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Um aus der Masse herauszustechen, benötigen Sie kreative ABM-Kampagnenideen, mit denen Sie hochkarätige Zielkonten ansprechen und sie unabhängig von ihrer Phase im Vertriebstrichter mit personalisierten Inhalten und Botschaften erreichen können.

Das Schaffen dieser personalisierten Kauferlebnisse im Account-based Marketing ermöglicht es Ihnen und Ihrem Team: 

  • Den Vertriebszyklus zu verkürzen
  • Kundenabwanderung zu reduzieren
  • Ressourcenverschwendung zu vermeiden
  • Die Konversionsraten zu erhöhen
  • Größere Abschlüsse zu erzielen und den Umsatz zu steigern

Hier sind einige ABM-Kampagnenideen, die Sie zu Ihrer ABM-Strategie hinzufügen können, um aufzufallen und Erfolge zu erzielen.

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ABM-Kampagnenidee #1: Zielgerichtete ABM-Social-Media-Kampagnen

Eine gezielte ABM-Social-Media-Kampagne beinhaltet das Ansprechen bestimmter Unternehmen oder Entscheidungsträger innerhalb eines Unternehmens, die Ihrem idealen Kundenprofil auf Social Media entsprechen.

Diese Kampagnenstrategie ist sehr effektiv, da Sie so Schlüsselpersonen in Ihren Zielunternehmen direkt mit Werbung und zielgerichteten Inhalten ansprechen können.

Beispielsweise LinkedIn: Die Plattform ermöglicht es Ihnen, Anzeigen auf Basis bestimmter Merkmale zu erstellen, anstatt eine allgemeine Werbekampagne zu schalten und zu hoffen, dass Ihr ideales Kundenprofil (ICP) diese findet. Mit den fortschrittlichen Filtern von LinkedIn können Sie Zielgruppen nach Unternehmen, Branche, Größe, Rolle, Interessen, Standort usw. selektieren. 

Wie führen Sie nun eine gezielte ABM-Social-Media-Kampagne durch?

Hier ein einfaches Vorgehensmodell:

  1. Erstellung einer Zielkontenliste: Daten von Ihrer Website, aus dem CRM und anderen Drittanbieter-Tools helfen Ihnen, Schlüsselkonten für Ihre Zielkontenliste zu identifizieren. Priorisieren Sie diese Konten basierend darauf, wie gut deren Bedürfnisse mit den Kompetenzen Ihres Unternehmens übereinstimmen. 
  2. Kontaktaufnahme mit den wichtigsten Entscheidungsträgern und Influencern in Zielunternehmen: Vernetzen Sie sich mit Entscheidern in den jeweiligen Zielunternehmen. Erfahren Sie mehr über deren Position, Präferenzen, Herausforderungen und Interessen. Über ihren Social-Media-Feed und ihre Interaktionen hinaus lässt sich viel durch das Anhören von Interviews in Podcasts herausfinden. 
  3. Gezielte Ansprache ihrer spezifischen Bedürfnisse: Ihr Wissen über Ihre Zielkonten und die relevanten Entscheidungsträger ist entscheidend dafür, dass Ihre Social-Media-Inhalte Resonanz erzeugen. Gestalten Sie Ihre Kampagnenbotschaften, Werbeanzeigen und Thought-Leadership-Posts entsprechend deren Herausforderungen, Verhalten und Präferenzen. 
  4. Entscheidung über eine Taktik für die direkte Ansprache: Social Media dient nicht nur der Inhaltsverbreitung. Sie können Zielkonten sowie Entscheidungsträger direkt ansprechen und interagieren. Mögliche Wege dafür:
  • Versenden von Nachrichtenanzeigen
  •  Individuell personalisierte 1:1-Kampagnen
  • Würdigung ihrer Erfolge
  •  Mitwirkung an ihren Diskussionen
  • Beantwortung ihrer Fragen

Für welche Taktik Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem spezifischen Kontext, den angestrebten Zielen und Ihren Zielpersonen ab.

Beispiel für eine zielgerichtete Social-Media-ABM-Kampagne

Als Agentur, die B2B-Unternehmen dabei unterstützt, Markenbekanntheit zu steigern und qualitativ hochwertige Leads zu generieren, wollte die Intelus Agency mehr Kunden gewinnen.  Also starteten sie eine Outreach-Kampagne auf LinkedIn. 

Zunächst erstellten sie eine Liste US-amerikanischer SaaS-Unternehmen mit fünfzig oder weniger Followern. Dann identifizierten sie hochrangige Stakeholder wie Geschäftsführer und Operations Manager aus den Unternehmen auf der Liste und versendeten halbautomatisierte Kontaktanfragen. Immer wenn ein Interessent die Kontaktanfrage akzeptierte, erhielt die Agentur eine Benachrichtigung auf Slack. 

