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Die Wahl der richtigen E-Mail-Marketing-Software kann Ihrem Team jede Woche Stunden an Arbeit sparen, die Genauigkeit erhöhen, den ROI verbessern und die Einhaltung von Vorschriften nahezu mühelos machen. Wählen Sie jedoch das falsche Tool, summieren sich die negativen Folgen schnell: verschwendetes Budget, verpasste Chancen und wachsende Frustration. Niemand möchte an eine Software gebunden sein, die den eigenen Anforderungen nicht gerecht wird oder nicht mit dem Wachstum Schritt halten kann.

Dieser Leitfaden richtet sich an Marketingverantwortliche, die selbstbewusste, datenbasierte Entscheidungen treffen möchten. Egal, ob Sie ein agiles Team leiten oder eine große Abteilung führen – hier finden Sie praxisnahe Einblicke, um eine Plattform auszuwählen, die mit Ihren Anforderungen mitwächst.

9 Dinge, auf die Sie bei der Auswahl von E-Mail-Marketing-Software achten sollten

Um E-Mail-Marketing-Software effektiv zu bewerten, sollten Sie sich auf Schlüsselfaktoren konzentrieren, die zu den Zielen und Herausforderungen Ihres Teams passen. Berücksichtigen Sie folgende Punkte, damit das Tool Ihre Anforderungen erfüllt:

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1. Flexible Tarife

Omnisend email marketing software screenshot
Omnisend hilft Ihnen, den Umsatz durch gezielte, automatisierte E-Mail-Kampagnen zu steigern.

Flexible Tarife bedeuten, dass Sie Ihr Abonnement an Ihre sich ändernden Bedürfnisse anpassen können. Dies ist wichtig, da Ihr Team wachsen oder schrumpfen kann und Ihr Tool sich problemlos anpassen sollte. Achten Sie auf Anbieter wie MailterLite, Brevo oder Alternativen, die unkomplizierte Up- oder Downgrades ermöglichen. Fragen Sie beim Demo-Termin nach dem Ablauf eines Tarifwechsels und den damit verbundenen Kosten.

2. Datenzugriff und Berichterstattung

Salesforce CRM email marketing software screenshot
Salesforce CRM vereint Kundendaten, um intelligentere E-Mail-Kampagnen zu ermöglichen.

Sie benötigen detaillierte Einblicke in Ihre Kampagnen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Funktionen für Datenzugriff und Berichterstattung sollten klare, umsetzbare Kennzahlen liefern. Vermeiden Sie Tools, die Daten hinter Bezahlschranken oder komplizierten Oberflächen verstecken. Testen Sie die Reporting-Funktionen während der Testphase, um sicherzustellen, dass sie Ihren Analysebedarf erfüllen.

3. Integration in Ihre bestehende Software-Landschaft

Klaviyo email marketing software screenshot
Klaviyo ermöglicht personalisierte E-Mail-Kampagnen, die Engagement und Umsatz fördern.

Ihre E-Mail-Marketing-Software sollte nahtlos mit Ihren vorhandenen Tools zusammenarbeiten. Die Integration gewährleistet einen reibungslosen Datenfluss zwischen verschiedenen Plattformen, spart Zeit und vermeidet Fehler. Prüfen Sie, ob die Software mit Ihrem CRM, Ihren Analysetools und anderen zentralen Systemen kompatibel ist. Lassen Sie sich vor der Entscheidung eine Liste aller verfügbaren Integrationen geben.

4. Einführung und Support

Ein reibungsloser Einstieg und zuverlässiger Support machen einen großen Unterschied. Sie möchten einen Anbieter, der umfassende Schulungen und einen schnellen Kundenservice bietet. Prüfen Sie während der Testphase, wie leicht der Einstieg gelingt und wie schnell das Support-Team auf Ihre Anfragen reagiert.

