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Key Takeaways

Die Preise variieren je nach Funktionsumfang, Nutzung und Servicelevel; ein Basispaket kann für kleine Teams geeignet sein, während größere Teams erweiterte Funktionen benötigen, die mehr kosten

Anschaffungskosten spiegeln nicht die Gesamtkosten wider; achten Sie auf Zusatzkosten wie zusätzlichen Speicher oder Premium-Support, die sich summieren können

Kluge Käufer achten auf ROI und Skalierbarkeit; wählen Sie eine Software, die mit Ihrem Team mitwachsen kann, statt sich nur vom günstigsten Preis leiten zu lassen

Ihr Team verdient das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bei Ihrer Marketing-Projektmanagement-Software. Aber mal ehrlich: Zwischen gestaffelten Preisen, eingeschränkten Funktionen und versteckten Zusatzkosten (hallo, Gebühren pro Nutzer) ist es schwierig, eine klare Auskunft zu erhalten. Manche Anbieter verraten die Preise sogar erst, wenn Sie mitten im Verkaufsgespräch stecken.

Dieser Leitfaden richtet sich an Marketingverantwortliche, die Budgets und Beschaffung steuern – damit Sie die Optionen souverän vergleichen können. Ich erkläre typische Preisspannen, Preismodelle sowie versteckte Gebühren, auf die Sie achten sollten. Außerdem gebe ich Tipps zur Bewertung des ROI, damit Sie fundierte Entscheidungen für Ihr Team treffen können. Machen wir den Auswahlprozess für die passende Software einfacher.

Der CMO-Kostenrechner für Marketing-Projektmanagement-Software

Welche Faktoren beeinflussen die Preise für Marketing-Projektmanagement-Software?

Wenn Sie eine Marketing-Projektmanagement-Software auswählen, können die Preise je nach Funktionen wie Benutzerstufen, Vorlagen und Automatisierungslimits stark variieren – und machen eine genaue Budgetplanung schwierig. Mit diesem Wissen planen Sie besser:

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FaktorWie beeinflusst es den Preis?
BenutzerstufenVerschiedene Benutzerstufen bedeuten verschiedene Zugriffsrechte und Funktionen; mehr Nutzer oder erweiterter Zugang können zusätzlich $10-$30 pro Nutzer und Monat kosten.
VorlagenZugriff auf mehr oder spezialisierte Vorlagen kann die Kosten um $5-$15 pro Monat erhöhen, besonders bei branchenspezifischen oder anpassbaren Templates.
AutomatisierungslimitsMehr Automatisierungsfunktionen führen oft zu höheren Preisen; für erweiterte Automatisierung können zusätzlich $20-$50 monatlich anfallen.
ZeiterfassungEnthält die Software eine Zeiterfassungsfunktion, kann dies $5-$20 pro Nutzer und Monat zusätzlich kosten – sinnvoll, falls Ihr Team Projektstunden tracken muss.
Kunden-SupportPremium-Support wie 24/7-Erreichbarkeit oder ein persönlicher Ansprechpartner kosten je nach Service-Level $50-$100 monatlich extra.
IntegrationsoptionenZusätzliche Integrationen mit anderen Tools Ihres Teams schlagen mit $10-$40 monatlich zu Buche – je nach Menge und Komplexität der Verknüpfungen.

Preisvergleich: Marketing-Projektmanagement-Software

Preismodelle verstehen

Bei der Auswahl von Marketing-Projektmanagement-Software ist es wichtig zu wissen, dass sich Preismodelle und tatsächliche Kosten unterscheiden können. Ein Abrechnungsmodell pro Nutzer wirkt günstiger, bis Ihr Team wächst. Dieses Wissen hilft bei der richtigen Planung:

PreismodellWie funktioniert es?Worauf Sie achten sollten
Pro Nutzer bzw. SitzplatzSie bezahlen je nach Anzahl der benötigten Nutzer oder PlätzeDie Kosten steigen schnell, wenn Ihr Team wächst
Nach NutzungAbrechnung je nach Inanspruchnahme der SoftwareBei Spitzen in der Nutzung können unerwartete Zusatzkosten entstehen
Gestaffeltes AboVerschiedene Funktionspakete zu unterschiedlichen PreisstufenDie höheren Pakete enthalten oft Funktionen, die Sie eventuell nicht benötigen
Individuelles AngebotPreise werden speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenFehlende Transparenz erschwert den Vergleich mit anderen Lösungen
Zahlung nach Bedarf oder jährlichSie zahlen monatlich je nach Nutzung oder schließen einen Jahresvertrag mit RabattMonatliche Zahlungen summieren sich, während Jahresverträge Sie langfristig binden – auch wenn sich Ihr Bedarf ändert
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Typische Preisspannen je nach Unternehmensgröße

Die Preise für Marketing-Projektmanagement-Software sind oft von der Unternehmensgröße abhängig – und beeinflussen damit sowohl die Budgetplanung als auch den Funktionsumfang. So können Sie einschätzen, was Sie erwarten dürfen:

UnternehmensgrößeTypische PreisspanneWas normalerweise enthalten istHäufige Anwendungsfälle & Anbieter
Kleinunternehmen$10–$50/MonatGrundlegendes Aufgabenmanagement, eingeschränkte IntegrationenEinfache Projekte; Asana, Trello
Mittleres Unternehmen$50–$200/MonatErweiterte Funktionen wie Automatisierung, mehr IntegrationenProjekte mit mehreren Teams; Monday.com, Wrike
Großunternehmen$200–$500/MonatIndividuelle Workflows, Premium-SupportAbteilungsübergreifende Zusammenarbeit; Smartsheet, Teamwork
Enterprise$500+/MonatVoller Funktionsumfang, Sicherheitsstandards auf UnternehmensniveauKomplexe, groß angelegte Projekte; Jira, Workfront

Versteckte & Zusatzkosten, auf die Sie achten sollten

Bei der Auswahl einer Marketing-Projektmanagement-Software sollten Sie auf versteckte Kosten wie Einrichtungsgebühren oder Premium-Support achten, die sich schnell summieren können. Viele Plattformen berechnen zusätzliche Gebühren für zusätzliche Integrationen oder Compliance-Updates, was sich auf Ihr Budget auswirkt. Hier eine Übersicht häufiger versteckter Kosten, die Sie berücksichtigen sollten:

KostenBeschreibung
Onboarding-/EinrichtungsgebührenEinrichtungskosten zu Beginn können je nach Komplexität zwischen $100 und $500 liegen; einige Anbieter wie Wrike verlangen zusätzlich für die Einrichtung von Integrationen.
Schulungen oder ZertifizierungenAnbieter bieten oft kostenpflichtige Schulungen oder Zertifizierungen an; die Kosten können erheblich sein, insbesondere bei Produkten, die eine umfassende Nutzerschulung erfordern.
Premium-SupportErweiterte Support-Optionen wie 24/7-Zugang oder dedizierte Account Manager können $50–$100 monatlich kosten; Anbieter wie Craft.io bieten Premium-Support in höheren Tarifstufen an.
Integrationen über Standardumfang hinausViele Anbieter, darunter Wrike, rechnen zusätzliche Integrationen separat ab, was $10–$40 pro Integration und Monat ausmachen kann – relevant für Teams, die auf viele Tools angewiesen sind.
ÜbernutzungBei Überschreitung von Nutzungslimits, etwa bei Speicher oder API-Aufrufen, entstehen Zusatzkosten; ProjectPlan und Craft.io haben gestufte Tarife, bei deren Überschreitung Mehrkosten entstehen können.
VertragslaufzeitenManche Anbieter verlangen langfristige Verträge, wodurch Sie bei wechselnden Anforderungen an höhere Kosten gebunden sind; Enterprise-Pläne beinhalten oft Mindestvertragslaufzeiten.
Compliance- oder Rechts-UpdatesAktualisierungen für Compliance-Funktionen oder rechtliche Anforderungen können zusätzlich kosten; diese Gebühren sichern die Aktualität im Hinblick auf Vorschriften, was speziell für regulierte Branchen wichtig ist.

