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Wenn Personalisierung früher optional erschien, ist sie es heute definitiv nicht mehr. Die Entwicklung hin zum Account-Based Marketing (dem strategischen Ansprechen von besonders wertvollen Zielkunden) hat den Anspruch an personalisierte Ansprache weiter erhöht: Zielgruppen erhalten maßgeschneiderte Webinhalte und Nutzererfahrungen, die nahezu ausschließlich auf sie zugeschnitten sind.

Wenn Sie von Maßnahmen wie diesen profitieren möchten—ich spreche von höheren Konversionsraten, verbesserter Kundenzufriedenheit und beschleunigten Verkaufszyklen—sind Sie hier genau richtig. In diesem Artikel erkläre ich nicht nur, was Web-Content-Personalisierung ist, sondern auch ihre Vorteile, Herausforderungen und wie Sie diese Personalisierungsstrategie im Marketing konkret umsetzen können.

Was ist Web-Content-Personalisierung?

Web-Content-Personalisierung bezeichnet das Konzept, die Inhalte, Botschaften, Produktempfehlungen und das gesamte Nutzererlebnis einer Website individuell für jeden Nutzer anzupassen. Ziel ist es, jeden Website-Besuch relevant und wirkungsvoll zu gestalten, indem die passenden Inhalte auf die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen der Zielgruppe ausgerichtet werden. Die Web-Nutzer erhalten dann „dynamische“ Informationen, basierend auf ihren Interessen, ihrer Browser- und Kaufhistorie sowie ihrem Standort. 

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Effektive Personalisierung (wie sie im One-to-One-Marketing vorkommt) schafft eine intensivere Beziehung zwischen Marke und Kunde. Statt einer breit gefächerten Ansprache können Unternehmen Metriken und Analysen nutzen, um Kundenpräferenzen zu ermitteln und Inhalte bereitzustellen, die am besten ankommen. So entsteht ein personalisiertes Website-Erlebnis, das sich anfühlt, als wäre es eigens für den Nutzer entwickelt.

what is web content personalization graphic
Web-Content-Personalisierung bedeutet, Ihre Website individuell auf jeden einzelnen Nutzer zuzuschneiden.

Arten der Web-Content-Personalisierung

Dynamische Inhalte

Dynamische Inhalte sind Elemente wie Texte, Bilder und Videos, die sich in Echtzeit auf einer Webseite verändern, je nachdem, welcher Nutzer die Seite besucht. So können zum Beispiel Produktempfehlungen oder Kundenstimmen individuell auf einzelne Besuchergruppen angepasst werden, um die Interaktion zu steigern.

Individuelle Ansprache

Individuelle Ansprache bedeutet, die auf der Website kommunizierten Botschaften und Wertversprechen gezielt auf bestimmte Nutzergruppen auszurichten. Beispielsweise kann die Webseite personalisierte Rabatte, Aktionen oder sogar Produktbeschreibungen anzeigen, wenn ein besonders wertvoller Kunde bestimmte Seiten aufruft.

Produktempfehlungen

Produktempfehlungen basieren auf Algorithmen, die Kunden relevante Produkte vorschlagen – anhand ihrer bisherigen Käufe, des Browserverlaufs und passend zu Artikeln, die bereits im Warenkorb liegen. Die personalisierten Vorschläge schaffen ein einzigartiges Nutzererlebnis.

Individuelle Landingpages

Individuelle Landingpages (wie beispielsweise ABM-Landingpages) bedeuten, dass der Inhalt und das Layout je nach Besuchergruppe—basierend auf Standort, verweisender Website oder Werbekampagne—angepasst werden. So können die relevantesten Produkte, Angebote und Botschaften gezielt hervorgehoben werden, um jede Zielgruppe effektiv zu konvertieren.

