiert sie wie kein anderes Medium.

Trotzdem sind die Posteingänge heute überfüllter denn je und veraltete Taktiken reichen nicht mehr aus. Deshalb stellen wir Ihnen 10 grundlegende E-Mail-Marketing-Strategien vor – von Segmentierung bis Betreffzeile – die wirklich etwas bewegen. Egal, ob Sie Ihre erste Kampagne starten oder ein etabliertes Programm optimieren wollen, dieser Leitfaden ist Ihr Fahrplan zu besseren Öffnungsraten, Klicks und langfristiger Kundenbindung.

Was ist E-Mail-Marketing?

Beim E-Mail-Marketing nutzen Unternehmen E-Mails als Kanal, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und Beziehungen zu ihrem idealen Kundenprofil (ICP) zu pflegen. Was E-Mail als Marketingkanal so attraktiv macht, sind der hohe Return on Investment, die einfache Überwachung und die Einblicke, die Unternehmen durch die Messung der Kampagnenleistung erhalten.

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E-Mail-Marketing kann viele Formen annehmen, von Newslettern, die Empfänger auf dem Laufenden halten und die Markenidentität stärken, bis hin zu Kampagnenserien, die zu einer bestimmten Aktion bewegen sollen, wie zum Beispiel die Vereinbarung einer Demo oder die Anmeldung zu einem Webinar.

E-Mail-Marketing ist in vielen Situationen hilfreich, darunter:

  • Kundenbeziehungen aufbauen: Pflegen Sie Kontakte mit bestehenden Kunden und bauen Sie Beziehungen zu neuen Kunden durch personalisierte Ansprache auf.
  • Steigerung der Markenbekanntheit: Erstellen Sie Inhalte, mit denen Sie im Kopf potenzieller Kunden präsent bleiben, damit Sie bei einer späteren Kaufentscheidung sofort in Erinnerung sind.
  • Inhalte teilen: Teilen Sie relevante Blogbeiträge oder wertvolle Ressourcen mit Ihrem Publikum, zugeschnitten auf deren Bedürfnisse und Interessen.
  • Lead-Generierung: Fordern Sie Abonnenten dazu auf, persönliche Daten im Austausch für wertvolle Inhalte bereitzustellen, sodass Sie ihnen gezieltere Nachrichten senden können, die für sie besonders interessant sind.
  • Produkte bewerben: E-Mail-Marketing ist ein hervorragendes Mittel, um Ihre Produkte hervorzuheben und Ihr E-Commerce-Geschäft zu stärken.
  • Leads pflegen: Senden Sie hilfreiche Inhalte direkt in die Posteingänge Ihrer Kunden, um deren Ziele zu unterstützen und sie erfolgreich zu machen.

Vorteile des E-Mail-Marketings

Mit seiner nachgewiesenen Erfolgsbilanz bei der Steigerung von Konversionen und Umsätzen kann E-Mail-Marketing einfach nicht ignoriert werden. Die Vorteile der Nutzung von E-Mail-Marketing-Software sind vielfältig, wie die folgenden E-Mail-Marketing-Statistiken zeigen. 

Laut HubSpots State of Marketing 2024 Report:

  • Für jeden investierten $1 in E-Mail-Marketing erwirtschaften Unternehmen $36 zurück.
  • 14% der Befragten gaben an, dass E-Mail-Marketing den höchsten ROI aller digitalen Marketingmaßnahmen erbracht hat.

Diese Rendite kann sich auf verschiedene Arten zeigen, unter anderem:

  • Umsatzsteigerung: Automatisierte Mails wie Warenkorbabbrecher, Reaktivierungs- oder Nachkauf-E-Mails erzielen laut Klaviyos 2024 Benchmark Report bis zu 30-mal mehr Umsatz pro Empfänger als reguläre Kampagnen. Kaum ein anderer Kanal erreicht den ROI von taktischen E-Mail-Kampagnen, die gezielt Interessenten pflegen, indem sie Produktvorteile, soziale Nachweise, Aktionen, Preise, Gutscheine, Bundles präsentieren und zum Kauf motivieren.
  • Stärkere Kundenbindung: Personalisierte E-Mail-Marketing-Maßnahmen können die Kundentreue erhöhen. Laut Salesforce sagen 65 % der Verbraucher, dass sie einer Marke eher treu bleiben, wenn sie individualisierte Erlebnisse bietet.
  • Steigende Markenbekanntheit: E-Mail-Marketing ist ein ausgezeichneter Weg, um die Markenidentität zu stärken. In einer aktuellen Studie von CampaignMonitor unter 1.000 kleinen Unternehmen wurde E-Mail-Marketing als zweitwichtigster Kanal zum Aufbau von Markenbekanntheit eingestuft.