Es folgte eine personalisierte Nachricht an den Interessenten mit dem Hinweis, dass er nicht ausreichend poste, um der LinkedIn-Empfehlung von 20 Beiträgen pro Monat zu entsprechen, um 60% seiner Zielgruppe zu erreichen. Im nächsten Schritt wurden die LinkedIn-Content- und Posting-Services als kostenloses Probeangebot offeriert. Über dreißig Tage hinweg folgte die Agentur weiterhin nach, pflegte Kontakte und retargetete die Leads mit LinkedIn-Newsfeed-Anzeigen. 

Nach Aussage von Chris Mitchell, Gründer & CEO der Intelius Agency, „waren die Ergebnisse beeindruckend: Wir konnten innerhalb weniger Wochen rund $2k neuen MRR verbuchen.“

ABM-Kampagnenidee #2: Personalisierte ABM-Direct-Mail-Kampagnen

ABM-Direct-Mail-Outreach-Kampagnen basieren darauf, relevante Daten zu nutzen, um:  

  • Passen Sie Nachrichten oder Angebote für eine bestimmte Zielkundengruppe an 
  • Und versenden Sie diese Nachrichten per Direktmailing. 

Diese kreative ABM-Kampagnenidee ist wirkungsvoll, weil:

  • Sie gezielt bestimmte Kundensegmente anspricht.
  • Die Botschaften darauf zugeschnitten sind, anzukommen.
  • Es persönlicher wirkt.
  • Dafür keine vorherige Einwilligung notwendig ist, im Gegensatz zu E-Mails.
  • Es erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion, da es Menschen begeistert.

Hier ist ein Rahmenkonzept, das Ihnen bei Ihren ABM-Direktmail-Kampagnen hilft: 

  1. Definieren Sie Ihre Zielkunden: Damit Ihre Mailing-Kampagne erfolgreich ist, müssen Sie genau wissen, wen Sie ansprechen möchten. Analysieren Sie Ihre Daten. Sprechen Sie mit Ihrem Marketing-, Vertriebs- und Customer Success-Team. 
  2. Aktualisieren Sie Ihre Mailingliste: Sobald Sie Ihre Zielkunden definiert haben, ist es Zeit, Ihre Mailingliste zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass sie an derselben Adresse wohnen. Wenn Sie keine Mailingliste haben, müssen Sie möglicherweise eine aufbauen oder Adressen kaufen. Oder Sie kontaktieren Ihre Kunden direkt per E-Mail. 
  3. Gestalten Sie Ihr Direktmailing: Sobald die Mailingliste aktuell ist, geht es an die Gestaltung des Mailings. Dies gliedert sich in drei Bereiche:
  • Den Text Ihrer Botschaft.
  • Das Angebot, das Sie unterbreiten.
  • Die optische Gestaltung der Sendung.  

Der Text sollte den Nutzen Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung hervorheben. Ein Mailing ist nicht der richtige Ort, um ausführliche Funktionsbeschreibungen zu liefern. Zudem sollte glasklar sein, welches Angebot Sie unterbreiten, und einen klaren CTA enthalten. 

Für das Design: Lassen Sie Ihre Markenfarben mit auffälligen Überschriften und eindrucksvollen Bildern strahlen. Vergessen Sie nicht, Ihr Logo einzubauen.

Beispiel für eine ABM-Direktmailing-Kampagne 

RollWorks konzentrierte sich auf Tier-II- und Tier-III-Kunden im Conversion Funnel und stellte fest, dass einige Accounts seit 35 Tagen stagnierten. 

Um dieses Problem zu lösen, hat RollWorks diesen Kunden ein „Door Opener Kit“ geschickt, das ein Notizbuch mit einer Checkliste der noch offenen Schritte enthielt.

(Quelle)

Das Notizbuch enthielt außerdem auf mehreren Seiten Sozialbeweise in Form von Kundenreferenzen. Diese Anwendungsfälle zeigten, wie andere „AdRoll eingesetzt haben, um mit einem Full-Funnel-Ansatz bessere Marketingkampagnen zu bauen.“ 

Das Ergebnis? Eine Abschlussquote von 41% und die Terminquote ist von 2,6% auf 10,2% gestiegen.

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ABM-Kampagnenidee #3: Individuell angepasste ABM-E-Mail-Kampagnen

Eine angepasste ABM-E-Mail-Kampagne bedeutet, personalisierte E-Mails an bestimmte Interessenten und Kunden zu senden – basierend auf deren Bedürfnissen und den Geschäftszielen Ihres Unternehmens. 

ABM-E-Mail-Kampagnen sind wertvoll, weil:

  • E-Mails beliebt sind. Fast jeder hat eine. 
  • Sie sorgen für einen direkten Draht zu Entscheidern. 
  • Das Tracking damit einfach ist.
  • Sie können zu Handlungen anregen. 

Hier ist ein Schema, das Ihre ABM-E-Mail-Kampagne unterstützt. 