Personalisierung von Menü und Suche

Die Personalisierung von Menüs und Suchergebnissen bedeutet, dass Navigationsmenüs und Ergebnisseiten an die Interessen und das Verhalten der einzelnen Nutzer angepasst werden. So können Besucher relevante Website-Bereiche leichter entdecken und erkunden. Im Grunde verändern sich Menüeinträge und Suchergebnisse für jeden Besucher individuell. Die Nutzung von hilfreichen ABM-Statistiken als Benchmark hilft dabei, diese Personalisierungsmaßnahmen noch weiter zu optimieren.

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Overlays und Pop-ups

Overlays und Pop-ups können personalisierte Aktionen, Angebote und Botschaften ausspielen, sobald Besucher bestimmte, regelbasierte Kriterien erfüllen. So werden gezielt Nachrichten ausgespielt, die gewünschte Aktionen auslösen sollen – zum Beispiel die Anmeldung für einen Newsletter oder eine Mailingliste.

Vorteile der Web-Content-Personalisierung

Längere Verweildauer auf der Website

Werden Website-Besuchern Inhalte angezeigt, die ihren Interessen entsprechen – basierend auf bisherigem Surfverhalten und bisher getätigten Einkäufen – sorgt das für mehr Engagement während des Besuchs.

Wenn Besucher personalisierte Produktempfehlungen sehen und die Inhalte sie wirklich ansprechen, klicken sie sich wahrscheinlicher aktiv weiter und erkunden die Website intensiver. Diese längere Verweildauer ist für Marken wertvoll, da eine ausgedehnte Nutzung der Website mehr Möglichkeiten bietet, Produkte, Angebote und Markenbotschaften zu präsentieren und so die Kaufentscheidung zu beeinflussen. 

Melissa Ariganello

Author's Tip

Suchen Sie nach weiteren Tipps zur Steigerung des Engagements? Lesen Sie alles darüber, wie Sie eine Account-Based-Engagement-Strategie entwickeln.

Höheres Kundenengagement

Kunden fühlen sich mehr geschätzt, wenn die Botschaften und die Produktplatzierung einer Website scheinbar gezielt auf ihre Bedürfnisse und Interessen zugeschnitten sind.

Solche personalisierten digitalen Erlebnisse auf der Website führen zu mehr Zufriedenheit und einem verbesserten Markenbild, da sich Kunden vom Unternehmen wirklich verstanden fühlen, was wiederum zu Kundenloyalität führen kann.

Verbesserte Produktempfehlungen

Algorithmische Produktempfehlungen, die auf den individuellen Nutzerdaten zu den Vorlieben, bisherigen Käufen und dem Surfverhalten jedes Besuchers basieren, führen zu relevanteren Empfehlungen, die besser vorhersagen, woran der Verbraucher tatsächlich interessiert ist.

Die maßgeschneiderten, dynamischen Ergebnisse helfen den Besuchern, ergänzende Produkte zu entdecken, die sie lieben werden, während sie personalisierte Empfehlungselemente erkunden.

Mehr Conversions durch gezielte CTAs

Individuell gestaltete Call-to-Actions für jede Besuchergruppe auf Basis vergangener Einkäufe, Surfverhalten und Interessen ermöglichen es Marken, die gewünschte Aktion effektiver auszulösen. 

Indem jede CTA darauf abgestimmt ist, wo sich der Nutzer in seiner Journey befindet, werden höhere Konversionsraten für Dinge wie E-Mail-Anmeldungen, eingelöste Angebote und Verkäufe erreicht.