5 Arten von Marketing-E-Mails mit Beispielen

Egal, ob Sie den Umsatz steigern, Kundenbeziehungen pflegen oder Ihr Publikum informieren möchten – es gibt für jede Zielsetzung die passende E-Mail. Nachfolgend finden Sie sechs zeitlose Marketing-E-Mail-Typen – inklusive Beispielen – zur Inspiration für Ihre nächste Kampagne.

1. Willkommens-E-Mails

Willkommens-E-Mails sind der erste Eindruck Ihrer Marke und bestimmen den Ton für alles, was folgt. Diese Nachrichten werden typischerweise unmittelbar nach der Anmeldung oder Registrierung eines Nutzers verschickt und sind damit ein entscheidender Moment, um Ihren Mehrwert vorzustellen, Vertrauen aufzubauen und zum nächsten Schritt zu ermutigen.

Profi-Tipps:

  • Sofortigen Mehrwert liefern: Fügen Sie einen Rabatt, eine kostenlose Ressource oder einen Schnellstart-Guide hinzu.
  • Klären Sie, was als Nächstes kommt: Teilen Sie den Empfängern mit, welche Art von E-Mails sie erhalten werden und in welchem Rhythmus.
  • Machen Sie es persönlich: Nutzen Sie dynamische Felder, um den Namen des Nutzers einzufügen und darauf Bezug zu nehmen, wie er sich angemeldet hat.

Beispiel: Die Willkommensmail von Airbnb ist übersichtlich, freundlich und vermittelt dem Nutzer sofort das Gefühl, Teil einer globalen Gemeinschaft zu sein, wodurch die Marke gestärkt wird und Nutzer zu ihrer ersten Buchung geführt werden.

2. Lead-Nurturing-E-Mails 

Lead-Nurturing-E-Mails sind darauf ausgelegt, Interessenten durch Ihren Funnel zu führen. Es sind gezielte Nachrichten, die Sie zwischen Awareness und Kauf versenden – sie informieren, binden ein und leiten subtil den Entscheidungsprozess.

Profitipps:

  • Inhalte an Funnel-Stufen anpassen: Verschicken Sie unterschiedliche E-Mails je nach Stand der Leads in der Customer Journey.
  • Automatisierung nutzen: Verwenden Sie verhaltensbasierte Trigger, um Nachrichten für maximale Wirkung zum idealen Zeitpunkt zu senden.
  • Nutzermehrwert statt Verkaufsfokus: Setzen Sie auf Produktdemos, Erfahrungsberichte oder hilfreiche Guides – nicht nur "Jetzt kaufen"-CTAs.

Beispiel: Die Lead-Nurturing-Serie von Salesforce kombiniert Produktinformationen mit Kundenerfolgsstorys und hilft so, Unternehmenskunden der Conversion näherzubringen.

3. Newsletter-E-Mails 

Newsletter sind Ihr fortlaufender Kontaktpunkt – der Puls Ihres Contents und Ihrer Marke. Sie können informativ, redaktionell oder werblich sein, aber das Ziel ist immer eine kontinuierliche Bindung und langfristiger Beziehungsaufbau.

Profitipps:

  • Segmentierung für Relevanz: Passen Sie Inhalte basierend auf Nutzerinteressen oder Verhalten an.
  • Layout optimieren: Machen Sie die E-Mail mit Überschriften, Aufzählungen und starken Bildern leicht erfassbar.
  • Mehrwert in den Fokus stellen: Ihr Newsletter sollte es jedes Mal wert sein, geöffnet zu werden – ohne unnötige Füllinhalte.

Beispiel: Der Morning Brew Newsletter ist ein herausragendes Beispiel für einen informativen E-Mail-Newsletter. Er bietet kompakte Einblicke in Wirtschaft und Technologie, geliefert in einem freundlichen Format, sodass Abonnenten sich immer wieder auf die nächste Ausgabe in ihrem Posteingang freuen.

Morning Brew newsletter screenshot

4. Dedizierte E-Mails 

Auch als Standalone-E-Mails bekannt, handelt es sich hierbei um fokussierte Nachrichten zu einem einzigen Thema – wie eine Produkteinführung, eine Webinar-Einladung oder ein Blitzverkauf. Sie sind ideal, wenn Sie eine Sache klar und überzeugend hervorheben möchten.

