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Sich in der Welt der digitalen Werbung zurechtzufinden, kann schwierig sein. Als Marketingmanager stehen Sie vor Herausforderungen wie der gezielten Ansprache Ihrer Zielgruppe, der Kontrolle der Werbekosten und der Erzielung gleichbleibender Ergebnisse. Demand-Side-Plattformen helfen Ihnen, digitale Werbung effizienter einzukaufen und Ihre Zielgruppe gezielt zu erreichen.

Ich habe diese Plattformen unabhängig getestet und bewertet, um Ihnen einen objektiven Überblick über die besten Optionen zu geben. Wenn Kampagnen wachsen, kann es kompliziert werden, Placements, Gebote und Leistung kanalübergreifend zu steuern. Die richtigen Demand-Side-Plattformen erleichtern es, Ergebnisse zu verfolgen und zu verbessern.

In diesem Artikel teile ich meine Top-Empfehlungen und hebe die Merkmale hervor, die jede Plattform für Ihre Werbeziele besonders effektiv machen.

Warum Sie unseren Software-Bewertungen vertrauen können

Demand-Side-Plattformen: Zusammenfassung

Diese Vergleichstabelle fasst die Preisinformationen für meine besten Demand-Side-Plattformen zusammen, damit Sie die passende Lösung für Ihr Budget und Ihre geschäftlichen Anforderungen finden.

Demand-Side-Plattformen im Test

Im Folgenden finden Sie meine ausführlichen Zusammenfassungen der besten Demand-Side-Plattformen, die es auf meine Shortlist geschafft haben. Meine Bewertungen geben Ihnen einen detaillierten Einblick in wesentliche Funktionen, Vorteile und Nachteile, Integrationen sowie den idealen Einsatzbereich jedes Tools, damit Sie die passende Lösung finden.

Am besten für Native Advertising geeignet

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preis auf Anfrage
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Rating: 4.8/5

StackAdapt ist eine Werbeplattform, die native Werbeanzeigen anbietet. Sie richtet sich an Marketer, die Anzeigen bereitstellen möchten, die sich nahtlos in Social-Media-Inhalte einfügen, um das Engagement und die Konversionsraten zu verbessern.

Warum ich StackAdapt ausgewählt habe: Die Plattform ist auf Native Advertising spezialisiert und ermöglicht es Ihrem Team, Anzeigen zu erstellen, die sich harmonisch in Online-Inhalte einfügen. Sie können außerdem das Ad Creative Studio nutzen, um ansprechende Werbeinhalte zu gestalten. Die Echtzeit-Analysen helfen Ihnen dabei, die Performance zu verfolgen und bei Bedarf schnell Anpassungen vorzunehmen.

Hervorstechende Funktionen und Integrationen:

Funktionen umfassen eine benutzerfreundliche Oberfläche, die das Kampagnenmanagement vereinfacht. Die Plattform bietet native Werbeanzeigen, die speziell darauf ausgelegt sind, das Erscheinungsbild der jeweiligen Plattform zu übernehmen und dadurch die Kosten-pro-Klick-Metriken zu verbessern. Der automatisierte Bietalgorithmus sorgt für eine effiziente Platzierung der Werbung. Außerdem sind KI-gestützte, prädiktive Analysen enthalten, mit denen Sie den Erfolg Ihrer Anzeigen voraussagen und so fundiertere Entscheidungen treffen können.

Integrationen umfassen Salesforce, HubSpot, Snowflake und weitere.

Pros and Cons

Pros:

  • Spezialisiert auf native Werbung
  • Einfach zu erlernen und zu nutzen
  • Prädiktive Zielgruppenfunktion

Cons:

  • Eingeschränktes benutzerdefiniertes Bieten
  • Hohe TKPs

Am besten für automatisierten Mediaeinkauf

  • Kostenlose Beratung verfügbar
  • Preise auf Anfrage
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Rating: 4.4/5

Lösungen, um Ihre Werbeaktivitäten zu vereinfachen. Es ist für Unternehmen konzipiert, die den Einkauf und die Optimierung digitaler Werbeflächen vereinfachen möchten.

Warum ich Basis gewählt habe: Es konzentriert sich auf automatisierten Mediaeinkauf und reduziert den manuellen Arbeitsaufwand für Ihr Team. Die einheitliche Benutzeroberfläche der Plattform vereint programmatische, direkte und Suchmaschinenwerbung an einem Ort. Mit den fortschrittlichen Targeting-Funktionen können Sie bestimmte Zielgruppen effektiv ansprechen. Die Reporting-Tools liefern Einblicke in die Kampagnenleistung, sodass Sie Ihre Strategien bei Bedarf verfeinern können.