  1. Listen Sie Ihre Zielaccounts auf: Listen Sie die Accounts auf, die Sie anhand ihrer Bedürfnisse und anderer relevanter Kriterien ansprechen möchten. Sammeln Sie so viele Informationen wie möglich, um die für Ihr Unternehmen wertvollsten Accounts zu definieren.
  2. Erstellen Sie individuelle Inhalte: Die Informationen über Ihre Zielaccounts sollten zur Personalisierung der Inhalte genutzt werden. Stellen Sie sicher, dass die Inhalte die Pain Points Ihrer Zielgruppe umfassend adressieren. 
  3. E-Mails testen: A/B-Tests helfen festzustellen, welche Version Ihrer E-Mail am besten konvertiert. Diese einfache Testmethode ermöglicht Ihnen bessere Entscheidungen für künftige ABM-Kampagnen: Das bedeutet mehr Nachfrage, Leads, Engagement und Verkäufe. 
  4. Ergebnisse messen und nachverfolgen: Nutzen Sie E-Mail-Marketing-Tools, um wichtige Metriken wie Conversion Rate, Öffnungsrate, Bounce Rate, Klickrate und Abmelderate zu kontrollieren.

Beispiel für eine ABM-E-Mail-Kampagne

Datanyze wollte die Bekanntheit seiner Hubspot- und Marketo-Integrationen steigern und neue Geschäftschancen schaffen. 

Um dies zu erreichen, richtete sich Datanyze an Marketer, die entweder Hubspot oder Marketo nutzen. Anschließend segmentierten sie diese Marketer basierend auf der verwendeten Plattform. 

datanyze screenshot
(Quelle)

Dadurch war Datanyze in der Lage, E-Mails individuell für jedes Segment zu gestalten. Nutzer in jedem Segment erhielten maßgeschneiderte Inhalte darüber, wie Datenintegration ihnen helfen kann, bestimmte Marketingkennzahlen zu optimieren, sowie Fallstudien, die aufzeigen, wie Datanyze sie beim Verbessern ihrer Ergebnisse unterstützen kann. 

Diese Segmentierung und gezielte E-Mail-Ansprache steigerte ihre Engagement-Rate um 37%. 

ABM-Kampagnenidee #4: Webinare und Frühstücks-Workshops  

Diese ABM-Kampagnenidee wird entweder als Live- oder als vorab aufgezeichnetes Webinar umgesetzt. Sie soll in der Regel die Zielgruppe des Unternehmens durch Initiativen wie On-Demand-Demos, Produktschulungen, Deep-Dive-Panels und Thought-Leadership-Programme ansprechen. 

Webinare und Workshops eignen sich hervorragend für Outbound-Kampagnen, weil sie:

  • Ein hohes Maß an Interaktivität erlauben.
  • Personalisierte Kommunikation ermöglichen.
  • Einen engen Kontakt mit Ihrer Zielgruppe herstellen. 

Hier ist ein Leitfaden, der Ihnen hilft, eine erfolgreiche Webinar-Kampagne zu organisieren:

  1. Ziele und Zielsetzungen festlegen: Es ist entscheidend, den Grund für die Durchführung eines Webinars oder Workshops zu kennen. Definieren Sie klar, was erreicht werden soll. So haben Sie eine messbare Grundlage, um den Erfolg nach der Veranstaltung zu bewerten. 
  2. Zielgruppe definieren: Wenn Sie Ihre Zielgruppe und deren Bedürfnisse genau verstehen und festlegen, können Sie eine ansprechende Präsentation gestalten, die bei ihnen auf Resonanz stößt.  
  3. Spannendes Thema auswählen: Ihre Zielgruppe bestimmt das gewählte Thema. Es muss relevant, ansprechend, lösungsorientiert für ein zentrales Problem sowie interaktiv genug sein, um eine vertiefte Diskussion zu fördern. 
  4. Multikanalige Promotion durchführen: Bewerben Sie Ihre Veranstaltung über alle Kanäle, einschließlich Social Media, Website, E-Mails und Werbung. Beginnen Sie die Promotion mindestens fünf bis sechs Wochen vor dem Veranstaltungstag. Verwenden Sie Highlights aus früheren Webinaren in Ihren Werbematerialien. 
  5. Technik-Check im Voraus: Ein vorheriger Technik-Check hilft Ihnen dabei, sicherzustellen, dass alles wie geplant funktioniert. Sie möchten während der Veranstaltung keine Störungen erleben. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte ein Backup-Plan für unvorhergesehene Probleme bereitstehen. Kontaktieren Sie die Teilnehmenden außerdem vor dem Event zur Erinnerung.  
  6. Nachverfolgen und messen: Messen und analysieren Sie wichtige ABM-Kennzahlen wie Teilnahmequote, Conversion-Raten auf Landingpages, E-Mail-Öffnungs- und Klickraten, Engagement-Rate, Absprungrate etc. 
  7. Material aufbereiten und Nachbereitungskampagne starten: Senden Sie E-Mails, in denen Sie sich bei Ihren Teilnehmenden bedanken und in denen Sie zu einem Feedbackfragebogen einladen. Erstellen Sie anschließend eine E-Mail-Kampagne mit den Webinar-Materialien für diejenigen, die sich registriert, aber nicht teilgenommen haben. Nutzen Sie die Aufzeichnungen zudem für Social Media und Ihre Website.