Profitipps:

  • Rasch auf den Punkt kommen: Der Leser sollte innerhalb weniger Sekunden wissen, worum es in der E-Mail geht.
  • Mit aufmerksamkeitsstarken Bildern arbeiten: Hero-Bilder oder GIFs im E-Mail-Design können helfen, Ihren CTA hervorzuheben.
  • Ablenkungen vermeiden: Verlinken Sie nicht zu vielen verschiedenen Orten. Lenken Sie alles auf eine klare Handlung.

Beispiel: Notions Produkt-Launch-Mails setzen auf elegantes Design und überzeugende E-Mail-Texte, um neue Features in Szene zu setzen, Begeisterung zu wecken und die Nutzung zu fördern.

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5. Reaktivierungs-E-Mails 

Reaktivierungs-E-Mails sind Ihre letzte Chance, inaktive Abonnenten oder abgewanderte Kunden zurückzugewinnen. Ob sanfte Erinnerung oder unwiderstehliches Angebot – diese E-Mails zielen darauf ab, das Interesse neu zu entfachen.

Profitipps:

  • Seien Sie direkt: Verwenden Sie Betreffzeilen wie „Noch interessiert?“ oder „Wir vermissen Sie.“
  • Bieten Sie einen Anreiz: Rabatte oder Boni können die Aufmerksamkeit wieder entfachen.
  • Bitten Sie um Feedback: Nutzen Sie diesen Moment, um herauszufinden, warum das Interesse nachgelassen hat und wie Sie sich verbessern können.

Beispiel: Grammarly versendet Reaktivierungs-E-Mails, die verpasste Chancen hervorheben und personalisierte Nutzungsstatistiken präsentieren. Das erzeugt FOMO und motiviert zur Reaktivierung.

So starten Sie Ihre E-Mail-Marketingkampagne

Eine erfolgreiche E-Mail-Marketingkampagne gelingt nicht zufällig – sie erfordert eine strategische Herangehensweise mit sorgfältiger Planung jedes Schritts und deren Zusammenwirken, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Hier sind einige Tipps zum Einstieg.

1. Stimmen Sie Ihre Ziele mit der Führung ab

Bevor Sie eine Kampagne starten, müssen Sie sicherstellen, dass Sie mit der Geschäftsleitung abgestimmt sind. Was soll diese Kampagne erreichen und wie kommen Sie dahin? Definieren Sie klare Ziele und legen Sie dar, wie diese mit den übergeordneten Unternehmenszielen verknüpft sind, um die Erwartungen abzugleichen.

Profitipps für die Abstimmung mit der Führung:

  • Seien Sie konkret: Legen Sie SMART-Ziele (spezifisch, messbar, erreichbar, relevant, terminiert) fest, um den Fokus zu bewahren.
  • Kommunizieren Sie effektiv: Stellen Sie sicher, dass wichtige Stakeholder verstehen, wie E-Mail-Marketing in die Gesamtstrategie passt.
  • Ziele regelmäßig überprüfen: Überprüfen Sie Ihre Ziele in regelmäßigen Abständen, um Anpassungen an Marktveränderungen oder Prioritäten im Unternehmen vorzunehmen.

Die Abstimmung mit der Führung stellt sicher, dass Ihre Kampagne strategisch und auf allen Ebenen unterstützt ist.

2. Definieren Sie Ihre Zielgruppe

Die richtige Zielgruppe ist entscheidend, damit Ihre E-Mails bei den Empfängern ankommen und echtes Engagement erzeugen.

Segmentieren Sie Ihr Publikum nach Demografie, Verhalten oder Interessen, um relevante Botschaften zu versenden. Ein gutes Verständnis Ihrer Zielgruppe steigert das Engagement und erhöht die Konversionsraten.

Profitipps zur Zielgruppendefinition:

  • Nutzen Sie Datenanalysen: Verwenden Sie Kundendaten, um detaillierte Käufer-Personas zu erstellen.
  • Segmentieren Sie Ihre Liste: Teilen Sie Ihr Publikum in kleinere Segmente, um die Ansprache persönlicher zu gestalten.
  • Kontinuierlich verfeinern: Analysieren und aktualisieren Sie Ihre Zielgruppe regelmäßig, wenn neue Erkenntnisse gewonnen werden.

Eine klar definierte Zielgruppe ermöglicht es Ihnen, die richtige Botschaft zur richtigen Zeit an die richtigen Personen zu senden – so erzielen Sie maximale Wirkung.

3. Wählen Sie Ihre bevorzugte E-Mail-Marketing-Plattform

Die Wahl der Plattform bestimmt, wie leicht Sie Ihre Kampagnen verwalten und wie effektiv Sie Ihre Kontakte erreichen – wählen Sie daher mit Bedacht.