Arten von Preismodellen für Marketing-Projektmanagement-Software: Abonnementpläne & Upgrade-Faktoren

Marketing-Projektmanagement-Software verwendet in der Regel Abo-Modelle mit Staffelungen und klaren Upgrade-Auslösern:

  • Tarif-Staffelungen: Die meisten Anbieter präsentieren gestaffelte Pläne wie Starter, Pro und Enterprise. Jede Stufe beinhaltet unterschiedliche Funktionen; höhere Tarife bieten meist mehr Integrationen und erweiterte Möglichkeiten. Asana und Trello sind hierbei transparent und listen die Inhalte der jeweiligen Tarife auf ihren Websites klar auf.
  • Upgrade-Auslöser: Nutzerlimits und Integrationsbeschränkungen sind häufige Gründe für Upgrades. Wenn Ihr Team beispielsweise wächst oder Sie weitere Integrationen benötigen, ist der Wechsel in einen höheren Plan erforderlich. Monday.com gibt klare Nutzerlimits an, ab denen ein Upgrade notwendig wird.
  • Jährliche vs. monatliche Rabatte: Bei jährlicher Zahlung gibt es häufig einen Preisnachlass im Vergleich zur monatlichen Zahlung. Dies gilt bei vielen Anbietern wie Wrike und Smartsheet, die 10–20% Rabatt auf Jahresabos geben, was bei langfristiger Nutzung wirtschaftlicher ist.

Um Mehrkosten zu vermeiden, prüfen Sie sorgfältig die Anforderungen Ihres Teams im Vergleich zu den Tarifinhalten und ziehen Sie jährliche Abos für mehr Ersparnis in Betracht. Achten Sie immer auf versteckte Kosten bei Zusatzfunktionen oder Übernutzung.

Den ROI Ihrer Marketing-Projektmanagement-Software maximieren

Die Verfolgung des Return on Investment (ROI) sollte Ihre Kaufentscheidung beeinflussen, da sie sicherstellt, dass die Plattform Ihrem Team echten Mehrwert und Effizienz bietet:

Gesparte Zeit

Automatisierungen und optimierte Abläufe in Marketing-Projektmanagement-Tools können den Aufwand für Routineaufgaben stark verringern und Ihrem Team mehr Raum für strategische Arbeit schaffen. Überlegen Sie, welche manuellen Prozesse durch die Software ersetzt werden und wie viel Zeit Ihre Mitarbeitenden zurückgewinnen könnten. Bitten Sie die Anbieter, Zeitersparnisse anhand eines typischen Anwendungsfalls zu demonstrieren, um den tatsächlichen Nutzen zu sehen. Das hilft Ihnen einzuschätzen, ob das Tool wirklich zu Ihrem Team passt und spürbare Zeitvorteile bietet.

Fehlerreduktion

Weniger manuelle Übergaben und Berechnungen können kostspielige Fehler verhindern und die Datenqualität verbessern. Analysieren Sie, an welchen Prozessstellen aktuell Fehler auftreten, und wie das System diese reduzieren könnte. Bitten Sie die Anbieter, zu zeigen, wie Daten geprüft oder kontrolliert werden, um Fehler zu minimieren. Diese Transparenz gibt Ihnen ein besseres Verständnis davon, wie die Software die Genauigkeit und Zuverlässigkeit Ihrer Projekte erhöht.

Vermeidung von Compliance-Problemen

Funktionen, die gesetzliche, finanzielle oder branchenspezifische Standards unterstützen, können das Risiko von Geldstrafen oder Prüfungen verringern und Ihr Unternehmen vor Compliance-Problemen schützen. Prüfen Sie, welche Compliance-Funktionen bereits in die Plattform integriert sind und ob sie Ihre spezifischen Branchenanforderungen erfüllt. Bitten Sie die Anbieter um Beispiele, wie mit ihrer Software Compliance-Lücken vermieden wurden. Diese Informationen helfen Ihnen, die Fähigkeit der Plattform einzuschätzen, Ihre Abläufe gesetzeskonform und sicher zu gestalten.

Teamübergreifende Einführung oder Konsolidierung

Ein Tool, das viele andere ersetzt oder das von mehreren Teams einfach genutzt werden kann, kann Kosten senken und die Abstimmung in Ihrer Organisation verbessern. Ermitteln Sie, ob die Software mehrere Werkzeuge ersetzen kann und welche Teams sie realistisch nutzen würden. Fragen Sie Anbieter nach Einführungsbeispielen in verschiedenen Funktionen, um zu verstehen, wie die Software in ähnlichen Umgebungen erfolgreich implementiert wurde. Diese Einblicke helfen Ihnen, das Potenzial des Tools zur Optimierung von Abläufen und zur Förderung der Zusammenarbeit zu bewerten.

