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Das Wissen über den Tech-Stack eines Unternehmens oder technografische Daten kann die Ergebnisse einer Account-Based-Marketing-(ABM)-Kampagne verbessern. Diese Datensätze helfen Marketing-Teams – gemeinsam mit weiteren Datenpunkten – dabei, ein umfassendes Bild ihres idealen Kundenprofils (ICP) zu erstellen.

Wie genau? Schauen wir uns an, wie Marketing- und Vertriebsteams, die ABM-Programme durchführen, technografische Daten nutzen können, um ihre Zielgruppe zu finden und besser zu bedienen.

Was sind technografische Daten?

Technografische Daten beschreiben die Tools und Technologien, die von den Mitarbeitenden einer Organisation im Arbeitsalltag eingesetzt werden. Diese Intent-Daten beinhalten Details zu den eingesetzten Softwares, Hardwares und zur technischen Reife der jeweiligen Nutzer.

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Zum Beispiel könnten die technografischen Daten eines Unternehmens Details darüber beinhalten, welches Customer Resource Management (CRM)-Tool sie verwenden oder welche Enterprise-Resource-Planning-(ERP)-Systeme Teil ihres Tech-Stacks sind.

Diese Informationen erleichtern es Teams, personalisierte ABM-Kampagnen zu entwickeln, die bei den Zielunternehmen ankommen und letztlich eine höhere Kundenerfolgsquote erzielen.

Technografische Daten vs. Firmografische Daten vs. Demografische Daten

Um unser Verständnis von technografischen Daten zu festigen, grenzen wir diese kurz gegen die beiden anderen Datensätze (firmografisch, demografisch und technografisch) ab, die in der Regel ein ICP bilden.

Technografische Daten

  • Fokussiert sich in erster Linie auf den Technologiestack und die Anwendungen eines Unternehmens
  • Bietet Einblicke in das digitale Verhalten und die Technologieadoption eines Unternehmens
  • Unterstützt die Segmentierung im Account-Based Marketing (ABM)
  • Wird in der Regel über digitale Fußabdrücke, Scraping und Drittanbieter (mehr dazu unten) erhoben

Firmografische Daten

  • Organisatorische Merkmale wie Unternehmensgröße, Branchensektor, Umsatz und Standort
  • Segmentiert Märkte und passt Marketingmaßnahmen auf verschiedene Geschäftsarten an
  • Wird typischerweise aus Handelsregistern, Unternehmenswebseiten und öffentlichen Geschäftsberichten gewonnen.

Demografische Daten

  • Statistische Daten zu Einzelpersonen, darunter Alter, Geschlecht, Einkommensniveau, Ausbildung und Beruf 
  • Überlappen sich häufig mit beruflichen Rollen und Verantwortlichkeiten, was beeinflusst, wie Produkte oder Dienstleistungen möglichen Kunden (insbesondere im B2B-Marketing) angeboten werden
  • Stammen meist aus Umfragen, Social-Media-Profilen und Kaufverhalten
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Wie Sie technografische Daten zur Verbesserung Ihrer ABM-Kampagnen nutzen

Um von technografischen Erkenntnissen in ABM-Kampagnen zu profitieren, sind klare Strategien und effektive Aktionspläne unerlässlich. Hier sind sechs Wege, wie Sie die technografischen Intent-Daten zum Technologiestack Ihrer Zielgruppe für ein besseres Marketing-ROI nutzen können:

1. Personalisieren Sie Ihre ABM-Content-Strategie

Eine personalisierte Ansprache der bestätigten Zielaccounts ist der Schlüssel zur Steigerung von Engagement und Antwortquoten. Potenzielle Kunden reagieren zum Beispiel auf E-Mails deutlich positiver, wenn sie erkennen, dass Sie deren Probleme und Ziele verstehen.

Und so unterstützt technografische Daten Ihre ABM-Content-Strategie konkret:

  • Technologielücken identifizieren: Finden Sie heraus, welche Software, Hardware etc. Ihre Zielkunden nutzen, um deren Workflows abzubilden. Stellen Sie dann fest, wo Ihre Angebote deren Betriebsabläufe verbessern können.
  • Content bedarfsgerecht ausrichten: Sprechen Sie auf Basis Ihrer Technografie-Analyse gezielt die Herausforderungen an, die mit dem Tech-Stack der Zielkunden verbunden sind. Gibt es beispielsweise bei der aktuellen Software eine hohe Einstiegshürde?
  • Content für verschiedene Segmente entwickeln. Manche Interessenten zählen zu den Early Adopters, andere wollen technische Änderungen später in Betracht ziehen. In jedem Fall sollten Sie Ihr Angebot so präsentieren, dass die Unternehmenskultur Ihres Gegenübers respektiert wird.