Herausragende Funktionen und Integrationen:

Funktionen umfassen ein zentrales Dashboard, das das Kampagnenmanagement über verschiedene Kanäle hinweg vereinfacht. Die Plattform bietet Gebote in Echtzeit, um hochwertige Werbeplatzierungen zu erzielen. Außerdem gibt es eine große Bibliothek an Private Marketplace (PMP) Deals, bei denen Werbetreibende direkt über Inventar verhandeln können – mit über 2.000 vorverhandelten Deals.

Integrationen umfassen Google Campaign Manager, FreeWheel und weitere.

Pros and Cons

Pros:

  • Vereinheitlichte Oberfläche für alle Anzeigen
  • Erweiterte Targeting-Funktionen
  • Großer privater Marktplatz

Cons:

  • B2B-Einschränkungen
  • Niedrigere Sichtbarkeitswerte

Am besten geeignet für KI-gestützte prädiktive Analysen

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preis auf Anfrage
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Rating: 4.2/5

Quantcast ist eine Demand-Side-Plattform, die für Marketingfachleute entwickelt wurde, die prädiktive Analysen nutzen möchten, um ihre digitalen Werbestrategien zu verbessern. Sie richtet sich an Unternehmen, die das Verhalten ihrer Zielgruppen besser verstehen wollen.

Warum ich Quantcast gewählt habe: Die Plattform überzeugt durch ihre prädiktiven Analysen, mit denen Sie das Verhalten der Nutzer voraussagen und Ihre Kampagnen durch ein tieferes Verständnis der Nutzergewohnheiten gezielt steuern können. Echtzeitdaten ermöglichen es Ihnen, Ihre Strategien sofort anzupassen.

Herausragende Funktionen und Integrationen:

Funktionen umfassen fortschrittliche Zielgruppensegmentierung, mit der Sie gezielt bestimmte Nutzergruppen ansprechen können. Die Plattform vereint Zielgruppenaufbau, Kampagnendurchführung und Erfolgsmessung an einem Ort. Mit Echtzeit-Reporting-Tools erhalten Sie sofortige Einblicke in die Kampagnenleistung. Das intuitive Dashboard vereinfacht das Management mehrerer Kampagnen.

Integrationen sind unter anderem ActionIQ, Treasure Data, LiveRamp, Zeotap und mehr.

Pros and Cons

Pros:

  • Leistungsstarke prädiktive Analysen
  • KI-gestützte Einblicke und Zielgruppenansprache
  • Fortschrittliche Zielgruppensegmentierung

Cons:

  • Das Duplizieren von Kampagnen kann aufwendig sein
  • Manuelle Berichterstattung

Am besten für die Integration von Einzelhandelswerbung

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • $50,000 Mindestwerbeausgaben

Amazon DSP ist eine Demand-Side-Plattform, die speziell für Werbetreibende entwickelt wurde, die Display-, Video- und Audioanzeigen kaufen möchten. Sie ist ideal für Marken, die Amazons umfangreiche Daten und Reichweite nutzen wollen, um ihre Werbemaßnahmen zu verbessern.

Warum ich Amazon DSP gewählt habe: Es bietet programmatische Werbetechnologie und Integration, sodass Sie auf Amazons umfassende Kundendaten zugreifen können. Der Werbetechnologie-Stack unterstützt Retargeting und ist damit besonders effektiv für handelsorientierte Kampagnen. Die Plattform unterstützt sowohl von Amazon betriebene als auch Drittanbieter-Websites und erweitert damit Ihre Reichweite.

Herausragende Funktionen und Integrationen:

Funktionen sind unter anderem Einblicke in Amazons eigene Kundendaten, einschließlich Käufen und Produktansichten, um das Konsumentenverhalten besser zu verstehen. Das programmatische Kaufen über Amazon-eigenen und Drittanbieter-Bestand ermöglicht effizientes Anzeigenmanagement und erreicht Zielgruppen in Echtzeit. Außerdem bietet die Plattform KI-basierte Automatisierung, die maschinelles Lernen nutzt, um mit weniger Aufwand einen höheren ROI für Ihre Kampagne zu erzielen.

Integrationen umfassen Salesforce, Adobe, Tealium, Lytics und mehr.