Eine gute Plattform vereinfacht Abläufe und liefert wertvolle Dateneinblicke.

Berücksichtigen Sie Funktionen wie Automatisierung, Integrationen, Analysen und Benutzerfreundlichkeit – je nachdem, was für Sie wichtig ist.

Profitipps für die Wahl der besten E-Mail-Marketing-Software:

  • Achten Sie auf Skalierbarkeit: Wählen Sie eine Plattform, die mit Ihrem Unternehmen wachsen kann.
  • Suchen Sie nach Integrationen: Ihre E-Mail-Marketing-Plattform sollte sich mit Ihrem CRM oder anderen Marketing-Tools integrieren lassen.
  • Testen Sie die Benutzerfreundlichkeit: Bevorzugen Sie eine benutzerfreundliche Oberfläche, die das Kampagnenmanagement vereinfacht.

Der richtige Typ von E-Mail-Marketing-Plattform hilft Ihnen, Ihre Kampagnen effizient zu verwalten – mit Automatisierung und detailliertem Leistungs-Tracking.

4. Wählen Sie einen Kampagnentyp

Verschiedene E-Mail-Kampagnen – wie etwa Werbe-, transaktionale oder Nurture-Kampagnen – verfolgen unterschiedliche Ziele. Die richtige Wahl stellt sicher, dass Sie zur passenden Zeit die passende Botschaft senden.

Profitipps: Bei der Wahl des Kampagnentyps:

  • Wählen Sie den Kampagnentyp passend zu Ihren Zielen: Verwenden Sie Werbe-E-Mails für Verkäufe und Nurturing-E-Mails für langfristige Kundenbindung.
  • Beachten Sie die Phase der Customer Journey: Versenden Sie relevante E-Mails auf Basis des aktuellen Kaufprozesses Ihrer Zielgruppe.
  • Überwachen Sie die Performance: Beurteilen Sie regelmäßig, welche Kampagnentypen am besten funktionieren, und passen Sie Ihre Strategie entsprechend an.

Der richtige Kampagnentyp sorgt für bedeutungsvollere Interaktionen und maximiert die Wirkung auf Ihre Zielgruppe – für bessere Ergebnisse.

5. Bauen Sie Ihre E-Mail-Liste auf

Bevor Sie eine Kampagne starten können, benötigen Sie eine Zielgruppe, an die Sie senden. Der Aufbau einer hochwertigen E-Mail-Liste bedeutet nicht, so viele Adressen wie möglich hinzuzufügen. Es geht darum, die richtigen Abonnenten mit dem höchsten Potenzial für Engagement und Konversion zu gewinnen.

Profitipps für den gezielten und wertvollen Listenaufbau:

  • Bieten Sie direkt einen Mehrwert: Setzen Sie Lead-Magneten wie E-Books, Webinare oder exklusive Rabatte ein, um Anmeldungen zu fördern.
  • Nutzen Sie intelligente Opt-in-Formulare: Platzieren Sie Anmeldeformulare strategisch auf Ihrer Website, z. B. auf der Startseite, im Blog, über Exit-Intent-Popups, und halten Sie die Formularfelder minimal.
  • Nutzen Sie bestehende Kanäle: Bewerben Sie Ihre E-Mail-Liste in sozialen Netzwerken, Blogartikeln und an Kontaktpunkten mit Ihren Kunden.

Eine starke, erlaubnisbasierte Liste ist die Grundlage jeder erfolgreichen E-Mail-Kampagne. So erreichen Ihre Nachrichten Menschen, die wirklich von Ihnen hören möchten – und Sie reduzieren Bouncerates, steigern Öffnungs- und Klickraten sowie langfristigen ROI.

6. Segmentieren Sie Ihre Liste

One-Size-Fits-All-E-Mails reichen heute nicht mehr aus. Wenn Sie Ihrer gesamten Liste immer noch dieselbe Botschaft schicken, verschenken Sie Konversionen (und Glaubwürdigkeit). Mit Segmentierung können Sie E-Mails nach Verhalten, Vorlieben und demografischen Merkmalen Ihrer Abonnenten anpassen – für mehr Relevanz, Engagement und ROI.

Profitipps für intelligente Segmentierung:

  • Beginnen Sie mit den Grundlagen: Unterteilen Sie Ihre Liste nach Lebenszyklusphase, Branche oder Jobrolle. B2B SaaS? Segmentieren Sie z. B. nach Unternehmensgröße oder Anwendungsfall.
  • Verwenden Sie Verhaltensdaten: Lösen Sie Kampagnen aus, basierend auf Aktionen wie Downloads, Käufen, E-Mail-Öffnungen oder Website-Besuchen.
  • Fügen Sie Engagement hinzu: Identifizieren Sie Ihre aktivsten (und gefährdeten) Abonnenten, um gezielte Reaktivierungs- oder Loyalitäts-E-Mails zu versenden.