Die Herausforderungen der Website-Personalisierung

Mangel an Daten

Ohne ausreichende Kundendaten funktionieren Personalisierungsmaßnahmen nicht gut und führen zu generischen Web-Erfahrungen. Es gibt mehrere wichtige Datentypen, die notwendig sind, um die Personalisierungsalgorithmen zu steuern:

  • Verhaltensdaten: Details zum Surfverlauf, Käufen, Klicks und Interaktionen auf der Website
  • Geografische Daten: Standortdetails des Nutzers wie Stadt, Bundesland, Land
  • Demografische Daten: Angaben wie Alter, Geschlecht, Einkommensniveau
  • Psychografische Daten: Interessen, Werte, Persönlichkeit und Lebensstilmerkmale
  • Firmografische Daten: Angaben zum Unternehmen wie Branche, Anzahl der Mitarbeiter, verwendete Technologie
  • Technografische Daten: Verständnis der verwendeten Produkte/Tools

Die Lösung hierfür ist, die Erfassung von First-Party-Daten direkt von Ihrer Zielgruppe durch E-Mail-Anmeldungen und Umfragen zu priorisieren und CRM-Software einzusetzen, um den Prozess zu vereinfachen.

Mangel an integrierter Technologie

Ein weiteres Problem sind uneinheitliche Martech-Stacks, Content-Marketing-Plattformen, Dashboards und Datenbanken, die Daten nicht einfach austauschen. Das kann die Möglichkeiten zur Personalisierung stark einschränken, wenn Kundeneinblicke in Silos bleiben.

Die Lösung hierfür ist, eine Überprüfung durchzuführen, wie bestehende Plattformen und Tools integriert werden können, um die Datenlage zu verbessern. 

Melissa Ariganello

Author's Tip

Möchten Sie all diese Herausforderungen und noch weitere meistern? Entdecken Sie eine ausführliche Liste von Fehlern im Account-Based-Marketing, die Sie vermeiden sollten.

Verbraucher-Privatsphäre

Zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer streben große Anbieter wie Google an, die Nutzung externer Drittanbieterdaten zu verbieten, während neue Vorschriften den Verbrauchern mehr Kontrolle einräumen. Dadurch könnten Datenquellen wegfallen, auf die man sich lange verlassen hat.

Die Lösung hierfür ist, den Nutzern durch Datenschutzerklärungen volle Transparenz darüber zu bieten, welche Daten gesammelt werden, und in Tools zu investieren, die es Verbrauchern ermöglichen, der Datenfreigabe zuzustimmen oder diese abzulehnen. 

Schritte zur Infografik über Website-Personalisierung
Sie können eine Website-Personalisierungsstrategie umsetzen, indem Sie diese fünf einfachen Schritte befolgen.

Wie Sie eine Website-Personalisierungsstrategie umsetzen

1. Beginnen Sie mit Segmentierung

Der erste Schritt zur Umsetzung einer Personalisierungsstrategie und zur Förderung personalisierter Erlebnisse besteht darin, Ihr Publikum in klar definierte Zielgruppensegmente auf Grundlage gemeinsamer Verhaltensweisen und Merkmale zu kategorisieren.

Gehen Sie über oberflächliche demografische Daten hinaus, um Nutzer anhand tiefgehender psychografischer Kriterien und Kaufverhalten mit Hilfe von Daten wie persönlichen Interessen, Geschäftsbereich/Branche, Phase in der Kundenreise und Produktszenarien zu gruppieren. Das schafft die Grundlage, um anschließend Botschaften und Erlebnisse für jedes Zielsegment individuell auf deren Ziele zuzuschneiden und damit Verkaufszyklen zu beschleunigen.

So gehen Sie vor:

  • Nutzen Sie Analysen, um wichtige Trends in Kundenmerkmalen und -verhalten zu erkennen. Dies kann zu einer demografischen, verhaltensbezogenen oder geografischen Segmentierung führen.
  • Befragen Sie Kunden direkt durch Quizze oder Einschätzungen, um zusätzliche psychografische Feinheiten zu erfassen
  • Kategorisieren Sie zu Beginn 5-7 stimmige Segmente und erweitern Sie diese mit der Zeit

2. Käufer-Personas erstellen

Im nächsten Schritt bauen Sie auf Ihren übergeordneten Besuchersegmenten auf, indem Sie detaillierte Käufer-Personas entwickeln, die Ihre wichtigsten Zielgruppen repräsentieren.