5. Rollenbasierte Berechtigungen

Mit dieser Funktion bestimmen Sie, wer Zugriff auf bestimmte Bereiche der Software hat und Änderungen vornehmen darf. So stellen Sie Sicherheit und Nachvollziehbarkeit sicher. Achten Sie darauf, dass sich Berechtigungen auf Rollen oder ganze Teams einstellen lassen. Testen Sie dieses Feature während einer Demo, indem Sie verschiedene Nutzerrollen anlegen.

6. Branchenspezifische Compliance

Die Einhaltung branchenspezifischer Vorschriften ist unerlässlich, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Stellen Sie sicher, dass die Software relevante Bestimmungen wie GDPR oder CAN-SPAM unterstützt. Für gemeinnützige Organisationen empfiehlt sich spezialisierte E-Mail-Marketing-Software, um die Einhaltung von Spendenvorschriften besser zu gewährleisten. Bitten Sie den Anbieter um Nachweise oder Zertifikate zur Einhaltung der Vorschriften.

7. Anpassungsoptionen

Anpassungen ermöglichen es Ihrem Team, die Software auf spezifische Anforderungen zuzuschneiden. Das ist wichtig, da kein Team dem anderen gleicht und Flexibilität die Effizienz steigern kann. Suchen Sie nach Tools, die das Anpassen von Vorlagen, Workflows und Dashboards erlauben. Testen Sie in einer Demo, wie einfach sich diese Änderungen umsetzen lassen.

8. Automatisierungsfunktionen

Drip email marketing software screenshot
Drip automatisiert E-Mail-Marketing, um die Kundenbindung und den Umsatz zu steigern.

Automatisierung spart Zeit, indem sie sich wiederholende Aufgaben übernimmt und Ihrem Team Raum für Strategie gibt. Achten Sie darauf, dass die Software umfassende Automatisierungsfunktionen wie Terminplanung, Segmentierung und auslösende Aktionen bietet. Testen Sie diese Möglichkeiten, indem Sie während einer Testphase eine einfache automatisierte Kampagne einrichten.

9. Mobile oder Multi-Standort-Unterstützung

Wenn Ihr Team remote oder an mehreren Standorten arbeitet, ist mobile Unterstützung entscheidend. Sie stellt sicher, dass Ihr Team jederzeit und von überall auf die Software zugreifen kann. Achten Sie auf Tools mit leistungsfähigen mobilen Apps oder responsiven Web-Oberflächen. Testen Sie die Software während einer Probephase auf verschiedenen Geräten, um sicherzustellen, dass sie Ihren Anforderungen gerecht wird.

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So wählen Sie eine E-Mail-Marketing-Software: Ein 5-Schritte-Framework

Um die passende E-Mail-Marketing-Software auszuwählen, konzentrieren Sie sich darauf, dass das Tool mit den spezifischen Zielen und Herausforderungen Ihres Teams im Einklang steht. Es geht darum, eine Lösung zu finden, die sich nahtlos in Ihren Arbeitsablauf einfügt und die Produktivität erhöht. Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Sie bei der richtigen Wahl unterstützt:

Schritt 1: Bestimmen Sie Ihre Anforderungen

Beginnen Sie damit, die Anforderungen Ihres Teams zu definieren, um Ihre Suche nach der idealen E-Mail-Marketing-Software zu steuern. Konzentrieren Sie sich darauf, Informationen zu sammeln, Probleme zu priorisieren und die Anforderungen mit den Zielen Ihrer Organisation abzugleichen:

Stakeholder-Input einholen

Beziehen Sie wichtige Stakeholder wie Marketing, IT und Geschäftsleitung ein, um ihre Bedürfnisse zu verstehen. Führen Sie Meetings durch oder senden Sie Umfragen, um Feedback zu aktuellen Herausforderungen zu sammeln. Dieser kooperative Ansatz stellt sicher, dass Sie verschiedene Perspektiven berücksichtigen und ein Tool wählen, das allen zugutekommt.