Segmentierung ist für E-Mail-Marketer Pflicht, die über Scheinmetriken hinaus wirkliche Ergebnisse erzielen wollen.

8. Erstellen Sie Ihre E-Mail-Kampagne 

Eine vollumfängliche Kampagne ohne Probelauf zu starten, ist ein Fehler – und kann dazu führen, dass Chancen verpasst und Ressourcen verschwendet werden. Eine Pilot-E-Mail-Kampagne ist eine Testversion Ihrer Hauptkampagne – sie prüft das Engagement der Zielgruppe, die Relevanz der Inhalte und die Funktionalität der Plattform. 

Profitipps für eine erfolgreiche Pilotkampagne:

  • Testen Sie verschiedene Variablen: Probieren Sie verschiedene Betreffzeilen, Inhaltsformate und Handlungsaufforderungen (CTAs) aus, um herauszufinden, was am besten funktioniert.
  • Analysieren Sie Öffnungs- und Klickraten: Behalten Sie wichtige Leistungskennzahlen genau im Blick, um den Erfolg zu bewerten.
  • Holen Sie Feedback ein: Nutzen Sie die Pilotkampagne, um Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen.

Mit einer Pilotkampagne testen Sie Ihre Strategie im Vorfeld und können Ihren Ansatz gezielt optimieren, bevor Sie voll durchstarten.

9. Testen Sie Ihre E-Mail-Kampagne

Wenn Sie die Erkenntnisse aus Ihrer Pilotkampagne nutzen, um Ihre Vorgehensweise zu verfeinern, stellen Sie sicher, dass Ihre Hauptkampagne optimal auf den Erfolg ausgerichtet ist. Dazu gehört das Anpassen von Betreffzeilen, das Finden des besten Versandzeitpunkts, die Optimierung der Inhalte und die Verbesserung des Zielgruppen-Targetings.

Profitipps zur Ergebnisoptimierung anhand der Pilotkampagne:

  • Überprüfen Sie die wichtigsten Kennzahlen: Konzentrieren Sie sich auf Öffnungsraten, Klickraten und Konversionen, um herauszufinden, was beibehalten oder verändert werden sollte.
  • Passen Sie sich basierend auf Feedback an: Nehmen Sie notwendige Anpassungen am E-Mail-Layout, den Inhalten oder den CTAs entsprechend der Pilotperformance vor.
  • Segmentieren Sie Ihre Zielgruppe effektiver: Nutzen Sie die Erkenntnisse aus der Pilotphase, um Audience-Segmente gezielter anzusprechen.

Mit Pilotdaten Ihre Marketingkampagne zu verfeinern, erhöht die Wirkung und steigert die Erfolgschancen.

10. Messen Sie Ihre Ergebnisse und optimieren Sie

Die Erfolgsmessung ermöglicht es Ihnen, den Erfolg Ihrer E-Mail-Marketingkampagne zu verfolgen und zukünftige Maßnahmen zu optimieren. Durch kontinuierliche Optimierung stellen Sie sicher, dass Sie den ROI maximieren und die Interaktionen im Laufe der Zeit verbessern.

Ohne eine geeignete E-Mail-Analyse-Software wissen Sie nicht, wie gut Ihre Kampagne lief und wo Verbesserungsbedarf besteht.

Profi-Tipps zur Messung Ihrer Kampagnenergebnisse:

  • KPIs konsequent verfolgen: Konzentrieren Sie sich auf Öffnungsraten, Klickraten und Konversionen, um den Erfolg zu bewerten.
  • Regelmäßige A/B-Tests durchführen: Experimentieren Sie mit Betreffzeilen, Designs und Inhalten, um die Performance zu verbessern.
  • Anpassungen anhand von Erkenntnissen vornehmen: Nutzen Sie Daten, um Ihre E-Mails kontinuierlich zu optimieren und bessere Ergebnisse zu erzielen.

Die Optimierung auf Basis von Echtzeitdaten hilft, das Engagement zu steigern und langanhaltenden Kampagnenerfolg zu sichern.

Wichtige Vorschriften für E-Mails

Wer im Bereich E-Mail-Marketing tätig ist, benötigt ein solides Verständnis der Richtlinien, die die Erhebung, Speicherung und Nutzung von Abonnentendaten regeln. Die Einhaltung dieser Vorschriften schützt Ihr Unternehmen nicht nur vor rechtlichen Konsequenzen, sondern stärkt auch das Vertrauen Ihrer Zielgruppe. Nachfolgend stellen wir Ihnen zwei wichtige Regelungen vor, die Sie kennen sollten.