Pros and Cons

Pros:

  • Umfassende programmatische Reichweite
  • Zugang zu Amazon-Kaufinformationen
  • Bietet umfassende Reporting- und Retargeting-Tools

Cons:

  • Kann außerhalb des Amazon-Ökosystems eingeschränkter sein
  • Auf bestimmte Regionen beschränkt

Am besten geeignet für geräteübergreifendes Targeting

  • Nicht verfügbar
  • Preis auf Anfrage

The Trade Desk ist eine Demand-Side-Plattform, die für Werbetreibende entwickelt wurde, die Zielgruppen auf mehreren Geräten erreichen möchten. Sie unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung digitaler Werbekampagnen durch datengesteuertes Targeting und Zugang zu erstklassigen Werbeplätzen.

Warum ich The Trade Desk gewählt habe: Die Plattform zeichnet sich durch ihren Open-Web-Ansatz und ihr geräteübergreifendes Targeting aus, sodass Sie Ihre Zielgruppe überall erreichen können. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Millionen von Werbemöglichkeiten pro Sekunde zu analysieren und bietet dadurch eine Optimierung in Echtzeit. Die ergebnisorientierte Messfunktion konzentriert sich auf Geschäftsergebnisse statt nur auf Impressionen, wodurch Sie Ihre Ausgaben direkt mit Leistungszielen verknüpfen können.

Herausragende Funktionen und Integrationen:

Funktionen beinhalten KI-basierte Entscheidungsfindung, die sowohl First-Party- als auch Third-Party-Daten für präzises Targeting berücksichtigt und Kampagnen in Echtzeit optimiert. Das Omnichannel-Inventar, das Display, Video, CTV und mehr abdeckt, bietet Zugang zu Premium-Werbeplätzen über verschiedene digitale Medienkanäle, sodass Sie kanalübergreifende Strategien zentral umsetzen können.

Integrationen sind nicht öffentlich aufgeführt.

Pros and Cons

Pros:

  • Effizientes geräteübergreifendes Targeting
  • Zugang zu erstklassigem Werbeinventar
  • KI-gesteuerte Entscheidungsfindung

Cons:

  • Überangebot an Werbeinventar
  • Hoher Mindestumsatz

Am besten geeignet für lokale Werbe-Targeting

  • Nicht verfügbar
  • Preise auf Anfrage

Simpli.fi ist eine Demand-Side-Plattform, die speziell für Werbeagenturen entwickelt wurde, die sich auf lokale Zielgruppenerfassung konzentrieren, um bestimmte geografische Zielgruppen zu erreichen. Sie ist ideal für kleinere Unternehmen, die mit präzisem Targeting und standortbasierten Strategien lokale Kunden ansprechen möchten.

Warum ich Simpli.fi ausgewählt habe: Die Plattform überzeugt durch ihr lokales Zielgruppen-Targeting und bietet Werkzeuge, um bestimmte Gebiete gezielt anzusprechen. Sie können individuelle Umkreise für die Auslieferung Ihrer Werbung definieren und mittels adressierbarem Targeting einzelne Haushalte erreichen. Die Reporting-Tools liefern Einblicke, wie effektiv Ihre lokalen Kampagnen sind.

Herausragende Funktionen und Integrationen:

Funktionen umfassen programmatischen Mediaeinkauf, wodurch Ihr Team Werbeplätze effizient einkaufen kann. Die Plattform nutzt äußerst detaillierte, unstrukturierte Datenelemente wie Surfverhalten, kontextbezogene Schlüsselwörter und GPS-Standorte für Geofencing, Targeting, Bietprozesse und Kampagnenoptimierung. Das Analyse-Dashboard bietet detaillierte Einblicke in die Kampagnen-Performance.

Integrationen sind nicht öffentlich gelistet.

Pros and Cons

Pros:

  • Starke Geofencing-Funktionen
  • Multi-Channel-Unterstützung
  • Flexible Serviceoptionen

Cons:

  • Manuelle Arbeitsabläufe
  • Datenlatenz

Am besten geeignet für Videowerbekampagnen

  • Nicht verfügbar
  • Preis auf Anfrage

Google Display & Video 360 ist eine Demand-Side-Plattform, die für Marketingverantwortliche entwickelt wurde, die digitale Kampagnen über mehrere Kanäle hinweg steuern möchten, mit einem besonderen Fokus auf Videowerbung. Die Plattform richtet sich an große Unternehmen, die ihre Werbestrategien optimieren und ihre Reichweite erhöhen wollen.