Beispiel für eine ABM-Kampagne mit Webinaren und Workshops 

Wer könnte besser von virtuellen Events profitieren als Calendly, ein Unternehmen für Terminplanungssoftware? Calendly lud wichtige Kontakte, die ihrem ICP entsprachen, zu virtuellen Veranstaltungen ein und bot ihnen kostenlosen Zugang zur Software. 

So konnte Calendly zeigen, wie Kundinnen und Kunden die Plattform und ihre Terminplanungsfunktionen im eigenen Unternehmen nutzen können. Die persönliche Interaktion erleichterte es außerdem, Nutzer kostenloser Konten von einem Upgrade auf kostenpflichtige Premiumfunktionen zu überzeugen. 

ABM-Kampagnenidee #5: VIP-Events und Dinner

VIP-Events sind eine hervorragende Möglichkeit, mit bestehenden oder potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Da diese Events häufig ausschließlich auf Einladung stattfinden, erleichtert die begrenzte Gästezahl den Aufbau oder die Pflege langfristiger Geschäftsbeziehungen.

Außerdem sind sie streng einladungsbasiert, sodass Sie gezielt potenzielle Kontakte erreichen und langfristige Geschäftsbeziehungen anstoßen oder pflegen können. 

VIP-Events bringen Ergebnisse, weil sie:

  • Bringen Sie Käufer und B2B-Verkäufer in direkte Nähe zueinander. 
  • Ermöglichen Sie qualitativ hochwertige Interaktionen.
  • Schaffen Sie starke emotionale Verbindungen zwischen Marken und Käufern.

Hier ist ein Rahmenkonzept, das Ihnen hilft, ABM-orientierte VIP-Events und Dinner auszurichten: 

  1. Definieren Sie Ihre Ziele: Ihre Ziele bestimmen die Art der Veranstaltung, die Sie ausrichten möchten, die zu ladenden Personen und das Programm des Events. 
  2. Bestimmen Sie die Zielgruppe: Erstellen Sie eine detaillierte Persona Ihrer Zielgruppe basierend auf deren Schmerzpunkten, Präferenzen, Interessen und Motivationen. 
  3. Legen Sie Ihr Budget fest: VIP-Events können kostenintensiv sein. Ohne eine ordnungsgemäße Budgetierung können Sie die Kontrolle über die Kosten verlieren. Denken Sie daran: Es handelt sich um eine Investition. Was immer Ihr Budget ist, stellen Sie sicher, dass der erwartete Nutzen die Kosten rechtfertigt.  
  4. Bestimmen Sie Format und Thema der Veranstaltung: Lassen Sie Ihre Ziele, die Zielgruppe und das Budget darüber entscheiden, welches Veranstaltungsformat und Thema am besten passen. Berücksichtigen Sie auch das Erlebnis, das Sie den Teilnehmenden während des Events bieten möchten, sowie Ihre Markenbotschaft.  
  5. Abstimmung mit Ihren Event-Partnern: Planen Sie gemeinsam mit Ihren Event-Partnern fünf bis sechs Wochen vor der Veranstaltung. Behalten Sie alle Ihre Partner im Blick – einschließlich Referenten, Sponsoren und Vertretern. Kurz vor dem Event sollten Sie alle kontaktieren, um sicherzustellen, dass jeder auf dem gleichen Stand ist.   
  6. Erstellen Sie eine Agenda: Eine Agenda fasst alle Aktivitäten zusammen, die während der Veranstaltung stattfinden sollen. Sie legt außerdem fest, wer was wann übernimmt. Das sorgt für Struktur und unterstützt das Zeitmanagement. 
  7. Werben Sie für das Event: Bewerben Sie die Veranstaltung auf Ihrer Website, in sozialen Netzwerken und via E-Mail. Sie können dabei auch Ihre Sponsoren, Referenten und bezahlte Werbung für die Promotion nutzen.
  8. Analysieren Sie das Event: Die Analyse der Veranstaltungsdaten ermöglicht es Ihnen, Ihren ROI zu ermitteln und Verbesserungspotenziale für zukünftige Events zu erkennen.

Beispiel für eine ABM-Kampagne mit VIP-Event und Dinner 

Engagio (übernommen von Demandbase) nutzte Dreamforce, das jährliche Event von Salesforce, um Marketingleiter von Zielunternehmen zu erreichen. 