1. DSGVO-Konformität

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist ein umfassendes Datenschutzgesetz, das festlegt, wie Unternehmen im Europäischen Wirtschaftsraum personenbezogene Daten verarbeiten dürfen. Marketing-Verantwortliche müssen die Einwilligung der Personen einholen, bevor sie deren Daten aufnehmen, und den Nutzern das Recht geben, auf ihre Informationen zuzugreifen, sie zu ändern oder zu löschen. 

Profi-Tipps zur Einhaltung der DSGVO:

  • Explizite Einwilligung einholen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Anmeldeformulare klare Hinweise zur Datennutzung enthalten und Nutzer aktiv zustimmen müssen, E-Mails zu erhalten.
  • Datenschutzrichtlinien zugänglich machen: Erklären Sie transparent, wie Sie Daten sammeln, verwenden und schützen, und bieten Sie einfachen Zugriff auf diese Informationen.
  • Datenzugriff ermöglichen: Ermöglichen Sie Abonnenten, auf Wunsch ihre Informationen einzusehen, zu ändern oder löschen zu lassen.

Die Einhaltung der DSGVO hilft Ihnen nicht nur, hohe Bußgelder zu vermeiden, sondern zeigt Ihren Abonnenten auch, dass Ihnen deren Privatsphäre am Herzen liegt und Sie keine ungewollte Werbung versenden. Das stärkt die Kundenbeziehung.

2. CAN-SPAM-Konformität

Der CAN-SPAM Act ist ein US-amerikanisches Gesetz, das für kommerzielle E-Mail-Nachrichten gilt. Es regelt Anforderungen für Versender und gibt Empfängern das Recht, unerwünschte E-Mails abbestellen zu können. Die Einhaltung des CAN-SPAM-Gesetzes schützt Ihren Ruf und fördert eine positive Beziehung zu Ihrer Zielgruppe.

Profi-Tipps zur Einhaltung von CAN-SPAM:

  • Eindeutige Abmeldemöglichkeit einfügen: In jeder E-Mail sollte eine klare und einfache Möglichkeit bestehen, sich von weiteren Mitteilungen abzumelden.
  • Korrekte Absenderangaben verwenden: Ihr Name und Ihre E-Mail-Adresse sollten Ihr Unternehmen eindeutig erkennbar machen.
  • Keine irreführenden Betreffzeilen: Die Betreffzeilen Ihrer E-Mails müssen den Inhalt ehrlich widerspiegeln und dürfen nicht täuschen.

Das Verständnis und die Einhaltung des CAN-SPAM Acts sind ein wichtiger, aber oft übersehener Teil des E-Mail-Marketings. 

Best Practices für E-Mail-Marketing

Wenn es um E-Mail-Marketing geht, lassen wir uns gerne von Kreativität leiten. Dennoch gibt es einige Faktoren, die eine gute E-Mail zu einer ausgezeichneten machen. Sehen wir uns die wichtigsten Erfolgsfaktoren der Best Practices für E-Mail-Marketing genauer an.

1. Spamfilter vermeiden

Es spielt keine Rolle, wie einfallsreich Ihre E-Mails gestaltet sind, wenn sie nicht im Posteingang Ihrer Empfänger landen. Das Wissen, wie Sie Ihre E-Mails gestalten, um der Spamfilterfalle zu entgehen, ist entscheidend für den Erfolg jeder E-Mail-Marketingkampagne. 

Spamfilter zu umgehen steigert die Öffnungsraten und das Engagement, außerdem fördert es die Effektivität Ihres Marketings. Dies trägt zum Aufbau starker Kundenbeziehungen bei, erhöht die Markenvertrauenswürdigkeit und sorgt für mehr Konversionen.