Warum ich Google Display & Video 360 gewählt habe: Die Plattform zeichnet sich durch Videowerbekampagnen aus und bietet Tools zur effektiven Erstellung, Verwaltung und Optimierung von Videoanzeigen. Darüber hinaus stehen fortschrittliche Targeting-Optionen zur Verfügung, die dafür sorgen, dass Ihre Anzeigen die richtige Zielgruppe erreichen. Sie ermöglicht das Management von Multi-Channel-Kampagnen und den Zugriff auf Premium-Anzeigenimpressionen über das Werbenetzwerk von Google. 

Herausragende Funktionen und Integrationen:

Funktionen umfassen Premium-Video-Inventar und fortschrittliche Videoformate, die speziell auf Videowerbung ausgerichtet sind. Die Plattform bietet außerdem einen Kreativarbeitsbereich, in dem Sie direkt auf Ihre Daten und Ihren Mediaplan abgestimmte Strategien entwickeln und die Leistung kreativer Elemente kampagnenübergreifend auswerten können. Es stehen Kollaborationstools zur Verfügung, damit Media-, Kreativ- und Analyse-Teams zusammenarbeiten und relevante Assets und Erkenntnisse teilen können.

Integrationen umfassen Google Analytics 360, Google Ad Manager, Google Campaign Manager und weitere.

Pros and Cons

Pros:

  • Leistungsstarke Werkzeuge für Videokampagnen
  • Für Werbung auf Unternehmensebene entwickelt
  • Zugriff auf das Google-Netzwerk

Cons:

  • Strikte Werberichtlinien
  • Google-Voreingenommenheit

Am besten geeignet für personenbasierte Werbung

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage

Viant ist eine Demand-Side-Plattform, die sich an Werbetreibende richtet, die echte Personen statt nur Geräte erreichen möchten. Sie dient Unternehmen, die ihre Werbemaßnahmen personalisieren und eine bessere Zielgruppenansprache erzielen möchten.

Warum ich Viant gewählt habe: Die Plattform legt den Fokus auf personenbasierte Werbung, wodurch Sie echte Nutzer für personalisierte Kampagnen ansprechen können. Das Identity-Resolution-Feature verknüpft Daten über verschiedene Touchpoints hinweg. Sie können dank der kanalübergreifenden Funktionen Zielgruppen auf mehreren Plattformen erreichen, und mit den Messwerkzeugen lässt sich die Effizienz Ihrer Kampagnenreichweite bewerten.

Hervorstechende Funktionen und Integrationen:

Funktionen umfassen detaillierte Zielgruppenanalysen, die Einblicke in das Nutzerverhalten und deren Vorlieben mithilfe von Identity Graphs und der Household ID™-Funktion bieten. Die Plattform ermöglicht kanalübergreifendes und personenbasiertes Targeting, sodass Ihre Anzeigen Nutzer auf all ihren Geräten erreichen, während detaillierte Reporting-Tools einen klaren Überblick über die Kampagnenleistung geben.

Integrationen sind nicht öffentlich verfügbar.

Pros and Cons

Pros:

  • Fokussiert auf personenbasiertes Marketing
  • Bietet detaillierte Zielgruppenanalysen
  • Enthält kanalübergreifende Funktionen

Cons:

  • Fokus auf Nordamerika
  • Weniger Inventar als größere DSPs

Am besten geeignet für Journey-basiertes Einkaufen

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage

illumin ist eine Demand-Side-Plattform, die für Marketingfachleute entwickelt wurde, die sich auf eine Journey-basierte Einkaufsstrategie konzentrieren, um das Kundenengagement zu steigern. Sie ist ideal für Unternehmen, die Verbraucherreisen präzise erstellen und verwalten möchten.

Warum ich illumin ausgewählt habe: Die Plattform ist auf Journey-basiertes Kaufen spezialisiert, wodurch Sie das Engagement der Verbraucher über deren gesamte Reise hinweg abbilden und steuern können. Die visuelle Benutzeroberfläche vereinfacht die Erstellung komplexer Journey-Maps, und mit der detaillierten Analysefunktion können Sie die Wirksamkeit jeder einzelnen Kontaktstelle nachvollziehen.

Herausragende Funktionen und Integrationen:

Funktionen umfassen eine visuelle Journey Canvas, mit der Kampagnen über die gesamte Customer Journey hinweg für eine kanalübergreifende Planung abgebildet werden können. Sie liefert Echtzeit-Einblicke und ermöglicht die Integration eigener Daten (First-Party Data), sodass Sie Strategien bei Bedarf anpassen können. Die individualisierbaren Berichte bieten umfassende Leistungskennzahlen, die den einzelnen Journey-Phasen zugeordnet werden, wodurch Sie klar erkennen, was Ergebnisse erzielt.