Wie sind sie dabei vorgegangen? Sie erstellten eine Liste der Unternehmen, die an der Veranstaltung teilnahmen, und identifizierten deren Marketingleiter. Anschließend ließen sie für jede dieser Personen eine Bobblehead-Figur anfertigen. 

small figurines
(Quelle)

Engagio fertigte Fotos der Bobbleheads an und informierte jede Marketingleiterin bzw. jeden Marketingleiter, dass sie ihre Figur am Engagio-Messestand abholen können. Für alle, die ein Meeting mit einem Vertriebsmitarbeiter wahrnahmen, bot das Unternehmen auch den Versand der Bobblehead-Figur an. Was war das Ergebnis dieser kreativen ABM-Kampagnenidee? 31 % der Angesprochenen nahmen an den Vertriebsgesprächen teil.

ABM-Kampagnenidee #6: Account-basierte Content-Syndizierung

Content-Syndizierung bedeutet, existierende Inhalte wiederzuverwenden und auf anderen Plattformen zu veröffentlichen, um mehr relevante Zielpersonen zu erreichen. Sie wird account-basiert, wenn Sie eine Liste spezifischer Unternehmen haben, die Sie gezielt mit diesen Inhalten ansprechen möchten. Zudem können Sie die aus der Kampagne gewonnenen Daten sinnvoll für Ihre Retargeting- und Remarketing-Kampagnen nutzen.

Account-basierte Content-Syndizierung funktioniert, weil Sie dadurch:  

  • Content-Marketing-Ressourcen effizienter einsetzen. 
  • Die wertvollsten Zielkunden mit den relevantesten Inhalten erreichen.
  • Die Reichweite von Thought-Leadership-Inhalten vergrößern.
  • Leads im Rahmen einer Multi-Channel-Strategie pflegen.
  • Den ROI eines Inhaltsstücks erhöhen

Doch wie führen Sie eine ABM-Kampagne zur account-basierten Content-Syndizierung durch? 

Hier ist ein praktikables Framework, das helfen kann:

  1. Kennen Sie Ihre Ziel-Accounts: Sie müssen wertvolle Accounts identifizieren, die mit höchster Wahrscheinlichkeit Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung benötigen. Versuchen Sie dann, diese Unternehmen und die Entscheidenden dort tiefgehend zu verstehen. Segmentieren Sie nach Unternehmensdaten und eingesetzter Technologie. Priorisieren Sie anschließend basierend auf Verhaltensindikatoren und Kaufabsichten. 
  2. Entwickeln Sie eine Content-Strategie: Sobald Sie die Ziel-Accounts festgelegt haben, konzipieren Sie eine Content-Strategie, die auf folgendem basiert: 
  • Die Themen, die bei Ihrer Zielgruppe Anklang finden.
  • Die Inhalte, die das größte Potenzial haben, Ihre Zielkunden zu konvertieren.
  • Die Art von Inhalten, die für Ihre Zielgruppe funktionieren. 
  • Antworten, die Entscheidungsträger dazu bewegen, eine Kaufentscheidung zu treffen.  

Wenn Sie sich fragen, welche Art von Inhalt funktioniert: Die meisten B2B-Marketer bevorzugen Blog-, Ebook- und Whitepaper-Inhalte. 65 % der Marketer geben an, dass Fallstudien und Erfolgsgeschichten die größten Mehrwerttreiber sind, während 85 % der B2B-Marketer Videos als effektives Medium und Marketing-Tool für die Online-Interaktion ansehen.

  1. Finden Sie die richtigen ABM-Content-Syndikation-Partner: Dies ist entscheidend für ABM-Content-Syndication. Beachten Sie diese drei Faktoren, bevor Sie einen Syndikationspartner auswählen: 
  • Reichweite: Stellen Sie sicher, dass Ihr Syndikationspartner über ausreichende Reichweite bei Personen verfügt, die sich mit Ihrem Content befassen.  
  • Reputation: Wählen Sie einen Partner mit gutem Ruf in seinem Markt. Vermeiden Sie Partner, die Ihre Marke verwässern könnten.
  • Zielgruppenabgleich: Finden Sie heraus, wer die Kernzielgruppe Ihres potenziellen Syndikationspartners ist und ob diese Ihrer eigenen Zielgruppe ähnelt. 

Bezahlte Partner verfügen meist über ein breites Netzwerk verifizierter Kontakte, die zu Ihrer Zielgruppe passen. 

  1. Content optimieren: Bestimmen Sie die richtigen Keywords und optimieren Sie Ihren Content für jede Plattform. Einige Publisher verlangen, dass angegeben wird, ob der Inhalt ursprünglich bereits woanders veröffentlicht wurde, und möchten einen Link dazu. Achten Sie darauf, alle Richtlinien des jeweiligen Publishers zu beachten. 
  2. Leads pflegen: Es reicht nicht aus, nur hochwertige Leads zu generieren. Sie brauchen einen Plan zur Lead-Nurture, um diese entlang des Sales Funnels zu begleiten. Je nach Kontext nutzen Sie E-Mail-Marketing und Landingpages, um Leads zu pflegen. 
  3. Erfolg messen und tracken: Das Tracking und die Messung hilft Ihnen zu bestimmen:
  • Welcher Content Ihnen die qualifiziertesten Leads bringt. 
  • Welcher Content nicht gut performt.
  • Auf welchen Plattformen mehr Ihrer Zielgruppe Ihren Content gefunden hat.