Profi-Tipps zur Vermeidung von Spamfiltern:

  • Bauen und pflegen Sie eine saubere E-Mail-Liste: Um eine hochwertige, engagierte E-Mail-Abonnentenbasis sowie eine Priorisierung durch E-Mail-Service-Provider (ESP) aufrechtzuerhalten, sollten Sie Ihre E-Mail-Listen regelmäßig bereinigen und säubern. Keine Sorge – diese Aufgabe lässt sich leicht mit Ihrer bevorzugten E-Mail-Marketing-Plattform automatisieren (zusammen mit anderen Automatisierungen im E-Mail-Marketing). Eine weitere Best Practice ist das Double-Opt-in-Verfahren, bei dem neuen Abonnenten eine Bestätigungs-E-Mail mit einem eindeutigen Link gesendet wird, den sie anklicken müssen, um ihre Identität zu verifizieren und ihr Einverständnis zu bestätigen. Auch Erinnerungs-Mails zur Verifizierung können Sie automatisch verschicken lassen, falls nötig.
  • Verwenden Sie klare und ehrliche Betreffzeilen: Unabhängig davon, welche Art von E-Mail Sie versenden – Willkommensmail, Werbemail oder Newsletter – empfiehlt es sich, irreführende oder zu werbliche Formulierungen in Betreffzeilen zu vermeiden, um Spamfilter zu umgehen und Empfänger nicht abzuschrecken.
  • Überwachen Sie Engagement-Metriken: Behalten Sie Öffnungsraten, Klickraten und Abmelderaten im Blick, um das Engagement zu erfassen und Ihre Strategie bei Bedarf anzupassen.

Die Umsetzung von Best Practices verbessert die Zustellbarkeit, sodass Sie sicherstellen, dass Ihre Nachrichten die gewünschte Zielgruppe erreichen, Engagement fördern und den Umsatz steigern.

2. Personalisierung nutzen, um herauszustechen

Einfach nur den Vornamen in der Betreffzeile zu verwenden, reicht heute nicht mehr aus. Mithilfe von First-Party-Daten können Marketing-Teams jetzt das E-Mail-Marketing nutzen, um hochgradig personalisierte Inhalte direkt ins Postfach potenzieller Kunden zu senden. 

Marken glänzen mit KI-gesteuerten Produktempfehlungen, standortbasierten Details und individuell angepassten Bildern, um dynamische Inhalte zu liefern. Laut dem "2024 State of Email Trends Report" von Litmus verzeichneten mehr als 80 % der Befragten zumindest eine Verbesserung ihrer Performance durch die Personalisierung von Betreffzeilen, die Einbindung von Live- oder Echtzeit-Inhalten und die Verwendung dynamischer Inhalte.

Profitipps für Hyper-Personalisierung:

  • Setzen Sie KI für personalisierte Empfehlungen ein: ​​Verwenden Sie KI, um Produkte basierend auf den Präferenzen der Kunden zu empfehlen. So werden E-Mails relevanter und die Chancen auf Konversion steigen.
  • Segmentieren Sie Ihre Zielgruppe effektiv: Organisieren Sie Ihre E-Mail-Listen fürs Marketing nach Standort, Verhalten oder Kaufhistorie, um gezielte Inhalte zu liefern.
  • Integrieren Sie dynamische Inhalte: Setzen Sie personalisierte Bilder und Angebote ein, die sich auf Basis von Nutzerdaten wie Standort und Kaufhistorie verändern, um ein interaktives und individuelles Erlebnis zu schaffen.

Nutzerdaten sind eine wahre Goldgrube – wenn man weiß, wie man sie einsetzt. Persönliche, relevante und ansprechende E-Mails führen zu höheren Konversionsraten und stärken die Kundenbindung.

3. Verwenden Sie E-Mail-Marketing-Vorlagen

Die Erstellung einer E-Mail umfasst mehrere Schritte: Inhalt, Design, Entwicklung und häufig auch E-Mail-Marketing-Automatisierung. Laut dem "State of Email Workflows Report" von Litmus vereinfachen 39 % der Marketer ihren Arbeitsablauf, indem sie Text und Bilder in bestehenden E-Mail-Vorlagen austauschen – das reduziert den Arbeitsaufwand erheblich. Vorlagen bieten ein strukturiertes Format, wodurch Sie sich auf hochwertige Inhalte konzentrieren können statt jedes Mal von vorn anzufangen.

E-Mail-Marketing-Vorlagen enthalten üblicherweise vorgefertigte Layouts für verschiedene Kampagnentypen wie Newsletter, Aktionen oder Eventeinladungen. Sie integrieren konsequente Branding-Elemente wie Logos, Farben und Schriften, was die Markenidentität stärkt und die Zeit für das Design verkürzt. Vorlagen verbessern nicht nur den Wiedererkennungswert Ihrer Marke, sondern erleichtern auch die Erfolgsmessung und Analyse Ihrer Kampagnen-Performance.