Problempunkte auflisten und priorisieren

Identifizieren und bewerten Sie die Herausforderungen, denen Ihr Team mit dem aktuellen System begegnet. Häufige Probleme können eingeschränkte Automatisierung, mangelnde Integration oder fehlende Berichtsfunktionen sein. Priorisieren Sie diese nach Einfluss und Häufigkeit, um sich auf Lösungen zu konzentrieren, die einen echten Unterschied machen.

Abgleich mit internen Richtlinien

Bringen Sie Ihre Anforderungen mit den Richtlinien und Zielen Ihres Unternehmens in Einklang. Berücksichtigen Sie Anbieterpräferenzen, Sicherheitsprotokolle und regulatorische Anforderungen wie DSGVO oder CAN-SPAM. Diese Übereinstimmung sorgt für Compliance und eine reibungslose Integration in bestehende Prozesse.

Unterscheiden Sie zwischen Muss- und Kann-Kriterien

Trennen Sie wesentliche Funktionen von jenen, die lediglich wünschenswert sind. Muss-Kriterien können Automatisierung und Integration umfassen, während Kann-Kriterien erweiterte Analysen oder Anpassungen sein können. Diese Unterscheidung hilft Ihnen, Lösungen auszuwählen, die den Kernanforderungen entsprechen.

Stellen Sie sich diese Fragen:

  • Welche Beschwerden oder Hindernisse treten am häufigsten auf?
  • Welche Bedürfnisse werden heute nicht erfüllt?
  • Welche Funktionen würden Ihre drei größten Schmerzpunkte lösen?
  • Welchen ROI erwarten Sie von dieser Investition?
  • Gibt es Sicherheits- oder Compliance-Anforderungen, die berücksichtigt werden müssen?

Schritt 2: Recherche zu Anbietern von E-Mail-Marketing-Software

Die Recherche und der Vergleich von Anbietern ist der nächste Schritt bei der Auswahl einer E-Mail-Marketing-Software. Konzentrieren Sie sich auf Anbieter-Scans, Toolvergleiche und das Identifizieren von wichtigen Unterscheidungsmerkmalen:

Überblick über Anbieter

Beginnen Sie mit einem breiten Scan der Anbieter, indem Sie Bewertungen, Nutzerrezensionen und Fallstudien sichten. So erhalten Sie einen Überblick über die verfügbaren Tools und deren Leistung in der Praxis. Achten Sie auf Muster im Feedback, um wiederkehrende Stärken oder Schwächen zu erkennen.

Bedarfsgerechter Vergleich

Bewerten Sie die Tools in Bezug auf Ihre Unternehmensgröße und technischen Anforderungen. Überlegen Sie, ob Sie eine Lösung wünschen, die sich gut in bestehende Systeme integrieren lässt, oder eine, die umfassendes Outsourcing bietet. Dieser Vergleich hilft, die Optionen auf diejenigen einzugrenzen, die Ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechen.

Wichtige Unterscheidungsmerkmale erkennen

Achten Sie auf besondere Funktionen, die Anbieter voneinander abheben, zum Beispiel starke Unterstützung bei der Implementierung, benutzerfreundliche Oberflächen oder Flexibilität für spezielle Einsatzszenarien. Diese Besonderheiten können sich spürbar auf die Arbeit Ihres Teams auswirken. Listen Sie diese Merkmale auf, um den Entscheidungsprozess gezielt zu steuern.

Ergebnisse dokumentieren

Halten Sie die Stärken und Schwächen jedes Anbieters detailliert fest. Nutzen Sie Stichpunkte, um wichtige Erkenntnisse übersichtlich zu erfassen und nichts zu übersehen. Diese Dokumentation unterstützt informierte Vergleiche und hilft in Gesprächen mit Stakeholdern.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Worin ist jedes Tool besonders stark?
  • Passt es zu Ihrer Teamgröße, Ihrem Budget und Ihrer Systemlandschaft?
  • Welche Support- und Dokumentationsangebote gibt es?
  • Wie einfach ist der Implementierungsprozess?
  • Gibt es besondere Funktionen, die hervorstechen?