Gehen Sie über demografische Grundlagen hinaus und erstellen Sie ein ganzheitliches, menschliches Profil durch psychografische und verhaltensbezogene Angaben zu gemeinsamen Schmerzpunkten, Vorlieben und Prioritäten. Robuste Personas ermöglichen es Ihnen, sich in jede Zielgruppe hineinzuversetzen und Website-Botschaften zu formulieren, die wirklich ankommen.

So gehen Sie vor:

  • Führen Sie interne Workshops mit verschiedenen kundenorientierten Teams durch, um Personas zu entwickeln
  • Führen Sie direkte Interviews mit Kunden, die die Zielgruppen repräsentieren, um qualitative Einblicke zu gewinnen
  • Vergeben Sie Personas spezifische Rollen oder Namen (z. B. Restaurantleiter, Chloe), um sie zu vermenschlichen

3. Online-Erlebnisse planen

Sobald Käufer-Personas festgelegt sind, legen Sie fest, welche Arten personalisierter Online-Erlebnisse zu den wichtigsten Personas passen, um zentrale Unternehmensziele zu erreichen, wie beispielsweise mehr Conversions oder geringere Absprungraten.

Berücksichtigen Sie dynamische Elemente wie gezielte Pop-up-Angebote, wenn bei E-Commerce-Personas hohe Warenkorbabbrecherquoten bestehen. Lassen Sie die Kundenreisen der Personas die Chancen für Optimierungen durch Personalisierung bestimmen.

So gehen Sie vor:

  • Analysieren Sie die Daten, um Ausstiegspunkte in der Kundenreise mit Optimierungsbedarf zu identifizieren
  • Führen Sie A/B-Tests zu unterschiedlichen Online-Erlebnissen für jede Persona durch, um zukünftige Anpassungen zu ermöglichen

4. Formatieren nach Gerätetyp

Mobile und Desktop-Besucher haben sehr unterschiedliche Anforderungen und Erwartungen an das Surferlebnis. Stellen Sie sicher, dass Ihre Technologie Seitenlayouts, dargestellte Inhalte und sogar die Seitengeschwindigkeit je nach Desktop, Tablet oder Smartphone anpassen kann. Für kleinere Bildschirme sollten Lesbarkeit, minimaler Interaktionsaufwand und vereinfachte Nutzerwege im Vordergrund stehen.

So gehen Sie vor:

  • Stellen Sie sicher, dass Pop-ups und Bilder auf allen Geräten responsiv angepasst werden
  • Kürzen Sie Formulare und Texte für mobile Seiten um bis zu 50 %

5. Nutzerverhalten berücksichtigen

Die Algorithmen hinter Personalisierung beruhen zwar auf Kundendaten, aber die Bedürfnisse und das Verhalten Ihrer Besucher entwickeln sich stets weiter. Deshalb ist es entscheidend, die Zielgruppendaten regelmäßig per Analyse und Primärforschung zu überprüfen, um Anpassungsbedarf zu erkennen. Achten Sie auf Veränderungen in den Kaufprozessen, bei Schmerzpunkten oder in der Interaktion/Vorliebe für Inhalte, um ständig Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren.

So gehen Sie vor:

  • Legen Sie Kalendereinträge an, um jedes Quartal den aktuellen Datensatz auszuwerten
  • Versenden Sie regelmäßig spezifische Umfragen zur Kundenerfahrung, um Entwicklungen zu messen

Die besten Personalisierungstools

Daten-Tracking-Tools

Umfassendes Daten-Tracking ebnet den Weg für wirkungsvolle Personalisierung, indem entscheidende Besucherinformationen gesammelt werden. Einige der besten Marketing-Analyse-Tools und Plattformen wie Google Analytics und Adobe Analytics ermöglichen das Erfassen wesentlicher Engagement-Daten wie besuchte Seiten, angeklickte Links und in den Warenkorb gelegte Produkte, um Interessen und Verhalten der Zielgruppe besser zu verstehen. 