Profitipps für die Erstellung von E-Mail-Marketing-Vorlagen:

  • Passen Sie Vorlagen für jede Zielgruppe individuell an: Auch wenn Vorlagen Struktur geben, sollten Sie die Inhalte dennoch auf die jeweilige Zielgruppe abstimmen.
  • Testen und optimieren: Führen Sie regelmäßig A/B-Tests mit verschiedenen Design- und Layout-Varianten durch, um herauszufinden, welche Formate bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommen, und optimieren Sie dementsprechend.
  • Mobilfreundlichkeit sicherstellen: Da 41 % der Aufrufe von mobilen Endgeräten kommen, ist die Optimierung von E-Mails fürs Smartphone unerlässlich. 

Nutzen Sie E-Mail-Marketing-Vorlagen, um den Design-Prozess zu beschleunigen und eine konsistente Darstellung zu gewährleisten. So können Sie sich voll auf hochwertige Inhalte konzentrieren, die Ihr Publikum begeistern und binden.

E-Mail-Marketing-FAQs

Wann ist die beste Zeit, um Marketing-E-Mails zu versenden?

Morgens unter der Woche (Dienstag bis Donnerstag zwischen 9 und 11 Uhr) liefern oft die besten Ergebnisse, aber letztlich hängt es von Ihrer Zielgruppe ab. Testen und analysieren Sie Ihre eigenen Daten, um herauszufinden, wann Ihre spezifischen Abonnenten am empfänglichsten sind.

Was ist eine gute Öffnungsrate im E-Mail-Marketing?

Eine solide Öffnungsrate liegt typischerweise zwischen 20 % und 30 %, wobei die Benchmarks je nach Branche variieren. SaaS-E-Mails, die auf engagierte Listen abzielen, können häufig bessere Ergebnisse erzielen – insbesondere mit personalisierten Betreffzeilen und optimierten Versandzeiten.

Benötige ich spezielle Tools für Cold-Email-Outreach?

Ja. Wenn Sie E-Mails an Personen senden, die nicht eingewilligt haben (auch Cold Outreach genannt), sollten Sie Cold-Email-Marketing-Software verwenden, die speziell für Zustellbarkeit, Posteingangplatzierung und Compliance entwickelt wurde. Diese Plattformen bieten oft Funktionen wie E-Mail-Warmup, automatisierte Nachverfolgung und Tracking über eigene Domains. Traditionelle ESPs (wie Mailchimp oder Klaviyo) unterstützen diese Funktionen in der Regel nicht, da sie Anti-Spam-Richtlinien folgen.

Was ist A/B-Testing im E-Mail-Marketing?

A/B-Testing (oder Split-Testing) vergleicht zwei Versionen eines E-Mail-Elements wie Betreffzeilen, CTAs und Layouts, um herauszufinden, welche besser abschneidet. Es ist eine einfache Methode, um anhand echter Nutzerdaten Öffnungsraten, Klicks und Conversions zu optimieren.

Wie viel kostet E-Mail-Marketing?

Die Kosten reichen von kostenlos (bei Basistarifen) bis zu mehreren Tausend pro Monat für Enterprise-Tools. Die Preise für E-Mail-Marketing-Software hängen von der Listengröße, der Plattform, dem Automatisierungsbedarf sowie davon ab, ob Sie Freelancer, Agenturen oder interne Ressourcen verwenden.

Erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagnen aufbauen

E-Mail bleibt für SaaS-Marketer einer der wirkungsvollsten und effektivsten Kanäle, um Umsatz zu generieren, Konversionen zu steigern und wertvolle Kundenbeziehungen im großen Maßstab aufzubauen. Hier sind drei unserer wichtigsten Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing:

  1. Stellen Sie personalisierte und relevante E-Mail-Inhalte über eine ständige Kontaktaufnahme mit Ihrer Zielgruppe bereit. Personalisierung und effektive Segmentierung fördern die Kundenbindung und sorgen für höhere Konversionsraten.
  2. Durch konsequentes Messen und Optimieren der E-Mail-Marketing-Maßnahmen mittels definierter KPIs und A/B-Testing steigen Öffnungsraten und Konversionen, und die Markenloyalität wird gestärkt.
  3. Wählen Sie Ihre E-Mail-Marketing-Plattform mit Bedacht aus. Das richtige Tool lässt sich nahtlos in Ihr CRM und andere E-Mail-Marketing-Software integrieren und macht Aufgaben wie die Erstellung von Drip-Sequenzen und dynamische Segmentierung durch intuitive Benutzeroberflächen und vorgefertigte Funktionen einfach.

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Anya Leibovitch

Anya Leibovitch ist Content-Marketing-Strategin und Texterin. Sie hat mit Marken und Agenturen wie GSoft, Divisional und The Green Organic Dutchman zusammengearbeitet, um geschichtenbasierte Markeninhalte und Beiträge zum Thema Thought Leadership zu erstellen.