Fragen an Anbieter während Preisvorführungen

Demos bieten Ihrem Team die beste Möglichkeit, Preise zu klären, den Leistungsumfang zu verstehen und unerwartete Kosten zu vermeiden. Es ist wichtig, gut vorbereitet zu sein, und Sie könnten sogar in Erwägung ziehen, eine Anfrage für ein Angebot für Marketing-Projektmanagement-Software zu entwerfen, um alle Aspekte abzudecken. Gehen Sie ins Detail, indem Sie folgende Fragen stellen:

  • Wie ist Ihre Preisstruktur aufgebaut und welche Faktoren beeinflussen sie?
  • Welche Funktionen sind in den jeweiligen Preismodellen enthalten und gibt es Einschränkungen?
  • Gibt es Nutzungslimits und welche Kosten kommen auf uns zu, wenn diese überschritten werden?
  • Welche Gebühren fallen für Onboarding und Support an und was ist darin enthalten?
  • Wie oft werden wir abgerechnet und wie lauten die Verlängerungsbedingungen?
  • Welche Integrationen sind enthalten und gibt es eine Begrenzung, wie viele wir nutzen können?

Tipps für die Preisverhandlung bei Marketing-Projektmanagement-Software

Preise sind oft flexibel, und eine gute Vorbereitung kann zu besseren Ergebnissen für Ihr Team führen. Starke Verhandlungstaktiken helfen Ihnen, bessere Preise und Vertragsbedingungen zu erzielen, ohne auf Funktionen zu verzichten. Beachten Sie diese Strategien:

  • Wettbewerber vergleichen: Recherchieren Sie, was Mitbewerber anbieten und zu welchen Preisen. Nutzen Sie diese Informationen, um beim Anbieter bessere Konditionen zu verhandeln – demonstrieren Sie, dass Sie Ihre Optionen kennen.
  • Rabattmöglichkeiten: Fragen Sie nach Rabatten für Start-ups, gemeinnützige Organisationen oder langfristige Verträge. Viele Anbieter gewähren solche Rabatte, um treue Kunden zu gewinnen – fragen Sie direkt danach.
  • Pilotprojekte: Fordern Sie ein Pilotprogramm oder eine stufenweise Einführung an, um die Software zu testen, bevor Sie sich voll verpflichten. So finden Sie heraus, ob das Tool Ihren Anforderungen entspricht, ohne sich finanziell komplett zu binden.
  • Verlängerungs- und Bindungsklauseln: Prüfen Sie Verlängerungsbedingungen und Bindungsklauseln sorgfältig. Verhandeln Sie bei Bedarf flexible Konditionen, damit Sie Ihren Plan bei veränderten Anforderungen anpassen können.
  • Unterstützung beim Gruppeneinkauf: Nutzen Sie Gruppen- oder Einkaufsunterstützung, um bessere Preise zu erzielen. Falls Ihr Unternehmen über Einkaufsmacht verfügt, setzen Sie diese gezielt zur Senkung der Kosten ein.

Wie geht es weiter:

Wenn Sie aktuell nach einer Marketing-Projektmanagement-Software suchen, verbinden Sie sich mit einem SoftwareSelect-Berater für kostenlose Empfehlungen.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, in dem Ihre individuellen Anforderungen erfasst werden. Anschließend erhalten Sie eine Auswahlliste von Softwarelösungen zur Überprüfung. Sie werden sogar durch den gesamten Kaufprozess begleitet, einschließlich Preisverhandlungen.

Shriya Ghate

Shriya Ghate ist die Chefredakteurin von The CMO. Sie verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in Content-Strategie, Markenmarketing und redaktioneller Leitung in den Bereichen Fintech, B2B SaaS, Gaming und Medien. Shriya hat in schnell wachsenden Start-ups und Agenturen Nachfrage generiert und Content-Programme aufgebaut, die durch SEO, Thought Leadership und erzählerische Kampagnen messbare Ergebnisse erzielen.









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