ABM-Software

Account-based-Marketing-Software und Plattformen ermöglichen eine personalisierte Ansprache von Prioritätskonten, indem sie Marken erlauben, wichtige Details zu Zielunternehmen zu katalogisieren, um relevante Botschaften zu vermitteln. Tools wie Demandbase und 6sense helfen dabei, firmografische/technografische Informationen und Kontaktdaten wie Rolle und Präferenzen zu erfassen, um maßgeschneiderte Strategien für das gesamte Einkaufskomitee zu entwickeln.

Beispiele für gelungene Web-Personalisierung

1. Spotify

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Spotify nutzt ein hochgradig personalisiertes Modell für seine Musik-Streaming-Plattform und ist damit ein hervorragendes Beispiel für Web-Personalisierung. Der Startbildschirm passt sich an und zeigt Playlists und empfohlene Künstler, die auf den individuellen Hörgewohnheiten und Favoriten des Nutzers basieren – so wird jede Spotify-Erfahrung individuell zusammengestellt.

Die App präsentiert außerdem kürzlich gehörte Top-Künstler und eine personalisierte „Discover Weekly“-Playlist, die Nutzer dazu anregt, neue relevante Musiktitel zu entdecken, die dem bisherigen Musikgeschmack ähneln. Diese individuelle Zusammenstellung erhöht die Nutzerbindung – das wird auch während der jährlichen Spotify Wrapped-Kampagne deutlich, wenn tausende Nutzer ihre Hörstatistiken über soziale Medien teilen. 

2. Netflix

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Auch Netflix ist ein ausgezeichnetes Beispiel für personalisierte Erlebnisse, da sowohl das Browsing als auch das Seherlebnis individuell auf den Geschmack der Nutzer zugeschnitten werden.

Alle Titelvorschläge und Top-Auswahlen in verschiedenen Kategorien beruhen beispielsweise auf dem bisherigen Sehverhalten. Zudem sieht jeder Nutzer eine andere visuelle Anordnung der Inhalte auf seiner Startseite, je nach den vorhergesagten Vorlieben – die oberste Zeile trägt dabei die Bezeichnung „Top-Empfehlungen für [Name]“.

3. Target

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Schließlich ist auch Target ein weiteres hervorragendes Beispiel für personalisierte Erlebnisse: Sie nutzen Gast-Logins, um das Surfverhalten über mehrere Sitzungen hinweg zu verfolgen. So können bei späteren Besuchen dynamische Produktempfehlungen, Angebote und vorgestellte Kategorien präsentiert werden, die individuell auf die Interessen zugeschnitten sind.

Die Startseite zeigt zudem Hinweise auf neue Artikel in häufig gekauften Kategorien für den jeweiligen Nutzer, was zur weiteren Entdeckung relevanter Produkte anregt.

Die Dinge persönlich gestalten

Da Verbraucher heutzutage von Marken erwarten, dass sie ein tieferes Verständnis ihrer Prioritäten und Vorlieben zeigen, verschafft ein maßgeschneidertes Web-Erlebnis einen Vorsprung. Die gewonnenen Erkenntnisse über die Kernzielgruppen und deren sich wandelnde Bedürfnisse können zukünftige Botschaften und Webauftritte weiter schärfen und gezielter gestalten. 

Doch das ist erst der Anfang. Die fortschreitende Entwicklung von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ermöglicht es Marken künftig, noch individuellere Empfehlungen automatisiert auszuliefern. Ein Bereich, den man im Auge behalten sollte.

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Melissa Ariganello

Melissa ist eine erfahrene Social-Media-Strategin und -Marketingexpertin, die kürzlich mit dem Independent Consultant Award der Women in Marketing Community Interest Company ausgezeichnet wurde. Mit großer Leidenschaft für das Verständnis der sich ständig wandelnden digitalen Landschaft hat sie Fachwissen darin entwickelt, soziale Netzwerke und Content-Plattformen effizient zu nutzen, um Engagement und Unternehmenswachstum zu fördern.