Mit diesen Informationen können Sie künftige ABM-Kampagnen anpassen. 

Beispiel für eine Account-Based-Content-Syndication-ABM-Kampagne

Buffer nutzte Content Syndication, um den Website-Traffic zu steigern, die Markenbekanntheit zu erhöhen und Influencer-Beziehungen aufzubauen. Über neun Monate schrieb Leo Widrich, Mitbegründer von Buffer, rund 150 Gastbeiträge und baute so ein Portfolio hochwertiger Texte auf. Zu den Republishing-Partnern gehörten Huffington Post, Fast Company, Inc, Lifehacker, The Next Web u. a.

Kevan Lee, ehemaliger VP Marketing bei Buffer, erklärt: „Das Schreiben von so viel Content half uns, auch die Inhalte auf unserer eigenen Seite zu verfeinern und zu verbessern.“ Es gab auch wirkliche Hits: Zwei ihrer Beiträge erhielten nahezu 125.000 Likes auf Facebook und über 14.000 Shares auf Twitter.

ABM-Kampagnenidee #7: Interaktive und Erlebnisevents

Interaktive, erlebnisorientierte Marketingkampagnen setzen gezielt kuratierte virtuelle oder Präsenz-Erlebnisse ein, um der Zielgruppe eines Unternehmens ein immersives Markenerlebnis zu bieten. 

Beispiele für interaktive Erlebnisevents sind etwa Business-Retreats oder Konferenzen, Kochkurse, 5k-Läufe oder -Spaziergänge, Weinverkostungen und mehr. Erlebnisevents sind deshalb so wirkungsvoll, weil:

  • Sie Konsument:innen zu einem Teil Ihrer Markenstory machen. 
  • Sie lange im Gedächtnis bleiben.
  • Sie ein Gefühl sozialer Verbundenheit schaffen.
  • Unternehmen damit die Möglichkeit erhalten, im Einklang mit ihrer Marke neue Wege zu gehen. 

Hier ist ein Framework, das Ihnen bei der Umsetzung hilft: 

  1. Definieren Sie Ihre Ziele: Sie müssen wissen, was Sie aus der Veranstaltung herausholen möchten. Möchten Sie mehr Markenbekanntheit? Oder möchten Sie Leads generieren? Dies beeinflusst Ihre Marketingmaßnahmen und die Art der von Ihnen gestalteten Erfahrung.  
  2. Kennen Sie Ihre Zielgruppe: Es ist schwierig, eine großartige Erfahrung zu bieten, ohne Ihre Zielgruppe zu kennen. Betreiben Sie Social Listening, um herauszufinden, wer über Ihr Produkt spricht. Nutzen Sie Ihre Website-Traffic-Daten und ehemalige Veranstaltungsteilnehmer. 
  3. Schaffen Sie ein spannendes Erlebnis:  Gestalten Sie ein ansprechendes und interaktives Erlebnis für die Teilnehmenden – im Einklang mit Ihrer Marke und Zielgruppe. Seien Sie ruhig mutig und denken Sie unkonventionell. Es soll in Erinnerung bleiben. 
  4. Bewerben Sie es in den sozialen Medien und arbeiten Sie mit Influencern zusammen: Nutzen Sie Ihre Social-Media-Kanäle, um Aufmerksamkeit für die Veranstaltung zu erzeugen. Erhöhen Sie Ihre Reichweite, indem Sie Teilnehmende dazu ermutigen, ihre Erfahrungen online mit einem Hashtag zu teilen. Auch Influencer können Ihrem Unternehmen und der Veranstaltung zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Doch bevor Sie einen Influencer engagieren, stellen Sie sicher, dass dessen Zielgruppe zu Ihrer passt. 
  5. Messen Sie die Ergebnisse: Analysieren Sie wichtige Kennzahlen wie Teilnehmerzahl und Konversion. Diese Art von Kampagne ist schwer zu messen, aber klare Ziele helfen von Anfang an. Die Erkenntnisse, die Sie bei jeder Veranstaltung gewinnen, können Ihnen helfen, zukünftige Events weiterzuentwickeln. 
  6. Nachfassen: Kontaktieren Sie die Teilnehmenden nach der Veranstaltung und danken Sie ihnen für ihre Zeit. Dies ist eine Gelegenheit, ihnen Rabatte anzubieten oder um Feedback zu bitten. Nachfassaktionen können der Beginn einer langfristigen Geschäftsbeziehung sein.

Beispiel für eine ABM-Kampagne mit interaktiven Erlebnisevents 

Die Facebook IQ Live Experience war eine kreative ABM-Kampagne, bei der das Facebook-Team Daten nutzte, um Live-Szenarien zu schaffen, die ihre Zielgruppen repräsentierten. Eine dieser Szenarien zeigte einen IQ Mart – eine Einzelhandelsszenerie, die anhand sozialer Medien den Weg eines Online-Shoppers bis zur Konversion veranschaulichte. Eine weitere Szene war ein Instagram-Café im Millennials-Stil, das zeigte, wie Kunden die Plattform nutzen, um Dinge zu teilen.