Integrationen sind nicht öffentlich gelistet.

Pros and Cons

Pros:

  • Enthält visuelles Journey-Mapping
  • Bietet detaillierte Analysen an jedem Kontaktpunkt
  • Einfaches, benutzerfreundliches Dashboard

Cons:

  • Langsame Freigabe von Kreativinhalten
  • Visuelle Komplexität

Am besten für wachsende Unternehmen geeignet

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage

AdLib ist eine Self-Service-Demand-Side-Plattform, die für Marketer und Agenturen entwickelt wurde, die ihre kreativen Werbemaßnahmen über verschiedene Kanäle hinweg optimieren und skalieren möchten. Sie richtet sich an unabhängige Marketer und Agenturen, die eine einfache, aber effektive Lösung für programmatischen Mediaeinkauf, einschließlich Connected TV und Mobile-Werbung, benötigen.

Warum ich AdLib ausgewählt habe: Damit kann Ihr Team die Anzeigenverwaltung vereinfachen und die Effektivität von Werbemaßnahmen kanalübergreifend verbessern – dank einheitlicher Dashboards und einer intuitiven Benutzeroberfläche. Sie erhalten Zugang zu Premium-Inventar von führenden Anbietern wie Netflix und YouTube. Durch Automatisierung werden Arbeitsabläufe zudem weiter vereinfacht, wodurch Sie Zeit im Kampagnenmanagement sparen.

Herausragende Funktionen und Integrationen:

Funktionen umfassen die automatisierte Abrechnung von Kunden, womit das Finanzmanagement vereinfacht wird. Die Plattform bietet anpassbare Workflows und White-Label-Unterstützung, sodass Agenturen die Benutzeroberfläche vollständig im eigenen Look & Feel gestalten und als eigene Plattform anbieten können. Außerdem gibt es hierarchische Budgetkontrollen mit KI-basierten Algorithmen für Echtzeit-Anpassungen des Budgets.

Integrationen sind nicht öffentlich gelistet.

Pros and Cons

Pros:

  • Bietet White-Label-Support
  • Einfache und intuitive Bedienoberfläche
  • Automatisierung von Arbeitsabläufen

Cons:

  • Begrenzte Support-Ressourcen
  • Begrenzte Skalierbarkeit

Weitere Demand-Side-Plattformen

Hier sind einige weitere Demand-Side-Plattformen, die es zwar nicht auf meine Shortlist geschafft haben, aber dennoch einen Blick wert sind:

  1. Bidsmind

    Am besten geeignet für kleine bis mittelständische Unternehmen

  2. Choozle

    Am besten für das Marketing kleiner Unternehmen

  3. Infillion MediaMath

    Am besten für API-First-Programmierung

Wie ich Demand Side Platforms bewerte

Ich bewerte DSPs auf zwei Ebenen: die grundlegenden Funktionen, die eine Plattform haben muss, um überhaupt infrage zu kommen, und die Unterscheidungsmerkmale, die bei der Durchführung groß angelegter kanalübergreifender Kampagnen für Mediaeinkäufer relevant sind.

Kernfunktionen (Basisvoraussetzungen für diese Liste)

Bei der Auswahl der Tools auf meiner Liste bewerte ich jedes einzelne auf einer Skala von 0 (bietet die Funktionalität nicht an) bis 5 (übertrifft in diesem Bereich) für jede der unten aufgeführten Kernfunktionen. Anschließend rechne ich die Gesamtpunktzahl des Tools in einen Prozentsatz um. Jedes Tool muss eine Mindestgesamtpunktzahl von 65% erreichen, um überhaupt berücksichtigt zu werden.