Schritt 3: Erstellen Sie eine Shortlist für E-Mail-Marketing-Software und treten Sie in Kontakt

Reduzieren Sie Ihre Optionen auf wenige Anbieter und beginnen Sie Gespräche, um die optimale Wahl zu treffen. Konzentrieren Sie sich auf die Shortlist, das Einholen von Informationen, das Buchen von Demos und die Anwendung einheitlicher Bewertungskriterien:

Kandidaten auswählen

Wählen Sie basierend auf Ihrer Recherche 2–4 Anbieter aus, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen. Berücksichtigen Sie Faktoren wie Funktionen, Preisgestaltung und Nutzerfeedback. Mit dieser Shortlist können Sie sich gezielt auf die wichtigsten Kandidaten konzentrieren und den Auswahlprozess effizient steuern.

RFI oder RFP verschicken

Verschicken Sie eine Request for Information (RFI) oder eine E-Mail-Marketing-Software RFP, um detaillierte Einblicke zu erhalten. Auf diese Weise erfahren Sie mehr über die Angebote und Möglichkeiten jedes Anbieters. Passen Sie Ihre Anfragen gezielt an Ihre speziellen Anforderungen und Herausforderungen Ihres Teams an.

Demos buchen

Vereinbaren Sie Demos mit den Kandidaten auf Ihrer Shortlist und bereiten Sie gezielte Fragen vor. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um die Software live zu erleben und offene Fragen zu klären. Achten Sie darauf, wie das Tool Ihre konkreten Anwendungsfälle und Szenarien abbildet.

Verwenden Sie konsistente Kriterien

Bewerten Sie jeden Anbieter nach denselben Kriterien. Diese Konsistenz sorgt für einen fairen Vergleich und hilft Ihnen, objektive Entscheidungen zu treffen. Berücksichtigen Sie Faktoren wie Benutzererfahrung, Support und Kosten in Ihrer Bewertungscheckliste.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Können Sie mir eine reale Kundenstory zeigen, die mit unserer vergleichbar ist?
  • Welche Support- oder Onboarding-Ressourcen bieten Sie an?
  • Für welche Funktionen ist ein Upgrade erforderlich?
  • Wie integriert sich Ihr Tool in unsere bestehenden Systeme?
  • Welche einzigartigen Vorteile bietet Ihre Software?

Schritt 4: Erstellen Sie das Business Case

Verwandeln Sie Ihre Anbieterauswahl in ein überzeugendes Business Case, um die Unterstützung der Geschäftsleitung zu gewinnen. Konzentrieren Sie sich auf die Zusammenfassung des Nutzens, die Schätzung der Kosten und die Darstellung des ROI:

Fassen Sie den Nutzen zusammen

Skizzieren Sie klar die Herausforderungen, mit denen Ihr Team konfrontiert ist, und die Ergebnisse, die Sie von der neuen Software erwarten. Diese Zusammenfassung hilft, den Investitionsnutzen zu demonstrieren. Heben Sie Schlüsselfaktoren stichpunktartig hervor und zeigen Sie auf, wie die Software diese Probleme löst.

Kosten und Zeitpläne schätzen

Sammeln Sie grundlegende Kostenschätzungen und Implementierungszeiten von den Anbietern ein. Stellen Sie diese Informationen Ihrer Geschäftsleitung übersichtlich dar. Ziehen Sie einen Vergleich der Preise für E-Mail-Marketing-Software sowie einen Zeitplan für den voraussichtlichen Rollout in Betracht.