2. Erstellen Sie relevante Zielaccount-Listen

Auch wenn sich viele Unternehmen als potenziell geeignete Kunden für Ihre Angebote eignen, ist deren tatsächliches Interesse unterschiedlich ausgeprägt. Manche Unternehmen bevorzugen beispielsweise aus internen Vorgaben die Nutzung von Legacy-Software.

So filtern Sie Ihre Zielkontoliste nach den Konten, die mit Hilfe von Intent-Daten am wahrscheinlichsten konvertieren:

  • Technologienutzung analysieren: Recherchieren und analysieren Sie, wie die Teams in den potenziell relevanten Unternehmen derzeit ihre Abläufe gestalten, einschließlich der genutzten Apps, benötigten Funktionen usw.
  • Nach technischer Kompatibilität priorisieren: Manche Tech-Stacks lassen sich leichter in Ihre Lösungen integrieren als andere. Nutzen Sie technografische Daten, um die Konten herauszufiltern, die neue Technologien schnell übernehmen können.
  • Fokus auf Leistungssteigerung: Ihre Angebote helfen manchen Teams wahrscheinlich mehr als anderen. Konzentrieren Sie sich auf diesen Faktor, wenn Sie Leads priorisieren und Ihre Erstnachricht versenden.

Beobachten Sie den Markt aufmerksam, um Möglichkeiten, Lücken, Trends und Problempunkte der Nutzer zu identifizieren und auszuschöpfen. Dabei helfen Ihnen technografische Daten. Diese datengetriebene Marketing-Methode ermöglicht es Ihnen, sich vorteilhaft am Markt zu positionieren, um heiß begehrte Interessenten anzuziehen.

  • Analysieren Sie die Branchen Ihrer Zielgruppe: Die Nischen, in denen Ihr Zielmarkt tätig ist, bestimmen, welche Technologien genutzt werden. Wenn sich Veränderungen abzeichnen, schließen Sie diese Lücken mit Ihren Produkten und Dienstleistungen.
  • Bleiben Sie über Technologieneuheiten informiert: Ständig tauchen neue Werkzeuge und Technologien auf, während andere veralten. Positionieren Sie sich entweder als Ersatztechnologie oder als Lösung, die optimal mit anderen Tools zusammenarbeitet.
  • Beobachten Sie negative Bewertungen der Konkurrenz: Technografische Marktdaten helfen Ihnen, bislang unadressierte Pain Points potenzieller Kunden ausfindig zu machen.

4. Optimieren Sie Ihre ABM-Segmentierungsstrategie

Mit technografischen Daten lassen sich Ihre ABM-Segmente verfeinern, um Konten nach ihrer Nähe zu Ihrem Idealprofil (ICP) zu priorisieren. So lässt sich die Marketing-ROI steigern. Sie können dies tun, indem Sie:

  • Technische Abhängigkeiten identifizieren: Gruppieren Sie Accounts basierend auf ihrer Abhängigkeit von spezifischer Software, Hardware oder Nutzungsmustern, die zu den Stärken Ihres Produkts passen.
  • Verwandte Sprache verwenden: Teams verwenden häufig Begriffe, die auf ihren Technologieeinsatz verweisen. Zum Beispiel spricht ein SEO-Team mit Moz von "Domain Authority", während Ahrefs-Nutzer eher "Domain Rating" verwenden.
  • Angebote am Technikeinsatz ausrichten: Unterschiedliche Teams setzen ein Tool unterschiedlich ein. Manche Marketing-Teams nutzen Zoom beispielsweise nur für Kundengespräche, andere veranstalten damit Webinare. Bieten Sie Ihre Produkte und Services entsprechend des Nutzungsverhaltens an.

5. Zielkonten priorisieren

Wie mehrfach hervorgehoben, ist es entscheidend, mehr Ressourcen auf jene Konten zu konzentrieren, die am wahrscheinlichsten konvertieren, um die Rendite Ihrer ABM-Kampagnen zu steigern. Das bedeutet herauszufinden, welche potenziellen Kunden wahrscheinlich am meisten von Ihrem Angebot profitieren und darauf reagieren.

So hilft Ihnen technografische Daten dabei:

  • Technologische Passgenauigkeit bewerten: Nutzen Sie technografische Daten, um zu beurteilen, wie gut der aktuelle Tech-Stack eines potenziellen Kunden zu Ihrem Angebot passt.
  • Wertvolle Interessenten identifizieren: Priorisieren Sie Unternehmen, die stark auf Software oder Hardware setzen, die kompatibel zu Ihren Lösungen ist. Das spricht meist für ein höheres Integrations- und Wertpotenzial.
  • Bereitschaft zur Einführung einschätzen: Finden Sie heraus, welche Konten reif sind und Ihr Angebot leichter verstehen und schätzen. Versenden Sie an Unternehmen, die noch mehr Überlegungszeit brauchen, edukative Materialien. Auch das hilft beim Lead Nurturing.