  • Echtzeit-Bidding-Zugriff: Ich prüfe, ob eine DSP Gebote über alle großen Exchanges und SSPs abgeben kann – einschließlich Unterstützung für offene Auktionen, private Marktplatz-Deals und programmatische garantierte Buchungen.
  • Multi-Channel-Inventarabdeckung: Eine DSP sollte es mir ermöglichen, Zielgruppen über Display, Video, Mobile, CTV und idealerweise auch Audio oder Native zu erreichen – und mich nicht auf einen oder zwei Kanäle beschränken.
  • Zielgruppen-Targeting & Segmentierung: Ich bewerte die Tiefe der Targeting-Möglichkeiten, von der Nutzung von First-Party-Daten und Aktivierung von Third-Party-Segmenten bis hin zu kontextuellen, verhaltensbasierten und cookielosen Ansätzen.
  • Gebotsoptimierung & Algorithmen: Die Plattform sollte mehr bieten als nur manuelles CPM-Bieten. Ich achte auf ML-basierte Optimierung hinsichtlich KPIs wie CPA, ROAS oder Viewability mit anpassbaren Aussteuerungskontrollen.
  • Kampagnenanalyse & Reporting: Echtzeit-Reporting zu Impressions, Ausgaben, Conversions und Viewability ist wichtig. Außerdem prüfe ich, ob sich eigene Dashboards erstellen lassen und ob ein Datenexport zu BI-Tools möglich ist.
  • Markensicherheit & Betrugsprävention: Ich achte auf integrierte Brand-Safety-Kontrollen und IVT-Filterung, sei es nativ oder über Drittanbieter wie IAS, DoubleVerify oder MOAT.

Sobald ich eine Liste an Tools habe, die diese Kriterien erfüllen, schaue ich mir die Alleinstellungsmerkmale der einzelnen Plattformen an.

Unterscheidungsmerkmale (Was Anbieter voneinander abhebt)

So vergleiche und kontrastiere ich unterschiedliche Anbieter:

Besondere Funktionen

Ich achte besonders darauf, ob eine DSP individuelle Gebotsalgorithmen bietet, denn die Möglichkeit, eine Logik rund um eine bestimmte Kennzahl wie Cost-per-Acquisition oder ROAS aufzubauen, verschafft Mediaeinkäufern einen echten Vorteil gegenüber voreingestellten Optimierungsmodi. Dynamische Kreativoptimierung ist ein weiteres Unterscheidungsmerkmal – Plattformen, die Anzeigenvariationen automatisch auf Basis von Zielgruppensignalen zusammensetzen, sparen viele Stunden manuellen Creative-Traffics. Außerdem bewerte ich Tools für Inkrementalität und Uplift-Tests, mit denen der tatsächliche Kampagneneffekt über die reine Last-Click-Attribution hinaus belegt werden kann.

Mehr als nur Funktionen

Preistransparenz spielt in diesem Umfeld eine große Rolle. Ich prüfe, ob eine DSP Plattformgebühren, Datenkosten und Margen klar ausweist, damit Sie genau wissen, wohin Ihre Mediabudgets fließen. Datenschutzkonformität und Identitäts-Readiness sind ebenso wichtig – ich achte auf die Unterstützung cookieloser Identitätslösungen wie UID2 oder RampID sowie auf die Einhaltung von DSGVO und CCPA. Integrationen mit dem Tech-Stack haben ebenfalls großes Gewicht, insbesondere native Schnittstellen zu CDPs, Analyseplattformen und Messpartnern, die den Datenfluss ohne manuelle Umgehungslösungen ermöglichen.

So wählen Sie eine Demand-Side-Plattform aus

Es ist leicht, sich in langen Funktionslisten und komplexen Preisstrukturen zu verlieren. Damit Sie bei der Softwareauswahl den Überblick behalten, finden Sie hier eine Checkliste mit wichtigen Faktoren:

FaktorWorauf achten?
SkalierbarkeitWächst die Plattform mit Ihren Anforderungen? Berücksichtigen Sie zukünftiges Wachstum und ob eine Skalierung ohne hohe Zusatzkosten oder Veränderungen möglich ist.
IntegrationenFunktioniert sie mit Ihren bestehenden Tools? Überprüfen Sie, ob CRM, Analyse- und andere wichtige Software integriert werden können.
AnpassbarkeitLässt sich die Plattform auf Ihre Abläufe zuschneiden? Achten Sie darauf, dass Workflows auch ohne umfangreiche technische Kenntnisse angepasst werden können.
BenutzerfreundlichkeitIst die Plattform für Ihr Team intuitiv nutzbar? Beachten Sie die Einarbeitungszeit und ob Ihr Team umfassende Schulungen benötigt.
Implementierung und OnboardingWie lange dauert die Einführung? Bewerten Sie Zeit- und Ressourcenbedarf für einen vollständigen Rollout inklusive Schulungen.
KostenPasst sie in Ihr Budget? Vergleichen Sie den Preis im Verhältnis zu den Funktionen und dem möglichen ROI. Achten Sie auf versteckte Kosten und gestaffelte Preismodelle.
SicherheitsmaßnahmenSind Ihre Daten und Prozesse geschützt? Stellen Sie sicher, dass die Plattform strengen Datenschutz gewährleistet und Branchenstandards entspricht.
Support-VerfügbarkeitErhalten Sie bei Bedarf Unterstützung? Prüfen Sie, ob 24/7-Support und persönliche Ansprechpartner angeboten werden.