Das Ergebnis? 

93 % der Teilnehmenden sagten, dass das Erlebnis wertvolle Einblicke in die Nutzung von Facebook für Unternehmen bot.

ABM-Kampagnenidee #8: Account-spezifische Paid-Media-Kampagnen

Account-spezifische Paid-Media-Kampagnen richten sich über bezahlte Medien wie Display-Anzeigen, Videoanzeigen, Google Ads und andere klassische Kanäle wie Plakate und TV gezielt an bestimmte Accounts. Solche Paid-Media-Kampagnen funktionieren aufgrund von:

  • Präzises Targeting
  • Kreativtests
  • Leistungsverfolgung
  • Erschwinglichkeit und Return on Ad Spend 

Hier ist ein Framework für account-spezifische Paid-Media-Kampagnen:

  1. Definieren Sie Ihre Ziele: Zu den ersten Fragen von LinkedIn oder dem Facebook Ads Manager zählen Ihre Ziele. Sie müssen wissen, was Sie erreichen wollen, um zu entscheiden, welche Art von Anzeigen Sie wo schalten sollten. 
  2. Verstehen Sie Ihre Zielgruppe: Egal, ob Sie auf ein einzelnes Unternehmen oder mehrere abzielen: Sie müssen Ihre potenziellen Kunden verstehen, um Anzeigen zu erstellen, die sie ansprechen. Wenn Ihnen die Daten für aussagekräftige Einblicke fehlen, können Sie Umfragen erstellen oder Nutzer direkt befragen.  
  3. Wählen Sie die Platzierung Ihrer Anzeigen: Wenn Sie Ihre Zielgruppe gut genug kennen, wissen Sie auch, wo Sie Ihre Anzeigen schalten sollten. Jede Social-Media-Plattform hat ihre eigenen demografischen Schwerpunkte. Für ein B2B-Unternehmen zum Beispiel sind Entscheidungstragende und Account-Seiten eher auf LinkedIn zu finden. 
  4. Wählen Sie das Anzeigenformat: Es gibt viele verschiedene Anzeigenformate. Sie müssen sich nicht auf eines beschränken. Dennoch sollten Sie herausfinden, welche Formate am besten zu Ihrem Zweck passen.  
  5. Bestimmen Sie Ihr Werbebudget: Entscheiden Sie, wie viel Sie für Ihre Werbekampagne ausgeben möchten. So können Sie Ihre Mittel gezielt einsetzen. 
  6. Erstellen Sie ansprechende Anzeigen: Überlegen Sie sich gut, wie Ihre Anzeigen aussehen und geschrieben sind. Gestalten Sie Ihr Design auffällig und Ihre Videos mitreißend und spannend. 

Verwenden Sie geeignete Schriftarten und klare Bilder, wo nötig, und variieren Sie Ihre Anzeigen, damit sie bei unterschiedlichen demografischen Segmenten Anklang finden. Beispielsweise könnte ein millennial Entscheidungsträger einen modischen Stil schätzen, während dies bei älteren Entscheidungsträgern möglicherweise nicht so wirkt. 

  1. Überwachen Sie Ihre Kampagne: Verfolgen Sie Kennzahlen wie Cost-per-Click, Click-Through-Rate, Konversionsrate, Cost-per-Acquisition usw. Sie können auch qualitative Methoden nutzen, indem Sie potenzielle Kunden fragen, wo oder wie sie von Ihnen gehört haben. 

Beispiel für eine account-spezifische Paid-Media-ABM-Kampagne

Fortschritte in der Marketingtechnologie ermöglichen es Ihnen, Personen, die Ihrem ICP entsprechen, mit bezahlten Anzeigen zu erreichen. Mit ABM können Sie jedoch noch gezielter agieren und Schlüsselkontakte innerhalb eines Zielunternehmens ansprechen. 

Beispielsweise schaltet UserGems personalisierte Anzeigen auf LinkedIn für Mitglieder von RevOps-Teams und C-Level-Führungskräfte in deren Zielunternehmen, die bereits mit ihren Vertriebsmitarbeiter:innen (SDR) im Gespräch sind. 

Hier ein Beispiel ihrer LinkedIn-Anzeigen:

usergems photo

Das ermöglicht ihnen, Beziehungen zu mehreren Entscheidungsträger:innen in einem einzigen Unternehmen aufzubauen, was die Chancen erhöht, diesen Kunden zu gewinnen. 

Wie Sie die Performance Ihrer ABM-Kampagnenideen messen

Die Beobachtung von Schlüsselkennzahlen und Metriken hilft Ihnen, die Leistung Ihrer ABM-Kampagne zu messen. So können Sie Ihre Marketingmaßnahmen optimieren und Ihre ABM-Strategien besser auf die Unternehmensziele in zukünftigen Kampagnen abstimmen. 