ROI und Risiken darstellen

Erklären Sie den potenziellen Return on Investment (ROI) und Effizienzgewinne sowie die Risiken, wenn nichts unternommen wird. Heben Sie hervor, wie die Software die Produktivität steigern oder Fehler reduzieren kann. Verwenden Sie reale Beispiele, um den finanziellen und operativen Nutzen zu veranschaulichen.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Welches Geschäftsproblem wird dadurch gelöst?
  • Welche Risiken bestehen, wenn wir nichts tun?
  • Welche finanziellen und operativen Vorteile gibt es?
  • Wie schnell können wir mit Ergebnissen rechnen?
  • Welche Ressourcen benötigen wir für die Implementierung?

Schritt 5: Implementieren Sie Ihre E-Mail-Marketing-Software und führen Sie Ihre Benutzer ein

Planen Sie einen reibungslosen Onboarding-Prozess, damit Ihr Team die neue E-Mail-Marketing-Software effektiv nutzt. Legen Sie Wert auf klare Kommunikation, Rollenzuteilung, Schulung und Feedback-Schleifen:

Kommunizieren Sie den Rollout-Plan

Teilen Sie allen Nutzern den Rollout-Plan klar und verständlich mit, sodass jeder weiß, was zu erwarten ist. Nutzen Sie E-Mails, Meetings oder interne Newsletter, um Zeitpläne und wichtige Termine zu versenden. Halten Sie die Botschaft einfach und stellen Sie den Nutzen für das Team in den Vordergrund.

Interne Verantwortliche zuweisen

Bestimmen Sie interne Verantwortliche und Ansprechpartner für die Implementierung. Diese Personen steuern den Rollout und sind die Verbindung zum Anbieter. Ordnen Sie Rollen entsprechend der Expertise und Verfügbarkeit zu, damit eine reibungslose Koordination gewährleistet ist.

Einheitliche Schulungen sicherstellen

Stellen Sie sicher, dass Ihr Team die Schulungen abschließt und das Tool einheitlich nutzt. Planen Sie Schulungssitzungen und stellen Sie Zugang zu Ressourcen des Anbieters wie Tutorials oder Webinare bereit. Ermutigen Sie die Nutzer, praktisch mit der Software zu üben, um Sicherheit und Kompetenz aufzubauen.

Feedback-Schleifen schaffen

Richten Sie Feedback-Schleifen ein, um Rückmeldungen der Nutzer während des Rollouts zu sammeln. Verwenden Sie Umfragen oder regelmäßige Check-ins, um Bedenken zu adressieren und den Prozess bei Bedarf anzupassen. Arbeiten Sie mit dem Anbieter zusammen, um bei Herausforderungen zusätzliche Unterstützung oder Ressourcen zu erhalten.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Wie sieht der Change-Management-Plan aus?
  • Wer ist für den Rollout verantwortlich?
  • Wie werden Sie frühe Erfolge messen?
  • Welche Schulungsressourcen stehen zur Verfügung?
  • Wie werden Sie Nutzerfeedback sammeln?

Was kommt als Nächstes:

Falls Sie sich gerade mit der Recherche zu E-Mail-Marketing-Software beschäftigen, kontaktieren Sie einen SoftwareSelect-Berater für kostenlose Empfehlungen.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, in dem Ihre spezifischen Anforderungen besprochen werden. Anschließend erhalten Sie eine Auswahlliste passender Software zur Überprüfung. Sie werden während des gesamten Kaufprozesses unterstützt, einschließlich Preisverhandlungen.

Shriya Ghate

Shriya Ghate ist die Chefredakteurin von The CMO. Sie verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in Content-Strategie, Markenmarketing und redaktioneller Leitung in den Bereichen Fintech, B2B SaaS, Gaming und Medien. Shriya hat in schnell wachsenden Start-ups und Agenturen Nachfrage generiert und Content-Programme aufgebaut, die durch SEO, Thought Leadership und erzählerische Kampagnen messbare Ergebnisse erzielen.







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