Was ist eine Demand-Side-Plattform?

Eine Demand-Side-Plattform ist eine Software, die verwendet wird, um digitale Werbeflächen automatisiert einzukaufen. Marketingfachleute, Werbetreibende und Media-Einkäufer nutzen diese Tools in der Regel, um Werbeausgaben zu optimieren und Zielgruppen effektiv anzusprechen. 

Echtzeit-Gebotsverfahren, Zielgruppen-Targeting und Analysefunktionen helfen bei der präzisen Platzierung von Anzeigen und der Leistungsüberwachung. Insgesamt maximieren diese Tools die Effizienz und Wirksamkeit digitaler Werbekampagnen.

Funktionen

Achten Sie bei der Auswahl einer Demand-Side-Plattform auf die folgenden Schlüsselfunktionen:

  • Echtzeit-Gebotsverfahren: Automatisieren Sie den Einkauf von Werbeflächen über Live-Auktionen und erzielen Sie so kosteneffiziente Platzierungen.
  • Zielgruppen-Targeting: Sprechen Sie gezielt bestimmte demografische Gruppen an und steigern Sie die Relevanz und Interaktionsraten Ihrer Anzeigen.
  • Analyse- und Berichtsfunktionen: Erhalten Sie Einblicke in die Kampagnenleistung und optimieren Sie so Ihre Strategien für bessere Ergebnisse.
  • Geräteübergreifendes Targeting: Erreichen Sie Nutzer auf mehreren Endgeräten und erhöhen Sie so Reichweite und Interaktion.
  • Geofencing-Fähigkeiten: Sprechen Sie Zielgruppen basierend auf deren geografischem Standort an – ideal für lokale Kampagnen.
  • Dynamische Kreativ-Optimierung: Passen Sie Anzeigeninhalte automatisch besser an die jeweilige Zielgruppe an.
  • Vorhersageanalysen: Verwenden Sie Datenmuster, um das Nutzerverhalten vorherzusagen und die Zielgenauigkeit zu verbessern.
  • Anpassbare Dashboards: Erhalten Sie eine individuell zugeschnittene Ansicht Ihrer Kampagnendaten, um die Leistung einfacher nachzuverfolgen.
  • Integrationsunterstützung: Integrieren Sie andere Marketing-Tools und schaffen Sie so eine einheitliche Werbestrategie.
  • Sicherheitsmaßnahmen: Schützen Sie Ihre Daten und erfüllen Sie Branchenstandards, wodurch Vertrauen und Zuverlässigkeit gewahrt werden.

Vorteile

Die Implementierung einer Demand-Side-Plattform bringt verschiedene Vorteile für Ihr Team und Ihr Unternehmen mit sich. Hier sind einige, auf die Sie sich freuen können:

  • Kosteneffizienz: Dank Echtzeit-Gebotsverfahren sichern Sie sich Werbeplätze zu wettbewerbsfähigen Preisen und senken die Gesamtausgaben für Werbung.
  • Verbessertes Targeting: Zielgruppen-Targeting und Vorhersageanalysen sorgen dafür, dass Ihre Anzeigen die richtigen Personen erreichen und die Interaktion steigt.
  • Bessere Einblicke: Analyse- und Berichtsfunktionen liefern wertvolle Daten zur Kampagnenperformance und unterstützen Entscheidungsprozesse.
  • Größere Reichweite: Geräteübergreifendes Targeting ermöglicht es Ihren Anzeigen, Nutzer auf allen verwendeten Plattformen zu erreichen und die Sichtbarkeit zu erhöhen.
  • Lokalisierte Ansprache: Geofencing-Fähigkeiten ermöglichen gezielte lokale Kampagnen – besonders relevant für nahegelegene Zielgruppen.
  • Kreative Flexibilität: Dynamische Kreativ-Optimierung passt Anzeigen an die Vorlieben der Zielgruppe an und steigert so die Wirksamkeit.
  • Integrierte Strategie: Dank Integrationsunterstützung lässt sich Ihre Demand-Side-Plattform optimal mit anderen Tools verbinden und sorgt so für eine einheitliche Marketing-Strategie.