Hier sind fünf zentrale Metriken, die Sie verfolgen sollten: 

  1. Anzahl der angesprochenen Entscheidungsträger im Zielunternehmen

ABM-Kampagnen richten sich an Unternehmen und relevante Stakeholder innerhalb dieser Unternehmen. Diese Kennzahl hilft Ihnen, die Anzahl der wichtigsten Entscheidungsträger zu verfolgen, die Sie während Ihrer Kampagne erreicht haben, sowie die Anzahl der Stakeholder, die nach der Kampagne mit Ihrer Marke interagiert haben. 

  1. Anzahl der vereinbarten Telefonate und Meetings

Dies ist ein Frühindikator eines erfolgreichen ABM-Projektes. Telefonate und Meetings geben Ihrem Vertriebs- und Marketingteam eine echte Chance, diese Stakeholder zu konvertieren. Es kann der Start einer langfristigen Geschäftsbeziehung und von Umsatzwachstum sein. 

  1. Gesamter Account-basiertes ROI

ABM-Kampagnen kosten Geld – auch wenn ABM-Taktiken dafür bekannt sind, die Kosten zu minimieren. Trotzdem möchten Sie nach einer Kampagne wissen, ob sich der Aufwand für Ihre Maßnahmen gelohnt hat. 

Beobachten Sie den ROI von eingehenden und ausgehenden Maßnahmen. Weitere Metriken, die Sie im Blick behalten sollten, sind:

  • Dealgröße
  • Abschlussrate
  • Vertriebsgeschwindigkeit
  1. Marketing Qualified Accounts (MQA)

MQA sind Unternehmen, die während der Kampagne Interesse an Ihren Produkten und Dienstleistungen gezeigt, aber keine entscheidenden Schritte unternommen haben. Das Verfolgen dieses Indikators hilft Ihnen, potenzielle Zielkunden bereits zu Beginn ihrer Kaufreise zu erkennen. B2B-Unternehmen haben unterschiedliche Kriterien, um eine Firma als MQA zu qualifizieren. Definieren Sie daher unbedingt Ihre eigenen Kriterien. 

  1. Customer Lifetime Value (CLV)

ABM-Kampagnen konzentrieren sich nicht immer nur auf die Neukundenakquise. Wenn Ihre Kampagne darauf ausgelegt ist, Leads zu pflegen und zu binden, möchten Sie den langfristigen Wert der von Ihnen betreuten Kunden bestimmen. 

Das heißt nicht, dass Sie dies nicht auch für neue Accounts tun können. Den CLV neuer Kunden berechnen Sie, indem Sie ihren aktuellen Wert mit der erwarteten Lebensdauer multiplizieren.   

Insgesamt bestimmen die Ziele und Vorgaben Ihrer ABM-Marketing-Kampagne, welche Kennzahlen und Metriken Sie verfolgen und messen sollten. Ganz gleich, wie Sie sich entscheiden – an hilfreichen Tools mangelt es nicht. Hier einige Tools, mit denen Sie relevante Metriken tracken und bewerten können:

  • LinkedIn Sales Navigator – Am besten für skalierbaren Beziehungsaufbau 
  • Demandbase – Ideal für ABM-Anzeigen
  • Salesforce Marketing Cloud – Beste Kombination aus ABM und CRM

Für eine umfassende Liste von Tools zur Messung Ihrer ABM-Kennzahlen werfen Sie einen Blick in unseren Leitfaden 20 Beste Account-Based Marketing Software.

Bringen Sie mehr Kreativität in Ihre nächste ABM-Kampagne

Wenn Sie frische, innovative Ansätze für Ihre nächste Kampagne suchen, sollten Ihnen die hier vorgestellten ABM-Beispiele Inspiration bieten. Seien Sie mutig und probieren Sie Dinge, die noch nie gemacht wurden – das Glück ist bekanntlich mit den Mutigen. 

Stellen Sie sicher, dass Ihre ABM-Taktiken mit Ihrer Marke und Ihren Unternehmenszielen übereinstimmen.

Schauen Sie sich diese 11 ABM-Ideen und -Beispiele an, wenn Sie weitere Anregungen benötigen. Und vergessen Sie nicht, den The CMO Newsletter zu abonnieren, damit Sie viele weitere nützliche Infos direkt in Ihr Postfach erhalten. 

Lydia Ume

Lydia ist eine Content-Marketing- und Kommunikationsstrategin mit über sechs Jahren Erfahrung in den Bereichen Medien, Technologie und Non-Profit. Lydia leitet Cocreate Copy, einen Schreibservice für B2B/SaaS-Marken. Ihre Arbeiten wurden unter anderem bei UserGems, B2BSaaS Reviews, NativeTalk, PackageX und weiteren B2B/SaaS-Publikationen veröffentlicht.