6. Entwickeln Sie relevante Verkaufsgespräche

Versenden Sie maßgeschneiderte Nachrichten auf bevorzugten Plattformen, die auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Zielkontos eingehen und die jeweilige technologische Situation berücksichtigen. Der Einsatz von Technologiedaten in Ihrer Vertriebsarbeit kann die Interaktions- und Konversionsrate erhöhen.

So setzen Sie dies in die Praxis um:

  • Heben Sie Wettbewerbsvorteile hervor: Nennen Sie klar die Vorteile, auf die Ihre potenziellen Kunden in Bezug auf Kosten und Effizienz hoffen können. Wenn Sie per E-Mail kommunizieren, erwähnen Sie dies in der Betreffzeile und steigern Sie so Ihre Öffnungsraten.
  • Sprechen Sie über die damit verbundenen Veränderungen: Erklären Sie, wie sich der aktuelle Arbeitsablauf der Kunden verändern wird. Nutzen Sie die technografischen Daten, um in Begriffen zu sprechen, mit denen sie sich identifizieren können.
  • Präsentieren Sie Statistiken und Fakten: Zahlen und eindeutige Aussagen liefern ein überzeugendes Argument für die Modernisierung der bestehenden Technologie.

Wie man technografische Daten sammelt

Nachdem wir die Bedeutung technografischer Daten zur Verbesserung von ABM-Strategien besprochen haben, ist es wichtig zu verstehen, wie man diese wertvollen Informationen effektiv sammelt.

1. Website-Scraping

Website-Scraping beinhaltet den Einsatz von Software zur Extraktion von Daten aus Firmenwebsites. Mit dieser Methode lassen sich aktuelle Informationen über öffentlich sichtbare Technologien und Plattformen eines Unternehmens effektiv sammeln.

  • Erkennen Sie Technologie-Badges: Suchen Sie nach Badges oder Symbolen, die auf die Nutzung bestimmter Technologien hinweisen, wie z. B. Analysetools oder Marketing-Automatisierungssoftware.
  • Extrahieren Sie Meta-Tags und Skripte: Analysieren Sie HTML-Meta-Tags und JavaScript, um Informationen über Backend-Technologien und Tools einer Website zu gewinnen.
  • Beobachten Sie Website-Updates: Scrapen Sie regelmäßig Zielwebsites, um Änderungen und Aktualisierungen im Technologieeinsatz zu verfolgen und so zeitnahe Daten für ABM-Aktivitäten zu erhalten.

2. Kundenumfragen

Kundenumfragen sind direkte Anfragen, bei denen Einzelpersonen oder Unternehmen um Auskunft über die von ihnen verwendeten Technologien gebeten werden. Diese Methode sorgt dafür, dass die Daten direkt aus der Quelle stammen und entsprechend relevant und akkurat sind.

  • Entwerfen Sie technologiebezogene Fragen: Fügen Sie spezifische Fragen über die im Unternehmen verwendeten Technologien, Tools und Plattformen hinzu.
  • Segmentieren Sie Umfragen: Passen Sie Umfragen je nach Rolle oder Branche des Befragten an, um die Antwortraten und die Relevanz der gesammelten Daten zu erhöhen.
  • Belohnen Sie die Teilnahme: Bieten Sie Belohnungen oder Anreize an, um die Teilnahme zu fördern und umfassendere Daten zu erhalten.

3. Erwerb von einem Drittanbieter

Der Kauf technografischer Daten von einem Drittanbieter ist eine schnelle und umfassende Methode, um detaillierte Einblicke in eine Vielzahl von Unternehmen zu gewinnen.

  • Wählen Sie renommierte Anbieter: Entscheiden Sie sich für Anbieter technografischer Daten, die für Genauigkeit und aktuelle Informationen bekannt sind.
  • Prüfen Sie zunächst kleinere Datensätze: Fordern Sie kleine Datensätze an, um die Qualität und Relevanz der Daten vor dem Kauf zu beurteilen.
  • Sorgen Sie für Datenschutzkonformität: Überprüfen Sie, ob die Methoden zur Datenerhebung und -verbreitung den Datenschutzgesetzen und Branchenvorschriften entsprechen.