Kosten und Preise

Die Wahl einer Demand-Side-Plattform setzt ein Verständnis der verschiedenen Preisstrukturen und verfügbaren Pläne voraus. Die Kosten variieren je nach Funktionsumfang, Teamgröße, Zusatzoptionen und mehr. Die folgende Tabelle fasst gängige Pläne, deren durchschnittliche Preise und typische Funktionen von Demand-Side-Plattform-Lösungen zusammen:

Vergleichstabelle für Demand-Side-Plattformen

Plan-TypDurchschnittlicher PreisTypische Funktionen
Kostenloser Plan$0/user/monthBasis-Analysen, begrenztes Werbe-Inventar und Standardsupport.
Persönlicher Plan$149–$500/month platform fee + % der WerbeausgabenBasis-Targeting, Standardberichte, begrenztes Werbe-Inventar und Echtzeit-Gebotsverfahren.
Business-Plan$1,000–$5,000/month platform fee + 10–20% der WerbeausgabenErweitertes Targeting, dynamische Kreativ-Optimierung, geräteübergreifende Kampagnen und Analyse-Dashboards.
Enterprise-Plan$5,000–$20,000+/month platform fee + 10–20% der Werbeausgaben (oder individuell verhandelte Pauschale)Vorhersageanalysen, programmatische Optimierung, dediziertes Account Management und individuelle Integrationen.

Demand-Side-Plattform FAQs

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Demand-Side-Plattformen:

Was ist der Unterschied zwischen einer Demand-Side-Plattform und einer Supply-Side-Plattform?

Eine Demand-Side-Plattform (DSP) wird von Werbetreibenden genutzt, um digitale Anzeigen zu kaufen, während eine Supply-Side-Plattform (SSP) von Publishern genutzt wird, um Werbeplätze zu verkaufen. DSPs konzentrieren sich auf Zielgruppenansprache und die Optimierung des Werbebudgets, während SSPs darauf abzielen, die Einnahmen aus dem Werbeinventar zu maximieren. Viele DSPs arbeiten auch mit Ad-Servern zusammen und sind mit Ad-Exchanges verbunden, um Zugang zu einer großen Bandbreite an Werbeinhalten zu erhalten. Das Verständnis beider Plattformen kann Ihrem Team helfen, fundierte Entscheidungen bei der Mediaeinkaufs- und Verkaufsstrategie zu treffen.

Kann sich eine Demand-Side-Plattform in mein bestehendes CRM-System integrieren?

Ja, viele Demand-Side-Plattformen bieten Integrationen mit gängigen CRM-Systemen an. Dadurch können Sie Daten zwischen Ihrem CRM und der DSP synchronisieren, was die Zielgruppenansprache und die Effektivität Ihrer Kampagnen erhöht. Einige DSPs integrieren sich auch mit Datenmanagement-Plattformen, um Zielgruppeninformationen zu erweitern. Informieren Sie sich bei jedem Anbieter darüber, welche CRM-Systeme unterstützt werden und wie der Datenfluss zwischen den Plattformen sichergestellt wird.

Wie kann ich sicherstellen, dass meine Daten bei der Nutzung einer Demand-Side-Plattform sicher sind?

Stellen Sie sicher, dass Ihre DSP die Branchenstandards wie GDPR oder CCPA einhält, um Ihre Daten zu schützen. Achten Sie auf Plattformen mit starker Verschlüsselung und strengen Datenschutzrichtlinien. Es ist außerdem empfehlenswert, die Datenschutzerklärung des Anbieters zu prüfen und nach den Datenverarbeitungspraktiken zu fragen, bevor Sie sich für eine Plattform entscheiden.

Brauche ich technisches Fachwissen, um eine Demand-Side-Plattform zu nutzen?

Nein, Sie benötigen nicht zwingend technisches Fachwissen, aber grundlegende Kenntnisse im digitalen Marketing sind hilfreich. Die meisten DSPs sind benutzerfreundlich gestaltet und bieten intuitive Oberflächen sowie Hilfsmaterialien an. Dennoch kann es von Vorteil sein, wenn jemand im Team über technisches Wissen verfügt, um Kampagnen optimal einzurichten und zu steuern.

Wie geht es weiter?

Wenn Sie gerade Demand-Side-Plattformen recherchieren, verbinden Sie sich kostenlos mit einem SoftwareSelect-Berater für persönliche Empfehlungen.

Sie füllen ein Formular aus und führen anschließend ein kurzes Gespräch, in dem Ihre individuellen Anforderungen besprochen werden. Danach erhalten Sie eine Auswahlliste von Softwarelösungen zum Prüfen. Ihr Berater unterstützt Sie zudem während des gesamten Kaufprozesses, einschließlich Preisverhandlungen.