Um sicherzustellen, dass die gesammelten technografischen Daten genau, relevant und nützlich sind, können Vertriebs- und Marketingteams die folgende, umsetzbare Checkliste befolgen:

Technographic Data infographic

Bei der Überprüfung der Qualität technografischer Daten sollten ABM-Teams folgende Schlüsselfaktoren berücksichtigen:

  • Genauigkeit: Die Daten sollten die aktuelle Technologie-Nutzung der Zielunternehmen korrekt widerspiegeln, um Fehlentscheidungen zu vermeiden.
  • Skalierbarkeit: Die Methoden zur Datenerhebung sollten skalierbar sein, um den wachsenden Datenbedarf bei Erweiterung Ihrer Zielliste abzudecken.
  • Integration in bestehende Systeme: Stellen Sie sicher, dass sich die Daten problemlos mit Ihrem bestehenden CRM und Marketing-Automatisierungs-Tools integrieren lassen, um Arbeitsabläufe zu optimieren.
  • Historische Daten: Frühere Marktdaten können helfen, Trends und Veränderungen in der Technologie-Adoption im Zeitverlauf zu erkennen und dadurch bessere Marketingstrategien zu entwickeln.

Vorteile der Nutzung technografischer Daten in ABM-Programmen

Unternehmen, die die technografischen Daten ihrer Zielkunden berücksichtigen, können sich auf die folgenden vier Vorteile freuen: 

1. Marketing- und Vertriebsteams abstimmen

Technografische Daten können Teams ein besseres Verständnis der operativen Anforderungen der Zielkunden vermitteln. Dies kann zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen Marketing- und Vertriebsteams führen. Dieses gemeinsame Verständnis ermöglicht es beiden Teams, abgestimmte Strategien und Botschaften zu entwickeln. 

Dadurch werden Marketingkampagnen präzise und Verkaufsgespräche höchst individuell gestaltet. Zudem verringert sich die Wahrscheinlichkeit von Unstimmigkeiten in der Kundenkommunikation und die Zusammenarbeit wird gestärkt.

2. Produktivität im gesamten Unternehmen steigern

Technografische Daten vereinfachen den Zielgruppenprozess im Account-Based Marketing, indem Teams schnell Konten basierend auf deren Technologieanforderungen und Kompatibilität identifizieren und priorisieren können. Das verkürzt die Zeit für Recherche und Qualifizierung von Leads.

Die durch präzise Daten erzielte Effizienzsteigerung erhöht folglich die Produktivität und beschleunigt den Verkaufszyklus.

3. Die Chance auf den Geschäftsabschluss erhöhen

Indem sie verstehen, welche spezifischen Technologien potenzielle Kunden nutzen, können Vertriebsteams Sales-Enablement-Inhalte erstellen, die gezielt darauf eingehen, wie ihre Produkte sich mit den aktuell eingesetzten Werkzeugen der Interessenten integrieren lassen. 

Dieser maßgeschneiderte Ansatz trifft bei Entscheidern auf mehr Resonanz, erhöht die Relevanz des Angebots und steigert die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Conversion.

4. Verbesserung des ROI

Technografische Daten im Account-Based Marketing helfen Teams, ihre Ressourcen effektiver einzusetzen, indem sie nur jene Konten ansprechen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit konvertieren und vom Angebot profitieren. Zusammen mit den genannten Vorteilen kann dies zu einer deutlichen Verbesserung der Rendite führen und macht technografische Daten zu einem wertvollen Bestandteil jeder ABM-Strategie.

Die Auswirkungen von technografischen Daten auf ABM nutzen

Durch den Einsatz technografischer Daten werden ABM-Maßnahmen optimiert, indem sie tiefgehende Einblicke in die Technologieanwendung potenzieller Kunden bieten und eine präzise Zielgruppenansprache sowie Personalisierung von Marketingstrategien ermöglichen. 

Die Vorteile liegen auf der Hand: bessere Abstimmung von Marketing und Vertrieb, gesteigerte Produktivität, höhere Abschlussquoten und ein verbesserter ROI. 

Die Effektivität technografischer Daten hängt jedoch von deren Genauigkeit und Relevanz ab, die durch die sich kontinuierlich wandelnde Technologielandschaft, regulatorische Veränderungen und Branchentrends beeinflusst werden. 

Unternehmen müssen kontinuierlich dazulernen, um ihr Verständnis und die Anwendungsweise von technografischen Daten zu verbessern, um wettbewerbsfähig zu bleiben und das Potenzial von ABM voll auszuschöpfen.

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Dozie Anyaegbunam

Dozie Anyaegbunam ist der leitende Redakteur von The CMO Club, einer digitalen Publikation, die SaaS-Marketing-Führungskräften zum Erfolg verhilft. Er verfügt über mehrere Jahre Erfahrung im Markenmarketing in verschiedenen Branchen – von Edu-Tech über Lebensmittel und Getränke bis hin zu SaaS. Zudem hat er Marketingteams in B2B-SaaS-Startups, globalen Konzernen und im öffentlichen Sektor geleitet. Dozie ist Gründer und Gastgeber von The Newcomers, einer Medienplattform, die sich mit der Bedeutung des Lebens als Immigrant beschäftigt.